Hinter
der glühenden Sonne
wartet
unendliche Dunkelheit.
Jenseit
der irdischen Zeit
ahnt die Unendlichkeit,
trotz der größten Hitze
droht die Kälte
unter uns allen.
Schweigende Sterne
kreisen im tiefen Raum,
wir hören sie nicht.
Unendliche Wege
führen
irgendwohin,
orientierungslos
stürzen wir voran.
Hoffnungen
blühen auf
und treiben eine Frucht,
wer pflanzt sie dann
im trüben Morgen?
Viele Wege,
schwere Schuhe,
Durst und Hunger,
Angst und Mut,
wir Pilger
folgen den Spuren
und ahnen
manche Ziele
und verfehlen sie doch.
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