Der bloße Anblick deiner Freude, deines Lächelns gibt mir nicht nur Lebenskraft – er ist wie das Elixier meiner eigenen Existenz.
Ohne dass ich mich auch nur ein Stück weit in deinem Wohlergehen oder deinem Lächeln widerspiegeln müsste, sehe ich dessen Schimmer in meinem Geist und spüre ihn mit meinem ganzen Leib.
Dein Wohlergehen ist mein Heiligtum, meine Geborgenheit, mein Grund.
Diese wiederkehrende Wärme in meiner Brust, jedes Mal, wenn meine Augen die deinen berühren, wenn ich dein Sein betrachten darf; dieses Privileg, das ich empfinde, wenn ich die Ehre habe, mit dir ein Lachen auszutauschen – ich könnte es weder in diesem Leben noch in den nächsten zehn Leben erklären oder auch nur annähernd wiedergeben.
So leuchtend ist dein Menschsein, dass du mich blendest. Nicht im Schlechten, keinesfalls – sondern auf eine Weise, für die ich selbst das Erblinden ertragen könnte.
Die Liebe, die ich in mir für dich verspüre, ist so endlos wie das Universum, so tief wie das Meer. Sie kennt weder Anfang noch Ende, wie Gott, und ist zugleich so rein und ehrlich wie die Neugier und Freude eines Kindes.
Ein Gedicht in Schönschrift publizieren? Nutze den Handlettering-Generator und verwandle dein Gedicht in ein visuell ansprechendes Kunstwerk.