Albrecht Classen

Flugabenteuer

Hoffnungsträger
goldene Käfer
fliegen in der Luft,
dazu kommt ein herrlicher Duft,
Schmetterlinge gaukeln,
was sind das wohl für Rabauken?

Verse flattern
bleiben nicht hinter den Gattern
versteckt und schamvoll verborgen,
da mache ich mir gar keine Sorgen.
Ein Wort findet schon das andere,
kommst auch du, oh Wanderer,
in dein Arkadien an,
ich weiß nur nicht wann.

Deine Augen blicken
machen gar keine Zicken,
tief in meine Seele,
da gibt es nichts zu wählen,
Bande knüpfen sich mit der Zeit,
du bist gar nicht mehr so weit,
und wir beide sind auf einmal bereit.

Mit Flügeln segeln
auf fremden Wegen,
tief einatmen,
tief ausatmen,
hinaus in die Freiheit,
dort fühl‘ ich Dankbarkeit.
ein paar Reime nur noch,
schon fliegen wir, hör doch,
wie laut mir das Herz pocht
bis zum Ende der Kerzen Docht.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 1

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert