Marcel Strömer

Mein Ziel

Jugendbilder, verflogen wie die Zeit,
Mein Wunsch brennt immer noch ganz leicht.
Dort drinnen, wo einst Feuer tobte nicht,
Vielleicht erstrahlt bald neues Hoffnungslicht.

Wenn dein Lächeln mir Gefühl erweckt,
Mein Herz in Flammen neu den Weg entdeckt.
Und Liebe wacht in Gottes Auge mild,
Dann kann ich’s kaum erwarten, herzerfüllt.

Oh weh, die Nächte kalt und schwer,
Mein Sehnen brennt und drängt mich sehr.
Nur manchmal find ich Trost im Traum,
Der täuscht nur kurz und hilft mir kaum.

So trag ich Leid und Sorge durch die Zeit,
Und wünsch mir, dass du mich befreist.
Dein zartes Wesen ist mir ach so viel,
Und meiner Träume schönstes Ziel.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, 26.02.2026]

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