Timo Ertel

„Morgenflüstern“

Der Morgen ruht, noch tauschwer sacht,
verhüllt in Schatten, sanft bewacht.
Die Schwere der Nacht
in Zweigen hängt,
wo leise der neue Tag sich lenkt.

Doch heimlich rührt, kaum wahrgenommen,
das erste Licht, noch unbenommen.
Ein Flüstern schwebt durch Dunst und Raum,
ein Vogel singt – ein Morgentraum.

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