In Nächten, wo der Mond meine Träume in Schatten malt,
erkenne ich mein Alter, wie es auf meine Seele strahlt.
Die Furcht vor Schwäche schleicht durch den Traum,
die Unabhängigkeit bleibt ein stummer Raum.
Das Flüstern meiner Gebete steigt zum Universums Licht,
wo Engel sich in stillen Kreisen an mich schmiegen.
Ihr Glanz, mein Trost, bricht durch die dunkle Sicht,
ein Hoffnungsstern, der über mir geblieben.
Ich ringe mit der Zeit, der stummen Uhr,
die Stunden fliehen, wie vom Wind getrieben.
Doch dankbar fühle ich die himmlische Spur,
die Gnade, die mein müdes Herz umschrieben.
In jedem Stern erkenne ich die Kraft,
die meinen Geist durch dunkle Nächte hebt.
In ihrer Glut, die meine Seele in die in Höhen schafft,
erkenne ich die Stärke, die in mir lebt, lebt und lebt!