Liebesgedichte

Merle

Dich möchte ich ganz sehen, und wirklich verstehen. Du bist für mich nicht irgendwer, sondern so viel mehr. Nach dir verlangt es mir so sehr. Dich soll mir keiner nehmen, denn du bist das Wichtigste in meinem Leben.

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Du

Dich dort zu wissen Das werde ich sehr vermissen Auch wenn wir beide uns selten trafen Jede Nähe zu dir war mir ein sicherer Hafen Nun bald gehst du fort Dahin, wo deine Wurzeln, hin zu deinem Sehnsuchtsort Dann werde ich dich am anderen Orte wissen Und will verwehren, dass meine Erinnerungen verblassen Etwas Verliebtheit

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Handgeschrieben

Klar, hab´ ich ihn noch. Wen? Den einen Brief, der ganz leise nach mir rief. Der mit mir spielte ein Spiel, in dem es um mehr ging als einfach nur viel. Klar, hab´ ich ihn noch. Wen? Den Umschlag dazu. Kam durch die Anschrift das Wissen hinzu, was Achtsamkeit im Kleinen uns schenkt, wenn das

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Ein Liebesbrief an dich

Lass uns trinken gehen, über alle Spiesser lästern. Sorgen und Fehler beichten, lauthals Sprüche reissen, Keller freien von Leichen. Uns bewundernd schmeicheln, heulend in den Armen liegen. Mit dir. Tanzend Nächte bestreiten, müde lächelnd heimschreiten. In duzend Decken verschanzen, gemeinsam Endorphine tanken. Die Tage missachten, zuhause verschachteln. Unsere Geschichten erzählen, einander die Welt erklären. Höhe

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Die Liebe und die Zeit

Für Liebe ist es nie zu spät, weil sie den richtigen Weg noch rechtzeitig geht. Mag es auch manchmal so erscheinen, als würde sie weniger lachen als weinen. Für Liebe ist es nie zu spät. Hat sie uns bereits ausgewählt, bevor wir selbst sie gut erkennen, lässt sie bereits Herzwärme brennen. Für Liebe ist es

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Sehnsucht

Wie ein Nebelband am Morgen zieht die Sehnsucht durch mein Herz. All mein Sehnen und Verlangen endet nur in traurig Schmerz. Des Alleinseins große Stille liegt wie endlos schweres Band auf der Seele, den Gefühlen… traurig dunkle Nebelwand. Möcht die Sonne wieder spüren, zaghaft streichelt meine Haut, zärtlich küsst sie meine Lippen, Wärme, die mir

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Cibola

In des späten Tages müder Sonne Schienest du wie aus reinstem Gold Gabest mir durch deiner Nähe hold Den seltnen Reichtum tiefster Wonne Zärtlich bedeckte der goldene Guss Deine noch kaum genossenen Wangen An jenem Abend gabst du mir zaghaft einen Kuss Kurz bevor die Töne zum Aufbruch erklangen Es schien als fließe das Gold

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Restitution

Lange Zeit waren wir getrennt, haben geglaubt, unser Herz vor Kummer verbrennt. Nur noch ernste Gedanken gemacht, viel zu selten wurde gelacht. Träume hielten uns wach in der Nacht- mit hoffnungsvollen Wünschen den Tag verbracht. Über viele Brücken mussten wir geh´n, um uns in Wirklichkeit gegenüberzusteh´n. Nun ist groß des Herzens Freud´, sehen uns endlich

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Mondschein

Als ich dich erstmals küssen wollte, schien klar und hell der Erdenmond. Dass ich dies nicht empfinden sollte, Hat mich vor dem Begehren nicht verschont. Treu blieb ich dem Sterne, dem ich ward verschrieben, Liebte ich ihn zwar nicht mehr, doch tiefer. So verleugnete ich es dich zu lieben, Presste fest zusammen meinen Kiefer, Entschwand

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Verschlossen

Ich begrüße sie Ohne in ihre Augen zu sehen Ich rieche ihren Duft Ohne ihr nahe zu sein Ich höre ihre Stimme Ohne mit ihr zu sprechen Ich fühle ihre Haut Ohne sie zu berühren Ich nenne ihren Namen Ohne sie zu kennen Ich spüre ihre Lippen Ohne sie zu küssen Ich begegne ihr Doch

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Lächeln oder weinen

Wenn du lächelst, werde ich weinen‘ Wenn du strahlst, werde ich leiden‘ Weil ich weiß, du bist glücklich ohne mich‘ Gib es zu, dir geht es viel besser ohne mich‘ Doch siehst du, die kleinsten Tränen in meinen Augen? Fühlst du wirklich, wie meine Blicke vergraulen? Engel siehst du, siehst du mir zu, wie ich

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Eisener Steg

Es heißt, Liebe lässt dich strahlen wie Honigkuchenrösser Und deine Gedanken bauen rosendornige Traumluftschlösser Doch wir, wir sperren uns nicht zusammen ein Wir wollen nur gemeinsam frei sein Wie zwei Flügel einer Taube Sind wir verbunden durch Herz und Blut Freiheit gibt es nur zusammen, verschweißt durch rote Glut Liebe fesselt uns aneinander wie Handschellen

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Nachtdurchtränkt

Wenn wir jetzt tanzen, zerfliegt die Zeit. Lass uns kosten von den wilden Düften berauscht taumelnd Langeweile schleichen. Ich küsse deinen Blick aus denen das Mondlicht spiegelnd neue Fragen in die Welt wirft. Wildblumen im Haar Nacht durchtränkt wandeln wir schlaftrunken einem Morgen entgegen durch den Äther der Zeitlosigkeit. Ich spüre die Stille auf deiner Haut. Und

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Liebe – für immer und ewig

Ein junges, unerfahrenes Mädchn und ein getrenntlebender verheirateter Mann, begegneten einander und schauten sich an und im ersten Augenblick, machte es Klick ! beide spürten, hier ist etwas gescheh’n, wir werden für immer zusammensteh’n ! Sie haben sich gefunden, erlebten glückliche Stunden und wünschten , dass es immer so bliebe, sagten sich gegenseitig oft: Hab

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Beschwingt

Zum Verstand sich Leichtigkeit gesellt. Klarheit weich die Sinne erhellt. Des Lebens reines, helles Glück kehrt berauscht in meine Glieder zurück. Bis zur Unendlichkeit braucht es nicht viel, nur der Wellen verträumtes Spiel. Tausend Lichter spiegeln sich im Meer. Keine Sorgen, die Liebe siegt in mir.

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Liebe ist Luxus

Vertrau nie zu schnell, Denn auch wenn dein Herz scheint so hell, wirklich wahre Liebe, erhältst du nur von an der Wiege. Alles was im Leben du tust, du zwei-/dreimal überdenken musst, Denn wenn falsch du dich entscheidest, du manch guten Freund in Zukunft meidest. Drum bedenke, Liebe ist Luxus, das ist der Grund warum

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Diese eine Liebe

Früher war ich verrückt nach dir, tat irgendwann den Gefallen mir, dich einfach zu vergessen, doch wahr ich mir wohl zu sicher dessen. Heut lieg ich hier und denk an dich, keine andre kann glücklich machen mich, meine Gefühle spielen verrückt, wenn dein Anblick mich entzückt. Deine blonden Haare schulterlang, deine grünen Augen ziehen mich

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Momente des Zögerns

Am liebsten hätte ich mich umgedreht, wäre auf Dich zugelaufen, um Dich zu umarmen und zu küssen. Vermutlich hätte ich so den Aufruhr in meinem Inner´n besänftigt. Vielleicht auch wäre ich noch mit Dir gegangen, um Dich zu streicheln, zu lieben. Womöglich hätte ich so die Sehnsucht gestillt. Mein Kopf aber verhinderte das Umdrehen. Schade.

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