Leben
Heute ist ein schöner Tag, ohne Sorgen, ohne Plag´, ohne Ärger, und Verdruss. Jede Stunde ein Genuss. Leben, so wie ich es mag!
Heute ist ein schöner Tag, ohne Sorgen, ohne Plag´, ohne Ärger, und Verdruss. Jede Stunde ein Genuss. Leben, so wie ich es mag!
Manche Scheiben waren matt. Manche Sprüche, die sind platt. Manche Scheiben gab´s zur Wahl. Manche Köpfe bleiben kahl. Manche haben es so satt!
Kinderlachen hallt über Hecken und Wiesen Kleine Hände halten das Sacktuch hoch bis zum Kinn Fallen ist lustig Aufstehen ist einfach Und weiter, immer weiter Alles lacht Kinderlachen wird erwachsen Fallen Aufstehen Weiter, Weiter, Weiter Und höher Kinderlachen hallt über Hecken und Wiesen Über Jahre noch zu hören So vertraut Im Herzen gebunden Nur mit
Auf dem Markt, da gibt´s den Floh. Manche Kunden sind da froh. Daran will ich gar nicht denken, Flöhe lass ich mir nicht schenken, lieber einen Rum aus Stroh!
Meinem Bäuchlein kann ich trauen, bin gesund noch anzuschauen. Ich folge keinem Schönheitswahn, drum ess ich, was ich essen kann. Und ein Schnaps hilft beim Verdauen! Meinem Bierchen kann ich trauen, ganz tief in das Gläschen schauen. So fließt es in die Kehle ein, schmeckt besser als vom Vater Rhein. Teil es auch mit manchen
Das allerschönste Märchen handelt von dem Pärchen. Sie zogen in die Welt hinaus, lebten dort in Saus, und Braus, und krümmten sich kein Härchen!
Meinen Freunden kann ich trauen, offen in die Augen schauen, auch die Wahrheit auszusprechen, ohne Freundschaft zu zerbrechen. Darauf Freunde, will ich bauen!
Die Sonne brennt im Zenit Mensch und Tier suchen Schatten Kaum ein Luftzug durch die Bäume zieht Und im Boden tiefe Risse klaffen Die Siedlung akkurat in Reih und Glied Individualität in Weiß und Anthrazit Jegliches Gewächs in Grenzen gedrängt Hier bin ich Herr, hier bestimme ich Leise surrt der Mähroboter Schneidet akkurat jeden Halm
Mittagsruhe an einem Sommerabend Weiterlesen »
Der Herbst schleicht auf ganz leisen Socken, noch tut er, als sei nichts geschehn. Dann hängen Regen in den Wolken, und erste Blätter müssen gehn. Der Wind beginnt, durchs Land zu sausen, die Abende werden kühl und klein. Wir bleiben öfter gern zu Hause – doch Rückzug muss nicht Stillstand sein. Denn jede Zeit hat
Der Herbst schleicht sich an. Weiterlesen »
Der Herbst steht vor der Tür, doch noch trägt Sommer seine Krone. Schon liegt der erste Tau im Gras, die Schatten wachsen, Früchte reifen. Das Korn wird Brot, die Frucht wird Speise, die Schwalben sammeln sich zur Reise. So geht der Sommer nicht verloren: Was reif geworden ist, gibt weiter, was in Wärme und Licht
Der Herbst klopft an. Weiterlesen »
Gibt es körperlich Beschwerden, kann das nur noch besser werden. Stets Tag für Tag ein kleines Stück, kehrt die Gesundheit bald zurück. Hundert Jahr schaffst du auf Erden!
Toll ist die Gesundheitskasse, bei Gesundheit hilft die klasse. Dabei gibt es nichts zu tun, schön ist es auch aus zu ruhn, und das Geld strömt von der Masse!
Das Licht liegt weicher auf den Stoppelfeldern, der Rainfarn hält sein spätes Gelb ins Land; ein kühler Atem kommt aus dunklen Wäldern, und Tau beschlägt des Morgens Ackerrand. Die Ähren neigten längst die schweren Köpfe, der Mohn verlor sein rotes Sommerkleid; nun füllen Äpfel Körbe, Krüge, Töpfe, und über allem liegt gereifte Zeit. Noch wärmt
Wo der Sommer weiterlebt Weiterlesen »
Sei willkommen, lieber Gast, wenn Du etwas für uns hast. Sei recht nett, geh´ uns zur Hand, sonst verläuft das Fest im Sand. Gut bewirtet willst Du sein, drum kaufe schnell noch etwas ein. Nur beim Feinsten greife zu, denn der Gast bist schließlich Du. Nach dem Fest darfst Du nicht ruh´n, denn es gibt
Herzlich Willkomen ! Weiterlesen »
Ein Stand Up Paddler auf dem Meer, dem fiel das Paddeln ziemlich schwer. Laufend klatscht er in das Wasser, wie ein Pudel, ein ganz nasser. Da schwamm er ständig hinterher!
Ein Triathlet, aus dem Kreis Roth, erleidet allerhöchste Not. Schwimmen, Radeln, und auch Laufen. Im Wasser droht er abzusaufen, erreicht das Ziel beim Abendbrot!
Es ist ein Virus ausgebrochen, auf dem PC sitzt der seit Wochen. Heiße Wickel haben nix gebracht, die Funken flogen, und es war Nacht. Seitdem hat er verkohlt gerochen!
Ein Bauer aus Kunreuth, der hat sich sehr gefreut. Das Heu war in der Tenne, der Hahn saß auf der Henne, die Magd, die kommt noch heut´!
Wenn der Sommer gehet leis, und die Feldfrucht wird zur Speis, wenn die Ähre, gold und schwer, nicht mehr rauscht wie jüngst vorher, wenn der Apfel Röte trägt, und der Wind die Zweige regt, wenn am Morgen kühler Tau silbern liegt auf Feld und Au, dann beginnt, fast unbemerkt, was den Herbst im Sommer stärkt:
Der Sommer geht leise Weiterlesen »
Der Herbst zeigt seine Nächte schon, doch noch trägt Sommer seine Krone; im Abendrot steht still der Mohn, als hielte Licht die Zeit zum Lohne. Die Rotbuche bewahrt ihr Grün, doch erste Blätter werden müde; am Feldrand lässt der Rainfarn blühn, als trotze Gelb der frühen Kühle. Der Tau liegt schwer im Morgengras, die Amsel
Wenn der Herbst die Nächte zählt Weiterlesen »