Eulenwinter
Vereiste Wege Es knistert unter deinen Füßen Einsam ruft die Eule im Wald Schneewehen Nachts klirren die Türen Im Haus klingt leise Musik.
Vereiste Wege Es knistert unter deinen Füßen Einsam ruft die Eule im Wald Schneewehen Nachts klirren die Türen Im Haus klingt leise Musik.
Eine tief ein gefurchte Schlittenspur führt durch die winterliche Natur, zieht sich durch frisch gefallenen Schnee im Schlitten gibt es heißen Tee. —————————— Laut Krähenruf zum Glockenschwall von Tieren, Spuren überall, die Äste sich nun tief verneigen da Schneelast schwer ruht auf den Zweigen. —————————— Vom Himmel her Schneeflocken schweben den Feldern weiße Gewänder geben.
Traumes „Schlittenfahrt“ ! Weiterlesen »
Es ist kalt und dunkel, Nicht wie damals froh und hell Man meine es sei gleich Doch es ist Tag wie Nacht Nichts wie es war und jemals sein wird Niemand wisse was komme kam und sah Man weine denn freude ist grün Grün ist die Fröhlichkeit nicht schwarz weis Winter es ist kalt und
Liebe Leute lest dies nicht! Dies ist nämlich ein Gedicht! Lasst auf diesen, fiesen Zeilen doch nicht euren Blick verweilen! Hört hinaus in die Natur. Gibt es solchen Unsinn dort? Ach woher denn, keine Spur. Dort herrscht nur das schlichte Wort. Sei es Reden, Quatschen, Fluchen Verse kann man lange suchen. Sie sind niemandem vonnöten.
Gedicht für Leute die Gedichte hassen ! Weiterlesen »
Noch hält die Nacht den Atem an, die Schöpfung wartet, hört und spannt. Kein Mensch erzwingt, was kommen will, das Dunkel steht vor Gott ganz still. Ein Licht beginnt, nicht laut, nicht groß, nicht Werk der Hand, nicht Menschenlos. Es kommt von dort, wo Ursprung ist, wo Gott sich selbst den Weg erschließt. Der Friede
Ankunft im Licht der Ordnung Weiterlesen »
Im dunklen Wald, wo Tannen stehn, lernt selbst die Zeit, vor Gott zu gehn. Der Atem steigt wie Weihrauch sacht, der Schritt wird still in heil’ger Nacht. Ein Kerzenlicht an rauer Rinde verkündet, was kein Wort erfinde: Dass Gott im Schweigen nahe kommt und Herz und Schuld im Frieden nimmt. Kein Ruf erschallt, kein lautes
Im Maß der stillen Nacht Weiterlesen »
Im dunklen Wald, wo Tannen stehn, lernt selbst die Zeit, still mitzugehn. Der Atem zieht als feiner Rauch, der Schritt wird sacht, das Wort es auch. Ein Kerzenlicht an rauer Rinde sagt mehr, als je die Stimme finde. Der Mund verstummt, das Herz wird weit, der Wald bewahrt, was Frieden heißt. Kein Ruf, kein Lied
Wenn der Wald die Zeit anhält Weiterlesen »
Im dunklen Wald, wo Tannen stehn, lernt selbst die Zeit, still mitzugehn. Der Atem hängt wie feiner Rauch, der Schritt wird leise – Wort wird’s auch. Ein Kerzenlicht an rauer Rinde erzählt, was keine Stimme finde. Hier schweigt der Mund, das Herz wird weit, der Wald bewahrt, was Frieden heißt. Kein Lied erklingt, kein Ruf,
Waldweihnacht im Schweigen Weiterlesen »
Im stillen Dunkel alter Tannen steht Zeit, als hätte sie gelernt zu warten. Der Wald atmet Harz und Kälte, und jeder Schritt wird leiser, als er war. Kerzenlicht tastet über Rinde, Worte gefrieren, bevor sie fallen. Was gesagt werden müsste, sagt die Stille besser. Menschen rücken näher zusammen, nicht aus Angst, sondern aus Maß. Ein
Die Stille wirkt noch nach in meinem Gang, auch wenn der Pfad sich langsam wieder weitet. Was draußen ruhte, bleibt mir innerlang, als Kraft, die mich nun leise weiterleitet. Ich trage Maß in jede neue Zeit, kein Drängen mehr, kein unruhvolles Fragen. Der Wille steht nun fest in Klarheit weit, nicht um zu siegen, sondern
Die Sammlung nach dem Gang Weiterlesen »
Ich trete ein, wo Wald und Stille stehen, der Winter ordnet Schritt und Atemzug. Kein Ruf verlangt, kein Ziel will mich bewegen, der Weg genügt sich selbst, bleibt schlicht und klug. Der Schnee verwischt, was gestern noch mich trieb, die Zeit verliert ihr drängend lautes Maß. Was eilig war, wird ruhig, fast wie Liebe, die
Der Winter als innere Sammlung Weiterlesen »
Der Winter kommt auf leisen Pfaden und breitet über Welt und Zeit den stillen Hauch aus weißen Fäden – ein Mantel tiefer Dunkelheit. Vom Himmelszelt fällt Sternengleiten, ein silbrig zarter Flockentanz, der in den Nächten, weiten, breiten, die Erde schmückt mit Frost und Glanz. Der Atem malt in kühler Stille ein feines Netz aus blassem
Der Winter verzauberte uns. Weiterlesen »
Ich trete aus dem Wald ins helle Land, der Frost bleibt hinter mir, doch wirkt noch fort. Was still sich ordnete mit fester Hand, trägt mich nun weiter, schritt- und wortlos fort. Die Wege öffnen sich, doch drängen nicht, der Blick ist weit, nicht suchend, sondern klar. Ich nehme mit, was sich im Dunkel schlicht
Aufbruch nach dem Wintergang. Weiterlesen »
Ich gehe ein, wo Wald und Stille stehen, der Winter ordnet Schritt und Atemzug. Kein Ruf verlangt, kein Ziel will mich bewegen, der Weg genügt sich selbst, bleibt schlicht und klug. Der Schnee verwischt, was gestern noch mich trieb, die Zeit verliert ihr drängend lautes Maß. Was eilig war, wird ruhig, fast wie Liebe, die
Ich trete ein in Wald und Schweigen, wo Schritt und Zeit sich langsam einen. Der Winter zwingt nichts zum Verneigen, er lässt die Dinge einfach sein. Kein Ziel verlangt nach meinem Gehen, kein Ruf zerreißt die stille Spur. Ich lerne hier, mich selbst zu sehen im Maß der wachsenden Natur. Der Atem zieht in klaren
Der Winterweg als Existenzielle Wanderung Weiterlesen »
Ich gehe, wo der Winter schweigt, auf Pfaden, die der Frost bewahrt. Der Wald steht still, nicht abgeneigt, als hätt’ er Zeit für meine Art. Der Schritt wird leiser, fast bedacht, im Schnee verliert sich jedes Ziel. Was draußen ruht in kalter Pracht, berührt in mir ein gleiches Spiel. Die Höhen tragen klares Licht, die
Wintergang im Pfälzerwald. Weiterlesen »
Der Pfälzerwald liegt still im Jahr, vom Frost behutsam überzogen. Was Wind und Zeit geformt einst war, ruht nun in weißem Atembogen. Die Hügel senken sanft ihr Haupt, die Höhen stehen klar und weit. Aus Sandstein, still vom Eis umraubt, spricht Erdgeschichte ihre Zeit. In Tälern schläft der dunkle Grund, wo Wasser sonst die Wege
Winter im Pfälzerwald Weiterlesen »
Tag und Nacht im Dienst sind sie, Schützen unsre Demokratie! Für Freiheit, Gleichheit, Sicherheit Stehen sie ein – immer bereit! Ob zu Pferd oder per pedes – Auch auf dem Rad, da sieht man sie – Manch einer fährt auch gern Mercedes – Oder ein Boot – das weiß man nie! Unser Dank gilt unsren
Dein Freund und Helfer Weiterlesen »
Die rote Eminenz ist er Und kommt als Singvogel daher! Besonders hübsch wohl anzuschauen, Im Winter in den weißen Auen. Man fragt sich, könnte es wohl sein, Er Vorbild war für just den „Einen“, Der stets im Winter kommt ins Haus Und packt seine Geschenke aus? Der Nikolaus trug über die Jahre ´Nen Mantel unterschiedlichster
Der rote Kardinal Weiterlesen »
Eine alte Sage, erzählt das das Christkind, mit allen helfenden Engeln des Himmels, immer zuerst die Tiere und die Bäume im Wald besucht um ihnen, schon vor den Menschen den „Himmlisch, Göttlichen Weihnachtssegen zu spenden. ——————– Im Himmel hoch – im Sternenreich da wo das liebe Christkind lebt, wenn dort die Glocken läuten segensreich zur
Weinachten im winterlichen Walde Weiterlesen »