Wintergedichte

Traumes „Schlittenfahrt“ !

Eine tief ein gefurchte Schlittenspur führt durch die winterliche Natur, zieht sich durch frisch gefallenen Schnee im Schlitten gibt es heißen Tee. —————————— Laut Krähenruf zum Glockenschwall von Tieren, Spuren überall, die Äste sich nun tief verneigen da Schneelast schwer ruht auf den Zweigen. —————————— Vom Himmel her Schneeflocken schweben den Feldern weiße Gewänder geben.

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Winter

Es ist kalt und dunkel, Nicht wie damals froh und hell Man meine es sei gleich Doch es ist Tag wie Nacht Nichts wie es war und jemals sein wird Niemand wisse was komme kam und sah Man weine denn freude ist grün Grün ist die Fröhlichkeit nicht schwarz weis Winter es ist kalt und

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Gedicht für Leute die Gedichte hassen !

Liebe Leute lest dies nicht! Dies ist nämlich ein Gedicht! Lasst auf diesen, fiesen Zeilen doch nicht euren Blick verweilen! Hört hinaus in die Natur. Gibt es solchen Unsinn dort? Ach woher denn, keine Spur. Dort herrscht nur das schlichte Wort. Sei es Reden, Quatschen, Fluchen Verse kann man lange suchen. Sie sind niemandem vonnöten.

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Waldweihnacht

Im stillen Dunkel alter Tannen steht Zeit, als hätte sie gelernt zu warten. Der Wald atmet Harz und Kälte, und jeder Schritt wird leiser, als er war. Kerzenlicht tastet über Rinde, Worte gefrieren, bevor sie fallen. Was gesagt werden müsste, sagt die Stille besser. Menschen rücken näher zusammen, nicht aus Angst, sondern aus Maß. Ein

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Wintergang

Ich gehe ein, wo Wald und Stille stehen, der Winter ordnet Schritt und Atemzug. Kein Ruf verlangt, kein Ziel will mich bewegen, der Weg genügt sich selbst, bleibt schlicht und klug. Der Schnee verwischt, was gestern noch mich trieb, die Zeit verliert ihr drängend lautes Maß. Was eilig war, wird ruhig, fast wie Liebe, die

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Winter im Pfälzerwald

Der Pfälzerwald liegt still im Jahr, vom Frost behutsam überzogen. Was Wind und Zeit geformt einst war, ruht nun in weißem Atembogen. Die Hügel senken sanft ihr Haupt, die Höhen stehen klar und weit. Aus Sandstein, still vom Eis umraubt, spricht Erdgeschichte ihre Zeit. In Tälern schläft der dunkle Grund, wo Wasser sonst die Wege

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Weinachten im winterlichen Walde

Eine alte Sage, erzählt das das Christkind, mit allen helfenden Engeln des Himmels, immer zuerst die Tiere und die Bäume im Wald besucht um ihnen, schon vor den Menschen den „Himmlisch, Göttlichen Weihnachtssegen zu spenden. ——————– Im Himmel hoch – im Sternenreich da wo das liebe Christkind lebt, wenn dort die Glocken läuten segensreich zur

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