Rolf Hippler

Traumland

Ich schließe meine Augen
und lehne mich zurück.
Ich fange an zu träumen,
von Frieden und von Glück.

Ich sehe unsre Erde
als bunten Diamant,
inmitten all der Sterne,
am weiten Himmelsband.

Die Sonne lässt sie strahlen,
der Mond ist ihr Trabant.
Durch ihn wirft Flut und Ebbe,
die Wellen an den Strand.

Die Berge majestätisch,
bedeckt mit Schnee und Eis,
Savannen, Steppen, Wälder,
Vulkane feurig heiß.

Am Himmel ziehen Wolken
und Regen nässt den Grund.
Er öffnet Blütenknospen
und färbt die Wiesen bunt.

Ich sehe Menschenkinder,
gelb, weiß, und schwarz und rot,
friedvoll nebeneinander,
die Welt, sie ist im Lot.

Ich wünsche mir so innig,
das wär nicht nur ein Traum.
Ich wünsch, ich könnt das alles
mit offnen Augen schaun.

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