Cristina Veith

Ode an das Ungewisse

So oft lag ich des Nachts im Bett,
nicht wissend, warum Gevatter Schlaf mein Gemüt nicht in Ruhe versetzt.

So stand ich auch, um nach den Sternen zu sinnen,
ob sie mir Nachricht von meines Liebsten Befinden bringen.

Doch keine Schnuppe sah ich des Nachts vorüberjagen.
Da wurde mein Herz kalt und schwer und begann nur im Dunkeln selten zu schlagen.

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