Chandrika Wolkenstein

Schatten

Deine Gegenwart
hat einen kleinen
warmen Schatten
hinterlassen.

Nicht sichtbar,
nur dort,
wo man innehält.

Wo du warst,
ist es milder.

Eine Spur ohne Stimme.
Ich höre dich trotzdem.

Ich folge langsam.
Es eilt nichts.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Ein Gedicht in Schönschrift publizieren? Nutze den Handlettering-Generator und verwandle dein Gedicht in ein visuell ansprechendes Kunstwerk.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert