Mein Blick schweift immer wieder von meinem Papier auf zu dir.
Dort schläfst du ruhig und seeling,
Mein Herz hast du gehört fir sowieso schon für immer und ewig.
Kann mich gar nicht konzentrieren,
Stattdessen will ich mich in deinen Augen verlieren.
Gewiss werde ich jedoch nicht aus so selbstsüchtig Gründen dich wecke,
Muss meine Sehnsucht noch etwas verdecken.
Schon seit Stunden tut das Verlangen in deinen Armen zu liege,
Mir die Gedanken krumm und schief biegen.
Lausche geduldig deinem Atem,
Kann es kaum noch erwarten.
Bis deine Lippen die meiner Berühren.
Mich von deiner betörenden zärtlichkeit zu lassen verführe.