Kirche und Gebet
Kirche Glocken läuten Orgel spielt wunderschön Weihrauchduft durchströmt das Kirchenschiff Pfarrers Worte erklingen im Widerhall Beten hilft uns allen Friede und Harmonie Stille
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Kirche Glocken läuten Orgel spielt wunderschön Weihrauchduft durchströmt das Kirchenschiff Pfarrers Worte erklingen im Widerhall Beten hilft uns allen Friede und Harmonie Stille
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Auf dem Markt, da gibt´s den Floh. Manche Kunden sind da froh. Daran will ich gar nicht denken, Flöhe lass ich mir nicht schenken, lieber einen Rum aus Stroh!
Das Leben ist mir eine Insel Mein Atem ist der Sand unter meinen Füßen. Mein Herzschlag ist das Rauschen der Brandung. Meine Augen sind das Licht der Sonne. Meine Ohren sind die Geräusche des Windes. Meine Nase ist der Duft von allem Schönem. Das Leben ist mir eine Insel. Bis das Meer des Seins mich
Das Leben ist mir eine Insel Weiterlesen »
Ich möchte diese Emotion nicht verlieren – diese Emotion, wenn das Licht auf die Blätter der Bäume fällt oder die Äpfel berührt. Solange ich das noch fühlen kann, bin ich in mir noch lebendig. Jeder Mensch prüft auf seine eigene Weise, ob er noch fähig ist, lebendig zu sein. Nicht in großen Ereignissen, sondern ganz
Meinem Bäuchlein kann ich trauen, bin gesund noch anzuschauen. Ich folge keinem Schönheitswahn, drum ess ich, was ich essen kann. Und ein Schnaps hilft beim Verdauen! Meinem Bierchen kann ich trauen, ganz tief in das Gläschen schauen. So fließt es in die Kehle ein, schmeckt besser als vom Vater Rhein. Teil es auch mit manchen
Das allerschönste Märchen handelt von dem Pärchen. Sie zogen in die Welt hinaus, lebten dort in Saus, und Braus, und krümmten sich kein Härchen!
Bei Problemen, und Beschwerden, mit Tabletten fit zu werden, Meine Amme bringt die Blauen, bleibt dabei, um nach zu schauen: Kommt der Himmel jetzt auf Erden?
Meinen Freunden kann ich trauen, offen in die Augen schauen, auch die Wahrheit auszusprechen, ohne Freundschaft zu zerbrechen. Darauf Freunde, will ich bauen!
Mein Atem ist der Sand unter meinen Füßen. Mein Herzschlag ist das Rauschen der Brandung. Meine Augen sind das Licht der Sonne. Meine Ohren sind die Geräusche des Windes. Meine Nase ist der Duft von allem Schönem. Das Leben ist mir eine Insel. Bis das Meer des Seins mich heimholt.
Das Leben ist mir eine Insel Weiterlesen »
Ein sanfter Wind zieht durch das Land, malt bunte Farben mit leichter Hand. Die Blätter tanzen im Sonnenlicht, als warmes Gold, es durch die Nebel bricht. ————————- Die Welt sie liegt im herbstlichen Glanz, die Natur beginnt den Herbstlichen Tanz. Die Äste lassen erste Blätter los, und bergen sie im weichen Moos. ——————- Es zieht
Der Herbst beginnt Weiterlesen »
Der Herbst schleicht auf ganz leisen Socken, noch tut er, als sei nichts geschehn. Dann hängen Regen in den Wolken, und erste Blätter müssen gehn. Der Wind beginnt, durchs Land zu sausen, die Abende werden kühl und klein. Wir bleiben öfter gern zu Hause – doch Rückzug muss nicht Stillstand sein. Denn jede Zeit hat
Der Herbst schleicht sich an. Weiterlesen »
Der Herbst steht vor der Tür, doch noch trägt Sommer seine Krone. Schon liegt der erste Tau im Gras, die Schatten wachsen, Früchte reifen. Das Korn wird Brot, die Frucht wird Speise, die Schwalben sammeln sich zur Reise. So geht der Sommer nicht verloren: Was reif geworden ist, gibt weiter, was in Wärme und Licht
Der Herbst klopft an. Weiterlesen »
Gibt es körperlich Beschwerden, kann das nur noch besser werden. Stets Tag für Tag ein kleines Stück, kehrt die Gesundheit bald zurück. Hundert Jahr schaffst du auf Erden!
Ich kam spät. Der Sommer war schon außer Atem. Die Kinder nicht. Sie rannten durch meinen Schatten, ihr Lachen blieb zwischen meinen Blättern hängen. Eis schmolz in mein Gesicht. Auf dem Gartentisch grinsten Melonen mit schwarzen Zähnen. Musik sprang aus offenen Fenstern. Der Wind probierte die Hemden an. Jetzt klettert die Kühle meinen Stängel hinauf.
Toll ist die Gesundheitskasse, bei Gesundheit hilft die klasse. Dabei gibt es nichts zu tun, schön ist es auch aus zu ruhn, und das Geld strömt von der Masse!
Das Licht liegt weicher auf den Stoppelfeldern, der Rainfarn hält sein spätes Gelb ins Land; ein kühler Atem kommt aus dunklen Wäldern, und Tau beschlägt des Morgens Ackerrand. Die Ähren neigten längst die schweren Köpfe, der Mohn verlor sein rotes Sommerkleid; nun füllen Äpfel Körbe, Krüge, Töpfe, und über allem liegt gereifte Zeit. Noch wärmt
Wo der Sommer weiterlebt Weiterlesen »
Sei willkommen, lieber Gast, wenn Du etwas für uns hast. Sei recht nett, geh´ uns zur Hand, sonst verläuft das Fest im Sand. Gut bewirtet willst Du sein, drum kaufe schnell noch etwas ein. Nur beim Feinsten greife zu, denn der Gast bist schließlich Du. Nach dem Fest darfst Du nicht ruh´n, denn es gibt
Herzlich Willkomen ! Weiterlesen »
Es ist ein Virus ausgebrochen, auf dem PC sitzt der seit Wochen. Heiße Wickel haben nix gebracht, die Funken flogen, und es war Nacht. Seitdem hat er verkohlt gerochen!
Im Dorf der Kannibalen, da litt so mancher Qualen. Sie hatten schon seit Wochen, den Braten nicht gerochen, es gab nur leere Schalen!
Ganz langsam schleicht die Zukunft an. Die Gegenwart ist schnell vertan, so endet stets der Zug der Zeit am Bahnsteig der Vergangenheit!