Moschus
Mit dem Moschus wollt´ ich locken, hatte Käse in den Socken, war ein eigenes Aroma, manche fielen schon ins Koma. Frisch geduscht, lasst uns los rocken!
Mit dem Moschus wollt´ ich locken, hatte Käse in den Socken, war ein eigenes Aroma, manche fielen schon ins Koma. Frisch geduscht, lasst uns los rocken!
Es war einst eine Schmusekatze, sie liebte Männer, gern mit Glatze. Doch einer hatte volles Haar, man sah, daß es Perücke war, und um das Kinn trug er Matratze!
So ist es gut, so ist das recht, wenn´s einer sagt, ist das nicht echt. Stammt dies aber von euch beiden, müssen all die andern leiden. Gemeinsam wird das ein Geflecht!
Der Herbst liegt schwer auf Feld und Wegen. Die Birken stehen still und fahl, als hätten sie im matten Schweigen ihr letztes goldnes Wort vertan. Ein nasser Wind geht durch die Gärten, streift Dächer, Zäune, morsches Holz. Die Erde riecht nach kaltem Regen, nach Müdigkeit und altem Trotz. Schon sinkt der Tag vor seiner Stunde.
Vor dem frühen Winter Weiterlesen »
Der Zenitstand der Sonne überquert beim Frühjahrs-Äquinoktium, dem offiziellen, bürgerlich-kalendarischen und astronomischen Frühlingsanfang, den Äquator, der auf 0° geografischen Breite liegt, von der Süd- auf die Nordhalbkugel. Ab dem Frühlingsbeginn um den 20. März bis zum Sommer-Solstitium im Juni erhält jeder Tag täglich um zirka dreieinhalb Minuten Tageslicht. Der phänologische Frühling, welchen der Entwicklungsstand bestimmter
Einzelne Evergreens ragen hoch auf in der Ebene, Nadeln wie Scheren ragen in die Luft, sie stechen in das Blaue und schweben auf einem Meer gelber Blumen des frühen Herbstes . Noch warten wir auf den ersten Schneefall, aber die Kühle der Abendluft spricht viele Bände und warnt uns davor, die warme Temperaturen selbst im
Nördliche Regionen Weiterlesen »
Wir müssen nicht laut werden, nur weil der Wind sich dreht. Nicht jeder Sturm verlangt, dass wir ihm entgegentreten. Wir können uns still verankern in dem, was uns Wurzeln gibt. Wie Äste können wir uns neigen, warten, bis sich die Unruhe legt.
Heute ist Weltkindertag, was das auch bedeuten mag. Kümmert euch um die Natur, Menschlichkeit, und Leben pur. Diese Welt bringt den Ertrag!
Heute ist ein schöner Tag, ohne Sorgen, ohne Plag´, ohne Ärger, und Verdruss. Jede Stunde ein Genuss. Leben, so wie ich es mag!
Manche Scheiben waren matt. Manche Sprüche, die sind platt. Manche Scheiben gab´s zur Wahl. Manche Köpfe bleiben kahl. Manche haben es so satt!
Eigentlich solltest du schweigen in dunkler Ruh’. Nur die Eulen heulen von Zeit zu Zeit, jagdbereit. Nachtvogel, dein Gefieder leuchtet nicht unter den schweren Wolken, regenschwanger. Aber wohin äugst du aus dem nackten Gebüsch, worauf wartest du, wenn der Mond sein spärliches Licht auf die Fluren wirft? Dein spitzer Schnabel könnte steckenbleiben in fauler Rinde,
Kirche Glocken läuten Orgel spielt wunderschön Weihrauchduft durchströmt das Kirchenschiff Pfarrers Worte erklingen im Widerhall Beten hilft uns allen Friede und Harmonie Stille
Kirche und Gebet Weiterlesen »
Auf dem Markt, da gibt´s den Floh. Manche Kunden sind da froh. Daran will ich gar nicht denken, Flöhe lass ich mir nicht schenken, lieber einen Rum aus Stroh!
Das Leben ist mir eine Insel Mein Atem ist der Sand unter meinen Füßen. Mein Herzschlag ist das Rauschen der Brandung. Meine Augen sind das Licht der Sonne. Meine Ohren sind die Geräusche des Windes. Meine Nase ist der Duft von allem Schönem. Das Leben ist mir eine Insel. Bis das Meer des Seins mich
Das Leben ist mir eine Insel Weiterlesen »
Ich möchte diese Emotion nicht verlieren – diese Emotion, wenn das Licht auf die Blätter der Bäume fällt oder die Äpfel berührt. Solange ich das noch fühlen kann, bin ich in mir noch lebendig. Jeder Mensch prüft auf seine eigene Weise, ob er noch fähig ist, lebendig zu sein. Nicht in großen Ereignissen, sondern ganz
Meinem Bäuchlein kann ich trauen, bin gesund noch anzuschauen. Ich folge keinem Schönheitswahn, drum ess ich, was ich essen kann. Und ein Schnaps hilft beim Verdauen! Meinem Bierchen kann ich trauen, ganz tief in das Gläschen schauen. So fließt es in die Kehle ein, schmeckt besser als vom Vater Rhein. Teil es auch mit manchen
Das allerschönste Märchen handelt von dem Pärchen. Sie zogen in die Welt hinaus, lebten dort in Saus, und Braus, und krümmten sich kein Härchen!
Bei Problemen, und Beschwerden, mit Tabletten fit zu werden, Meine Amme bringt die Blauen, bleibt dabei, um nach zu schauen: Kommt der Himmel jetzt auf Erden?
Meinen Freunden kann ich trauen, offen in die Augen schauen, auch die Wahrheit auszusprechen, ohne Freundschaft zu zerbrechen. Darauf Freunde, will ich bauen!
Mein Atem ist der Sand unter meinen Füßen. Mein Herzschlag ist das Rauschen der Brandung. Meine Augen sind das Licht der Sonne. Meine Ohren sind die Geräusche des Windes. Meine Nase ist der Duft von allem Schönem. Das Leben ist mir eine Insel. Bis das Meer des Seins mich heimholt.
Das Leben ist mir eine Insel Weiterlesen »