vorbeiziehende Nebelschwaden
nicht greifbar, nicht bleibend
Stimmen
lockend flüsternd
trügerische Hoffnungsblitze
jäh, und doch-
nur einen Augenblick während.
Und während ich weitergehen muss
bleibt nur eines gewiss
die Entscheidung kann nur Grausamkeit meinem Herzen gegenüber kennen.
Denn es ist trügerisch und Erinnerungen sind ihm fremd.
Schmerz und Glück sind ihm gleichsam Illusionsfetzen
sie müssen schwinden
so will es das Gesetz des Immerbleibenden.
So bleibt nur eine Entscheidung zu fällen
Wissen obliegt der Gegenwart
Edlem der einzig gekannten Sehnsucht
Erlerntes dem erlischendem Hoffnungslicht
und selbst dies wird schwinden
nur eine Gewissheit
das nicht Gewählte niemals zu kennen.
Doch selbst der Schmerz dieser Gewissheit muss schwinden
wie Nebelschwaden der Vergangenheit angehörend
nicht greifbar, nicht bleibend