Chandrika Wolkenstein

Was ich behüten kann

Dein Kopf
ist schwer geworden
in meinem Schoß.

Ich lasse das Buch
offen.

Unter meiner Hand
dein Haar,
an den Schläfen
schon heller.

So viel von dir
kann ich
nicht behüten.

Doch jetzt
bewege ich mich
nicht.

Als du aufstehst,
bleibt im Stoff
eine kleine Mulde.

Ich streiche sie
nicht glatt.

Wie gefällt dir das Gedicht?

Klicke auf die Sterne um es zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 1

Gib die erste Bewertung für dieses Gedicht ab.

Ein Gedicht in Schönschrift publizieren? Nutze den Handlettering-Generator und verwandle dein Gedicht in ein visuell ansprechendes Kunstwerk.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert