Von Glück und Flaute

Suchst krampfhaft du den Weg zum Glück,so kommst oft fluchend du zurück;läßt du den Glücksstern selber suchen,dann funktioniert’s auch ohne Fluchen.Denn merk: Das Glück kennt keine Regel,es setzt nach Laune seine Segel,mal mit dem Wind, mal gegen ihn,mal will es mit den Wolken zieh’n …und sollte ihm mal eine Flaute blüh’n,dann ruht es einfach und …

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Oh, Herbstzeit-Dose

Und, wie von den Weisen vorhergesagt,ist wieder passiert, was uns unbehagt.Das Unwesen Covid beschleunigt die Schritte,verteilt hie und da seine heftigen Tritte.Und wieder mal warnt uns die Politik,und wieder mal trübt sich bei vielen der Blick…doch sollte sich dieser trotz allem nicht trüben,man könnte sich auch mal im Lichtblicken üben,um den Zipfel zu erwischen,statt im …

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Wir Soldaten

Im Gleichschrittund ungleichen Schrittes den Abschiedvorführenbis zur Wiederkehr.Was liegt uns an GewehrenWas liegt uns am Feinde, wenn die Kugelnauf Höhe eigener Unterschrift kreisen?Was gehen uns die Kugeln an,wenn der Rauchder Gewehre nach uns selber riecht?Wir wollen fort aus uns bis dass wir weinenvor lauter Rückkehr.Wir wollen Augenblicke lebenKomm Kamerad, lass uns noch ein Lied singenbevor …

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Abschied und Hoffnung

Kannst du noch ein kleines bisschen bleiben,solange, bis der Tag sein Licht verliert.Bis Trauer und Verzweiflung schweigen,und meine Seele nicht mehr friert. Nicht weinen möchte´ ich, sondern Danke sagen,für all die Jahre voller Fröhlichkeit.Wer bin ich, um es zu beklagen,was ich erhielt in dieser Zeit. Ein Tag vergeht, ein Jahr, ein ganzes Leben,die Welt verändert …

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Sonnenuntergang

Mit feuerfarbenen Küssenhauchen wir unsere Umrisse nachwährend der Rhythmus wechselt.Ohne zu fragen schlägt er um ineinen anderen Takt undfaltet uns in dieNachtschleife.

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Ein Sommerabend am Gartenbaum

Das Sonnenlicht noch hell und warm,Umgebung still und wolkenarm,es weht kein Wind. Doch dort am Baum,man sieht es kaum,hinzugesellt sich mit entzücken,so schimmernd schön im Lichterglanz,ein Schwarm von vielen Mücken. Sie tanzen hin, sie tanzen herund weil nicht schwer,geht es mal rauf und auch mal runter. Im Fliegen tanzen, das macht munter! Die Mücklein haben ihren Spaßman hört´s an …

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Festgefahren

Nur mit Verstand und starker Handschafft man gemeinsam,was lange einsam,im feuchten Schmutz verharrte. Man hört es ächzen und auch knarren,bewegt wird nun der alte Karren.Warum so spät , warum erst Jetzt ?Ist es zu schaffen, wird man es raffen…?Immerhin, man will‘s versuchen hört man sie sagen ,sowie auch fluchen! Die Frage , ja man glaubt …

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Gedankenkreisel

Trunken von Gedankenso stolperst du dahindie Welt beginnt zu wankendu fragst nach all dem SinnUnd ähnlich einem Karussellzerrt etwas an den Ketten…Im Kopf sich dreht so vieles schnell Spricht jemand: Lass dich retten! Ein Funke, farbenfroh und hell,gibt frei, gesperrte Schrankenden Weg zum Weitergang,ohne trunken Gedanken.

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Es ist besser Du gehst für immer

Schon lange, liegt‘s mir am Herzenvoller Verzweiflung und SchmerzenWorte an Euch zu richtenum Euren Geist zu lichtenja Du!  Du arrogantes Menschengeschlechtseit hunderten Jahren, ist Euch nichts recht nach dem wahren Sinn des Lebenssucht Ihr seit langem vergebensstellt euch Fragen um Fragenden falschen Weg eingeschlagenglaubt ihr allein habt die Gabe zu denkenum das Geschick unserer Erde …

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Garten der verlorenen Seelen

Im Garten der verlorenen Seelen, regiert der König der Gerechtigkeit.Lügen und Intrigen verweigert er diesen friedvollen Ort.Wunderschöne Friedensrosen blühen das ganze Jahr.Kleine Enttäuschungen halten sich an den Händen und wünschen sich dort niemals fort.Es ist ein Ort, an dem den ganzen Tag ein strahlend blauer Himmel scheint und es eine Sonne gibt, die niemals weint.

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Weihnachtsgedicht

Das Jahr sich nun dem Ende neigt ,sich jetzt von seiner schönsten Seite zeigt.Weihnacht steht vor der Tür,es beginnt die große Kür. Festlich wird alles geschmückt,fleißig sind Tische und Stühle verrückt.Alles ist in einem neuen Gewand,Große und Kleine warten gespannt. Dann ist es endlich soweit,draußen hat es sogar geschneit.Lieder und Gedichte kann man hören,bei der …

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Wenn wieder der Regen fällt

Regen macht müde.Die Gedanken werden trübe.Traurigkeit sucht das Licht.Macht allen Mut zunicht. Wenn der Regen fällt, wünscht ich mich in eine Sonnenwelt.Sehe Prinzen und Prinzessinnen entstehen, flinke Hände an einer Sonnenuhr drehn. „Da, endlich ein kräftiger Strahl, der dem Regen Stillstand befahl.“„Nein, nicht so viel Regen darf es geben!“„Ich möchte mich neben die Sonne legen.“

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Oh, Corona (alias Anoroc)

Obwohl es keiner hat gerufen,kam Anoroc auf leisen Hufen,und hat sich grinsend breit gemacht;hat Unheil und Verdruß gebracht… Es tut, als hätt‘ es freie Wahl,es frißt sich durch und wird zur Qual…Bei diesem unverschämten Gebaren,da heißt es cool sein, Ruhe bewahren,um trotz allem inflationären Ermahnenbeizeiten de silbernen Streif zu erahnen. Corona, und das ist an …

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Schattenwunden

Stimmungsvoll rutscht die Sonneunter die NachtDas Dunkel zieht Fädendurch den Bodenbis zum HorizontSchattenwundenihren Augenblick formt ein SchweigenLetzte Geräusche ermatten undSelbst die Menschen werden stillwenn ihre Gesichter im letzten Lichte liegen.

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Inkonsistent

In memoriam Lothar Zenetti Frag 100 Protestanten,sofern Du sie findest,was das Wichtigste ist in IHRER Kirche,denn es gibt ja so viele…Sie werden antworten:dass ich mitreden kann und bestimmen im GemeinderatFrag 100 Protestanten,was das Wichtigste ist im GemeinderatSie werden antworten:das Geld und die Zahl der Hauptamtlichen.Sag 100 Protestantendass Geld und Hauptamtliche weniger werden Sie werden empört …

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Erfahrung

Wenn du Absurditäten ertragenkannst mit HumorAuf Prinzipien ausrutschtwie auf einer BananenschaleUnd das RisikoScheitern zu könnenals Stachel siehst und nicht als Speerdann bist du gereift und hast verstanden.Zu viel Vorsicht macht das Leben zwar sichereraber selten glücklicher.

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Mit deinen Händen

Halte nichts fest mit deinen HändenWovon du dachtestOhne Es nicht leben zu wollen.Halte nichts fest, es sind nur Dinge,Sei empfänglich für die leisen Tönein den Fluren und sei offen für das Neue.Halte nichts fest mit deinen Händenund erkenne Veränderungen.

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Trost

Was soll denn das Gegreine,die Welt sei ungerecht und hart?Gehört sie dir? Sie ist nicht deine,das Leben hat dich da genarrt.Was soll denn das Geweine,dem Menschen fehlte es an Glück,es gäb statt Kuchen meist nur Steine,was Böses säße dir im Gnick.So siehst du Schatten, nie die Sonne.Du machst die Nacht zu deinem Tag.Doch haust du …

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Durch regen spüren

Fühlst du das?Das Gras zwischen deinen Fingern?Siehst du das?Die Dunke Wolke, die sich vor die Sonne schiebt?Fühlst du das?Die plötzliche Kälte auf deiner gewärmten Haut?Riechst du das?Die nach Erde riechende Luft?Fühlst du das?Der erste Regentropfen auf deiner Nasenspitze?Hörst du das?Der Donner, der dich für einen Moment zusammen zucken lässt?Fühlst du das?Der Wind, der immer stärker …

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