Mein Stern

Du bist kein Schatten,du bist das Licht,ein Stern der leuchtet nur für mich.Es sind jetzt schon so viele Jahr,die leuchtest Du die ganze Zeit,als Stern am Himmel für mich bereits.Die Jahre sind im Flug vergangen,mit Hochs und Tiefs wie es so ist.Auch mein Licht leuchtet noch für Dich.So leuchten wir gemeinsam,auch wenn nicht immer im Einklang.Du …

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Kleine Begabungen

Das erhöhte Sein sammelt kleine Begabungen.Sie werden geschmückt mit wunderschönen bunten Fehlerkettchen.Schwächelt eine kleine Begabungwird sie sofort ausgetauscht.Zusammen bilden beide eine Gemeinschaft und sind umschlungen aus einem Meer von Schweigen.Doch die kleinen Begabungen meinen es nicht böseSie wollen nicht geschmückt werden.Sie möchten einfach auch nur sein.

Das Gerücht

Sie reden und reden und reden.Hast du schon gesehen?Hast du schon gehört?Sie kennen schon dein ganzes Leben.Sie reden und reden und reden,sehen nicht die Schand vor der eigenen Tür.Sie reden und reden,Lassen keinen Sonnenschein rein, ins eigenebescheidene Leben.

Perfektion

Nur einmal, möchte ich merken, dass ich genüge.Und hoffe, ich passe endlichin ein perfektes Gefüge.Der Weg dahin ist steinig und schwer.In stillen Momenten werden dieTränen fliessen.Dann wisch ich sie einfach weg.Ich bin jetzt perfekt und passe endlich in ein Konzept.

Lüge oder Wahrheit

Die Sonne lacht.Die Seele weint.Nein, Sie haben es nicht ehrlich gemeint.Sie haben gelogen.Sie haben betrogen.Die Wahrheit einfach nach hintengeschoben.Ich erbrech die Unwahrheit. Warte auf Sauberkeit.

Ausgespuckte Angst

Gebeugtfast aufgezehrtvom Wankelmut der alsAngstgesöffden Durst vonSelbstmitleidgestillt entfesseltaufgeschrecktundausgespucktgebärtstolzes Moment beseelt vomSturm und Drangzum Wagen und Tun

Sterbendes Erbe

Irrfahrt vererbtfahle erdferne FarbenSein ist verkralltin den sinnlosen Raub Gerüchte bemäntelndie verheerenden Narbenerdrosselter Frühlinglenzt als trauerndes Laub Dumpfes Fagottwettert über dem DarbenWälder verendenin dem leblosen Staub

Dichterdramen

Des Dichterslyrisch firm gemaltes Bildnicht eingerahmtund prompt verschollenEin metrisch wunderbares Werkist abgetaucht in einen Spaltdes öden Alltagsdunkelgrauer Stollen Des Denkerssprachlich fein gefülltes Skriptnicht aufgepasstund schon verschwundenEin geistvoll offensives Stückist nun besudelt von Intrigendes odiösen Diebesopportune Runden

Auf Wanderschaft

Ein Mensch ist auf Wanderschaftim Zwiespalt der Gefühle.Getrieben von der Liebe Kraft,gefangen in der Leidenschaft,sucht er nach fernem Ziele. Er streift umher, bald da, bald dort,er kann sich nicht entscheiden.Nichts hält ihn lang an einem Ort,es drängt ihn immer fort, nur fort,in unbekannte Weiten. Er findet weder Ruh noch Rast.Er ist ein Wanderer durch die …

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Der Garten der Götter

Im Garten der Götter,wo alles Sein beginnt.Wo alles erblüht alswolle es niemals enden.Wo alles erstrahlt,als gelte es die Schönheitzu verschwenden.Im Garten der Götter,wo sich die Zeit besinnt. Im Garten der Götter,wo der Quell des LebensGefühle der Liebe weckt.Wo der Hoffnung Heimat ist.Da schaue ich dichund erkenne beglückt,es ist deine bezauberndeSchönheit die diesenGarten schmückt.

Ist Gott kindisch?

Galaxien,die sich in ihrer Schönheit selbst Feinde machensich selbst ins Chaos stürzen,ohne ein tiefes inneres Herz zu haben Mit ihnen geht ein Teil der Natur,doch sie erblühen in den funkelnden Augen,die am Nachthimmel ihr Zeichen setzen ,,Die Natur ist kostbar“ wollen sie uns sagenDie Natur will selbst in ihrer Natur bleiben,die von hohen Mächten in …

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Der Liebesentzug

Der Ausstieg mir die Welt zerbrichtzwei Gestalten entfernen sichEin kalter Mantel sich um mich legteDie warme Liebe von mir fegte In der Einsamkeit entlang des bekannten WegesDie Kälte die Tränen fängtIn der Nähe des Hausesman Trauerhaft zusammenfällt

Die Feder des Lebens

Ein Vöglein dort oben über der Wirklichkeit schwebtmit seinem gold glänzenden Gefieder sich fortbewegtjede einzelne Feder,die Schönheit im Leben erregt Das Leben,durch die, die Abgabe der Feder beginntDas Fallen,in seinem Zustand bald die Bewegung hemmt Das Leben ist begrenzt im Stile der ZeitDie Dynamik uns definiert bis sie erstarrtWir durch das Pusten von unten uns …

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Deine Gegenwart

Deine Gegenwart, verursacht in mir eine Sehnsucht,die so weit ist wie das Meer.Mein Herz schlägt mit jedem Wiedersehen,noch einwenig höher.Kann mich kaum wagen unddoch alles sagen.Denn bei dir kann ich, ich sein.Noch nie musste ich so wenig überlegen,wie wenn ich mit dir die Zeit verbringe.Ah du schöner Mann,verdrehst mir doch sehr den Kopf,dass ich schon …

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A spoonful of life

I stop holding tight to the things, I don`t need,take part of the swinging vibrations and feedmy mind with the all one secret around,the melody played from an air full of sound. Feel the sun and the rain, feel the laughter and tears,welcome my dreams, welcome my fears. Won`t run anymore and try to forget,take …

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Sommertag

Heiße, schwere Stille.Ein müder Vogel singt zum Flattern des Schmetterlings.Klar umrissene Schatten, dort, wo sie zu Hause sind. Von Ferne: Kirchenglocken.Erinnern an Hochzeit und Sterben.Ein seltsamer Hauch von Kindheit liegt in ihrem Ton. Damals, als der Augenblick noch alles war.Damals, als die Stille noch unendlich war.Als es genügte, mit Sand zu kochen.Als die Welt nicht …

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Anders und doch so schön

Es zerrt an deinen Kräften,doch kümmert es dich kein Stück.Du brauchst nichts,um zu geben, was du hast.Dein Herz ist rein und offenwie das weite Meer.Trotzdem fühlst auch du dich,manchmal einfach leer.Und hast Sorgen wie jeder andere.Doch eines sag ich dir,du bist ANDERS!Und schließlich ist dies,dass unmöglichste auf Erden.Die freien Gedanken sind nichtsim Gegensatz zu deinen …

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Dich

Ich sehe dich und michin ferner Zukunft.Wie könnte ich auch anders?Mein Verlangen ist nun gestillt,jetzt wo ich dich erkannt hab.Mein ein, bist nun dunur das allein zähltAh du schöne Liebe,hast auch mich nun erreicht.Wie wahr sich alles fügtnur durch deine Gegenwart.Hast mich doch gefundenohne je gesucht zu haben.Oh mein Liebster,welch Wunder bewirkst du nur in …

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Mutter

In deinen jungen Jahrenschautest du zu ihr auf, voll VertrauenSie hat dich an der Hand genommenund durch das Leben geführt Als du älter wurdest, hattest du ein Gebarenihr gegenüber, davor muss einem grauenSehend, was aus dir wird, war sie benommenwie vom Donner gerührt Nun, da du selbst eine Tochter hastverstehst du, wass sie gefühlt haben …

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Botschaft

Du !Ja, du !Was willst du, kleiner, unbedeutender Wichtdu anonymes, namenloses WesenMeinst du im Ernst, dass deine Zeilenviele Leute lesen ?Da kannst an deinen Reimen feilenwie du willst, bis in der FrühIch sag dir nur, es ist vergeb’ne MühNun, mach nur weiter, wenn du glaubst,dass du dabei etwas gewinnstwenn du ein paar gewund’ne Sätze hier zusammenschraubstaber wundere dich …

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