„Wortakrobat“
Mancher Mensch als anerkannter Wortakrobat, ist rhetorisch gesehen gewaltig auf Draht. Formulierungen gekonnt auslotet, dabei seine Zunge fast verknotet. Produziert meist ungenießbaren Wortsalat.
Mancher Mensch als anerkannter Wortakrobat, ist rhetorisch gesehen gewaltig auf Draht. Formulierungen gekonnt auslotet, dabei seine Zunge fast verknotet. Produziert meist ungenießbaren Wortsalat.
Mancher Mensch immerzu seine Leistung bringt, selbstverständlich dabei das Beste gibt, Widerstände schon von vornherein bezwingt, somit keine ruhige Kugel schiebt. Fleiß und Ausdauer ihn ständig begleiten, darüber hinaus er aufs Tempo drückt, verabscheut zudem Pannen, Pech und Pleiten, sich gerne mit Lob und Wertschätzung schmückt. Jede Mühe sich oft kommerziell lohnt, finanziell kommt er
Gefährdete Gesundheit Weiterlesen »
Das Leben ist mit Sicherheit kein Honigschlecken. Es besteht aus unbequemen Kanten und Ecken, die immer wieder Menschen ganz gewaltig plagen und nicht gerade zur Lebensfreude beitragen. So hält das Leben stets Überraschungen bereit, verbunden mit Freude und ebenfalls Pech und Leid. Besteht schließlich sowohl aus Schatten als auch aus Licht. Manche Menschen gewinnen, andere
Mancher Mensch dich absichtlich missversteht, dir stets jedes Wort im Mund herumdreht. Den Sinn deiner Antwort gewaltig stutzt und diese dann zu seinem Vorteil nutzt. Sein Verhalten dich empfindlich schockiert, total verärgert und enorm frustriert. Deine Aufgeregtheit sich dadurch zeigt, dass dein Blutdruck kontinuierlich steigt. Bleibst dennoch ruhig, dich nicht revanchierst, Beleidigungen unterdrücken wirst. Doch
Geheime Gedanken Weiterlesen »
Grundsätzlich können menschliche Wesen, Gedanken der Mitmenschen nicht lesen. Deshalb misslingt selbst den klügsten Frauen, in die Köpfe der Menschen zu schauen. Hiervon Männer sicher profitieren, denn ihren Schick und Charme nicht verlieren. Männer oft fies über Frauen denken, gedanklich beleidigen und kränken. Könnten Frauen als arme Leidwesen, gemeine Männergedanken lesen, würden dann Rachegelüste zeigen,
Ambrosia nannten es die Griechen und dachten an ihre Götter ehrfürchtig zelebrierend. Lasst uns nicht so achtlos die Weinflaschen der guten Sorte öffnen. Der rote Rebensaft floss aus der Hand des Schöpfers und verzaubert uns. In der Trunkenheit fliegen wir aus der Welt hinaus und gelangen in fremde Sphären. Dort strömen die Worte frei auf
Göttliches Getränk Weiterlesen »
Dieses “ nach Hause kommen “ im Advent ist ein anderes. Unsichtbar eingefangen vom Wiederkehrenden, dem jährlich sich Wiederholenden; vorbei an Konsumterror,-zwang und-rausch, im anderen Licht der Dämmerung, der Hoffnung und Erwartung. Dieses “ nach Hause kommen “ im Advent ist ein anderes. Abendhimmel, gemalte Ewigkeit, überirdisch, paradiesisch, schönes Farbenkleid geschmückt, wolkenfederleicht. Klares, reines Firmament,
nach Hause kommen Weiterlesen »
Nicht jeder ist ein Mensch der Spontanität, der ohne zu zögern sofort ans Werk geht, sondern stets alles auf die „lange Bank“ schiebt, sich nie die Mühe aktiv zu werden gibt. Vermeidet dadurch unruhige Zeiten, die oft eine Menge Ärger bereiten. Letztlich dieser Mensch ein großer Faulpelz ist, der, was auf der Bank schmort, rasch
Ein Mensch, besonders ehrgeizig geprägt, sich jederzeit gewaltig ins Zeug legt, um mit enormer Energie und Kraft, es endlich mal bis ganz nach oben schafft. So handelt er geschickt und konzentriert, ist bis in die Haarspitzen motiviert. Immer von morgens früh bis abends spät, mit großem Eifer und Fleiß ans Werk geht. Eine ruhige Kugel
Immer hundert Prozent Weiterlesen »
Er hatte sein wahres „Ich“ gesucht, doch zunächst keinen Erfolg verbucht. Denn die Suche war gewaltig schwer, dann aber nach langem Hin und Her, ihm jetzt der Zufall zu Hilfe kam, den er letztendlich dankend annahm. Zwar hatte sein „Ich“ sich gut versteckt, blieb dennoch nicht stetig unentdeckt. Da des Zufalls Nase ihn führte, er
Suche nach dem wahren „Ich“ Weiterlesen »
Manche Menschen sich für humorvoll halten, einen besonderen Humor entfalten. Häufig gerne mal nach Herzenslust lachen, sich meist über andere lustig machen. Deren Pech ihnen stets Freude bereitet, sind aber selbst ungemein zart besaitet. Eigene Missgeschicke schwer ertragen, humorlos und sogar schimpfend beklagen. Handeln oft weder beherrscht noch gelassen und können das eigene Pech nicht
Die Faulheit oft ihre Berechtigung hat, ohne sie findet häufig kein Fortschritt statt. Mit der Zeit große Fortschritte entstanden, die bei den Menschen meist Zustimmung fanden. Der Mensch schon immer das Laufen verfluchte, hierfür eine bequeme Lösung suchte. Schließlich ihm eine Superidee einfiel und es entstand das erste Automobil. Auch wollte er nicht mehr wie
Von der Faulheit zum Fortschritt Weiterlesen »
Kälte und Regen immerzu Tag ein Tag aus und ohne Ruh, bleiern glänzt das Himmelszelt kein Sonnenstrahl das Land erhellt. ———– Kein Mensch will mehr ins Freie gehen und niemand Fußballspiele sehn, Das Wasser hoch im Garten steht ein kalter Wind das Haus umweht. ————– Auf Straßen Reifen Wasser spritzen die Kinder hüpfen nur in
Deutschland!-Afrika? Weiterlesen »
Des Schneemanns Tage sind gezählt, es geht ihm an den Kragen. Die Frühlingssonne enorm quält, bereitet Unbehagen. Der Winter seinen Abschied nahm, ist endgültig gegangen. Dem Schneemann wird es nun zu warm, muss um sein Leben bangen. Wenn im Frühling die Sonne scheint, tatkräftig und recht munter, läuft´s dann meist rasch dem „Sonnenfeind“ eiskalt dem
Der sterbende Schneemann Weiterlesen »
Gute Musik ist meine Leidenschaft, weil ich nun mal musikalisch bin. Sie gibt mir ständig neue Lebenskraft und meinem Leben täglich mehr Sinn. Diese Leidenschaft hat manchen gepackt, denn Musik sein Ein und Alles ist. Nicht nur mit Musik im Dreivierteltakt, der Mensch die Alltagssorgen vergisst. Laufend werden neue Songs komponiert, die der Musikfreund begeistert
Leidenschaftliche Musik Weiterlesen »
In der kleinsten Blüte, in den Blättchen, in den Samenstempeln und tief weiter unten pocht ein Leben und ruht der Geist, wir kennen uns schon. Genaue Betrachtung eröffnet viele Perspektiven bis hinunter in die Zellstrukturen. eine schöne Welt, fast unbekannt, sie pocht und singt. Sogar die Steine, glatt und rund, hart und kantig, stumm und
Bevor der Mensch die Maschine erfand, das Pferd als kräftiges Arbeitstier schätzte, dann jedoch mit klugem Menschenverstand die Pferdekraft durch die Technik ersetzte. Eine Maschine leistet mehr PS, gewaltig und ohne Unterbrechung klotzt, kennt weder Krisen, Krankheiten noch Stress und vor Energie und Arbeitseifer strotzt. So schied das Pferd aus dem Arbeitsprozess, aber dennoch mal
Morgen ändert sich das Alphabet. Buchstaben werden zu Blumen. Und zu Wäldern. Und Sternen. Und Meeren. Und Seen. Und Wiesen Und jeder Traum wird wahr. Und jede Tür redet. Und nur die Augen kennen diese Sprache. Wenn die Augen lächeln. Und mit Liebe reden. Und nur Du für sie zählst. Und die Welt für Sie
Der Mensch es zum Mäusemelken findet, wenn sich die Maus ständig zu weit vorwagt, hierbei jegliche Scheu überwindet und das Essbare gefräßig annagt. Da er die Maus für einen Schädling hält, fortan für den nagenden Menschenschreck hinterlistig eine Falle aufstellt, als Köder dient ihm hierzu fetter Speck. Doch die Maus sehr rasch die Gefahr erkennt,
Too Huss! Heimat wächst im inneren Bilde. Wir hoffen auf vertraute Gefilde. Endlich das zu Hause sehen. Ungeduld mit Sehnsuchtswehen. Wir gleiten in die Mündung ein. Im Seesack liegt Gemüt allein. Gedippte Flagge ernster Gruß. Gefühl erwacht: Ik bün too Huus! Bernd Tunn Tetje