Feurige Liebe
Und mitten in de Nacht, da bin ich aufgewacht. Wir haben nichts versäumt, gemeinsam toll geträumt, ein Feuerchen entfacht!
Und mitten in de Nacht, da bin ich aufgewacht. Wir haben nichts versäumt, gemeinsam toll geträumt, ein Feuerchen entfacht!
Dein Kopf ist schwer geworden in meinem Schoß. Ich lasse das Buch offen. Unter meiner Hand dein Haar, an den Schläfen schon heller. So viel von dir kann ich nicht behüten. Doch jetzt bewege ich mich nicht. Als du aufstehst, bleibt im Stoff eine kleine Mulde. Ich streiche sie nicht glatt.
Was ich behüten kann Weiterlesen »
Libellenflügel auf meiner Haut Ein leises Zittern Meine Haare wachen auf Im Hauch dein Mund Den Atem vergessend, schwimmt die Zeit Und kein Aufhören.
„Wenn ein Mann mich jemals schlägt, werde ich ihn umgehend verlassen“, sage ich zu meinen Freunden, während das Lied „Ultraviolence“ in meinen Kopfhörern dröhnt. Ironisch, so etwas zu sagen, wenn man eine Person ist, die jegliche Art von Respektlosigkeit ignoriert, nur um sich geliebt zu fühlen. Es fängt an mit den Bemerkungen deiner Freunde in
Jedes Wort wäre ein Satz. Jeder Satz wäre ein Leben. Jedes Leben wäre ein Traum. Jeder Traum wäre eine Welt. Ubd diese Welt wärst Du. Mit dem einen Brief. Mit nur der Liebe als Wort Jeder Kuss wäre ein Leben. Jedes Leben wäre ein Spiel. Jedes Spiel wäre ein Spass. Jeder Spass wäre ein Stern.
Nackte Migräne. Ernste Glatzen. Blonde Brillen. Lahme Hoffnung. Graue Zuversicht. Stilles Chaos. Und kalte Ideen. Und kranke Interessen. Und taube Witze. Und bissige Musik. Und Worte die fehlen. Und Tage die mich sehen. Und die Plätze die zaubern. Und ein paar Kekse. Und das Leben geht weiter. Nussige Pleiten. Bärtige Zauber. Wirre Spiele. Nur müde
Das Leben geht weiter! Weiterlesen »
Jenseits von Schatten und Licht will ich wohnen mit dir. Jenseits aller Töne und Klänge, im Reich der Zärtlichkeit. Wenn Glocken schlagen in meinem Herzen, reihen sich Zinnsoldaten aus Zuckerwatte in unsere Träume ein. nimm dir Stücke von meinem Herzen, Geliebte, es ist aus deinem Marzipan.
Im Schatten deiner Küsse/ Wandeln im Licht Weiterlesen »
Und als ich dich sah mit meinen müden Knochen, so unvorbereitet auf ein Treffen unserer Augen. Und so kurz — So kurz wie das Leben einem erscheint wenn der Rest bereits gelebt ist und nur noch der Abgrund vor dir gähnt. So wie deine Augen in die ich fiel. Und ich erinnerte mich als ich
Er ist hell, er ist strahlend Alles blüht, genau wie du Blonde Haare, blaue Augen Ein Lächeln Es symbolisiert die Hoffung, die du hast, Die du bist Du bist meine Hoffnung Er symbolisiert Frieden Der Frieden den du mir gibst Wenn ich an den Frühling denke, Denke ich an die Sonne, wie alles blüht, Wie
lillybudschigk@gmail.com Weiterlesen »
Verweilen Momente Ist die Schönheit Der Erinnerung Alles was uns bleibt Wir sind mit ihnen Eins Die Zeit ist unser höchstes Gut Somit unser liebster Freund Den wir haben Uns wird nichts bleiben
Tau schmilzt auf einer Anhöhe, fingerspitzengenau lese ich deinen Brief, in einigen Sekunden muss es vorbei sein, der Zweifel erobert die Täler und Höhen, gib‘ mir deine Hand Geliebte, gib mir den Sand in deinen Augen. Der Beat deines Herzens, die Schlagkraft deiner Augenlider, die Sehnsucht geöffneter Lippen, lege dich neben mich, Geliebte, wir schlafen
Was ist die Tarnkappe für das Leben. Ein Lächeln im Cafe. Ein Lied unter der Dusche. Ein Gespräch mit Nachbarn. Die Tarnkappe für das Leben. Und der Ärger wird nicht zum Krieg. Und die Armut redet mit der Phantasie. Und die Sprache siegt über jede Niederlage. Die Tarnkappe für das Leben. Die Zeit wo der
Warum schreibt Gott keine Bücher vom Paradies? Weil er kein Geld braucht. Und schon berühmt ist. Und er einfach das Leben liebt. Und die Zeit, die nur denkt. Und den Frieden mag. Und die Stille. Und die Sonne weckt. Und das Glück leben lässt. Neben jedem Mensch. Warum besucht Gott keine Universität? Wird Wissenschaftler. Gibt
Es war einst eine Schmusekatze, sie liebte Männer, gern mit Glatze. Doch einer hatte volles Haar, man sah, daß es Perücke war, und um das Kinn trug er Matratze!
Ich sah dich nur für einen Moment an, doch dein Anblick riss mich aus dem Alltag. So außergewöhnlich, so verwunderlich, so wunderschön und unglaublich. Du raubtest mir den Atem, ich bekam plötzlich keine Luft mehr. Du fragtest mich: „Wie sehr? Wie sehr magst du mich? Wie sehr willst du mich?“ Ich sagte dir, ich würde alles tun für dich, denn dein
Himmel auf Erden Weiterlesen »
Der bloße Anblick deiner Freude, deines Lächelns gibt mir nicht nur Lebenskraft – er ist wie das Elixier meiner eigenen Existenz. Ohne dass ich mich auch nur ein Stück weit in deinem Wohlergehen oder deinem Lächeln widerspiegeln müsste, sehe ich dessen Schimmer in meinem Geist und spüre ihn mit meinem ganzen Leib. Dein Wohlergehen ist
Das Elixier meiner Existenz Weiterlesen »
Ja! Gern ja gesagt für ein Bereit. Verbunden für so lange Zeit. Ein Ehepaar wie sie verstehen. Sich auch ehren bis sie gehen. Über sie dann Christus wacht. Auch bei Tränen in der Nacht. Bernd Tunn Tetje
Ichliebedich Verletzen wollte ich dich nicht Nein, hingegen war es meine Pflicht Dich zu schützen und zu halten Ichliebedich Nun liegst du schweigsam neben mir Und meine Gedanken sind nur bei dir Bei dir und meinem Versagen Ichliebedich Ich hoffe du kannst mir verzeihen Und mich so von meinen Fesseln befreien Die ich mir selber
Du ziehst mich an und stößt mich fort, ich kenne weder Ziel noch Grund. Mal suchst du meine Nähe dort, mal schließt sich plötzlich nur dein Mund. Sag, ist das Liebe oder Spiel, ein Feuer, das noch in mir glüht? Ich weiß nicht, ob davon viel blieb, wenn deine Nähe langsam flieht. Wer steht noch
Ein Wunsch nach Wahrheit Weiterlesen »
Manchmal sitze ich im Dunkeln, weil dort die Gedanken leiser sind, wo niemand fragt, wohin ich gehe, und niemand wissen muss, was ich tief in mir empfinde. Ich habe gelernt, dass nicht jeder Weg geradeaus führt, dass manche Abzweigungen uns erst zeigen, wer wir wirklich sind. Wir suchen uns unsere Berufung aus, verlieren uns dabei
Zwischen Dunkelheit und Licht Weiterlesen »