Der Dieb
Ein Knabe, aus Polen, hat ´nem Mädchen die Unschuld gestohlen. Man kann es kaum glauben, denn sie ließ sich berauben. Er musste es gar wiederholen!
Ein Knabe, aus Polen, hat ´nem Mädchen die Unschuld gestohlen. Man kann es kaum glauben, denn sie ließ sich berauben. Er musste es gar wiederholen!
Ein Bauer aus Kunreuth, der hat sich sehr gefreut. Das Heu war in der Tenne, der Hahn saß auf der Henne, die Magd, die kommt noch heut´!
Ein Mann ist einer Frau erlegen, denn sie sehnt sich nach Kindersegen. Liebevoll massiert der Knilch, für den Nachwuchs Muttermilch. So kann die Menschheit was bewegen!
Wegen einer Flussbiegung im Main, sind meine Gedanken eingekesselt, durch Gefühle und Tränen. Kaum einen Revolverschuss mehr, und die Küsse fallen in die Fluten. Ohne zärtliche Momente bleiben unsere Lippen bedeckt mit einem Seidentuch und vielen guten Wünschen. Auf großen Stiefeln laufe ich zu dir, die Arme ausgebreitet. Bleibe bei mir, Geliebte, der Himmel webt
Filmriss/ Tränen/ Vorhang der fällt Weiterlesen »
Kaum eine Sekunde bleibt, ohne Gedanken an dich, kaum einen Schritt kann ich tun, ohne deine Hand in meiner Hand zu spüren. Rosenkränze bete ich und bete sie mit dir und ohne dich und ich weis ich werde nie mehr deine Nähe spüren und deine Küsse auf meiner Haut wie Taler in eine Schatztruhe füllen.
Lächeln/ Keine Zeit Weiterlesen »
Hoffnung! Es gab schöne Zeiten da waren sich gut. So sanfte Gesten bei begehrender Glut. Nun Marionetten die nur funktionieren. Bei harter Haltung um nicht zu verlieren. In ihnen die Hoffnung schwelgend tief. Sie will ernst erinnern, das es mal lief. Bernd Tunn Tetje
22. Juli 26 · Mittwoch · 22:47 Uhr Mit kreisenden Gedanken liege ich hier. hier in meinem zu großen Bett. Zu zweit hätten wir hier perfekt hineingepasst. Allein fühlt es sich kalt und riesig an, so als wäre ich im endlosen Ozean gefangen. Wie deine Seite immer ein kleines Stück wärmer war als meine und
Der Staat Die Zeit hat jetzt den Staat gegründet. Das Volk sind die Tage. Und es gibt das Parlament der Tage. Das Parlament wählt die Minister. Die Minister sagen, was im Land passiert. Und welche Zeit wichtig bleibt. Und was die Macht der Tage darf. Und was Reichtum zeigt. Und was Geist und Macht sagen.
Das Leben. Das sind Boxhandschuhe. Nach einer Zeit sind sie stets da. Jeder steht mit ihnen auf. Lebt über den Tag mit ihnen. Fragt sie nach dem Leben. Was Kunst ist. Und Stille. Und Freude. Und nur der Kampf zählt. Die Antworten müssen warten. Der Kampf geht weiter. Jeden Tag. Bis zum Knockout. Boxhandschuhe auf
Die Boxhandschuhe Weiterlesen »
Die Mausuhr hüpft über die Türtasse. Der Dachtisch singt mit dem Wandstuhl. Die Fenstersäge redet mit der Sofakrawatte. Der Zigarrenwolf zaubert Clownbrillen die tanzen! Das Steinwort fängt den Spiegelstern. Der Bergschuh erklärt das Bastelhoroskop. Die Windpfeife schreibt dem Tagbesen. Der Zigarrenwolf denkt Mondzwerge die singen! Der Tropfzeiger findet die Teppichoase. Der Eierpunkt wartet auf Kommaschätze.
Der Zigarrenwolf Weiterlesen »
Jetzt, wo wir hier stehen, und unsere Wangen sich berühren, werden die Minuten knapp. Rosenblätter auf meiner Hand lesen dir die Zukunft und ein leiser Wind erzählt unser Lied. Flammen reiche ihre Zunge über unsere Worte und im Hintergrund liegt bereits der Schlüssel auf der Anrichte. Am Geräusch deiner Schuhabsätze höre ich das tönende Erz.
Die letzte Geliebte Weiterlesen »
Ich habe die Wahl, ich kann… Ich kann die Welt dort draußen tanzen sehen –und hinter meinem Fenster stehen Sie lachen hören –heimlich das Fenster öffnen und mich an ihrem Gesang betören Ich kann die Welt dort draußen lieben sehen –und breche nicht aus, in traurige Tränen Sie weinen sehen –und bleibe reglos hinter meinem
Ich hab` die Wahl Weiterlesen »
Jetzt, wo dein du mich triffst, jetzt wo deine Haut neben mir liegt, ein Pergament mit meinem Herzblut beschrieben, jetzt gehe ich unsere Wege zurück, die wir einsam gegangen sind. Tropfenweise reihe ich unsere Tränen wie Perlen auf die Kette. In meinem Gedächtnis bleiben die Buchstaben deines Namens haften, wie Klettverschlüsse, die man nicht mehr
Herzwand/ teilweise atemlos Weiterlesen »
Mitten im Satz bleibst du stehen. Auf dem Asphalt eine Schnecke, ihr Haus kaum größer als dein Daumen. Du hebst sie auf, trägst sie ins Gras und wartest, bis sie ihre Fühler wieder zeigt. Dann sprichst du weiter, genau dort, wo du aufgehört hast. Ich weiß später nicht mehr, wovon du erzählt hast. Nur noch,
Ein Kind Wie mit Wind, Sich treiben lässt Und alles fässt. Und alles sieht Und einfach in den Tag rein liebt. Es lacht und ruft, Auch schreit und tobt. Was wäre die Welt nur ohne Kinder? Ohne Spaß? Ohne Spiel? Ohne das wär alles viel, Viel zu leise Viel zu scheu, Ohne Fried Und ohne
Kindliche Faszination Weiterlesen »
Leben das jeden Tag am Strand redet! Zeit die jeden Tag im Garten blüht! Wüste die jeden Tag im Park sitzt. Post die jeden Tag ein Herz zeigt. Und Feste, Tage, Lieder die Clowns sind. Salz das jeden Tag im Gemüse spielt. Suppe die jeden Tag mit Nudeln singt. Pfeffer der jeden Tag dem Steak
Ich weiß nicht was ich sagen soll Mein Hirn ist noch gar nicht voll „Warum lebt man und wofür?“, Fragte mich ein kleines Tier „Niemand kann mich verstehen Egal wohin wir gehen, sehen.“ Weißt du, mir geht´s genau so Nur nicht so Wofür bin ich da? Ich muss es wissen Denke nach mein kleines Tier
Ich kann nicht schlafen Ich denke jede Sekunde an unser lachen Belog ich mich oder dich? Gab ich dir recht ging es mir schlecht Dieses unschuldige Lächeln in der Bäckerei Es ging viel zu schnell vorbei Wir renovieren aus Angst uns zu verlieren Ich ging Völlig übertrieben Du weisst ich könnte euch beide lieben In
Es ist der Streit Der seit Tagen in meinem Kopf verweilt Es tat weh Zu sehen wie es dir dabei ging Ohne auch nur zu zweifeln das ich im Unrecht bin Es war davor eine so schöne zeit Lieben lachen einfach schöne Dinge machen Alles was ich will ist deine Liebe Alles was ich brauche
Unter all den bunten Eissorten mit den verschiedensten Füllungen und Toppings habe ich mich für Vanilleeis mit Rosinen entschieden. Alles andere würde den Geschmack nur verderben. Ich sah zu, wie am Nebentisch Eis aus großen Schalen mit allerlei Streuseln gegessen wurde. Die Sonne fiel auf den Tisch. Es war wunderschön. Ich aß mein Vanilleeis so