Liebesgedichte

Der Prolet

Wer bist Du fragt die Welt? Und ich sage! Ich arbeite von 7 bis 4. Schleppe Steine. Schaufele Erde. Hebe Gräben aus. Säubere Maschinen. Reinige Plätze. Und zahle damit die Miete. Nahrung. Strom. Und gehe mal ins Kino. In Kneipen. Liege auf dem Bett. Und sehe die Sterne. Und hoffe, sie werden Freunde! Wer bist […]

Der Prolet Weiterlesen »

Scheine

Ich habe alles gesagt! Bis auf das Eine. Das wichtigste über das Leben. Reise! Wenn Du kein Geld hast. Dann reise mit jedem Lied. Dann reise mit jedem Blick. Dann reise mit jedem Wort. Dann reise mit jedem Traum. Reise! Bis Du Engel triffst Bis Du Gold findest. Bis Du Feste erlebst Sei die Freiheit!

Scheine Weiterlesen »

Meine Freiheit

… beginnt mit jedem Morgen neu … ist „Nein“ sagen zu dürfen ohne dafür bestraft oder verurteilt zu werden … ist meine Meinung auch öffentlich vertreten zu dürfen … ist meine Grenzen immer wieder neu zu bestimmen … ist meine Liebe frei erleben und leben zu können … ist zu mir stehen zu können …

Meine Freiheit Weiterlesen »

Der Philosoph

Der erste Mensch mit einem Lächeln. Er hat sich gesagt: „Ich bin Pleite! Habe keine Arbeit! Bin ohne Macht! Ohne Freunde. Ohne Ansehen. Ohne Denken. Und ohne Ehrgeiz. Und ohne jeden Gewinn. Und auch ohne Bedeutung! Aber ich liege in der Sonne! Höre Musik. Rede mit den Blumen. Reise mit dem Fluss. Und atme. Und

Der Philosoph Weiterlesen »

Meerblicke

Wenn Du die Wahrheit suchst! Dann gehe zur Zeit. Lade sie in ein Cafe ein. Rede von der Liebe. Dem Leben. Der Kunst. Der Welt. Und sei der Traum. Und die Zeit tanzt. Dreht sich im Kreis. Singt ein Lied. Steht auf dem Kopf. Und Du weisst: „Lebe mit Witz! Und die Wahrheit ist ein

Meerblicke Weiterlesen »

Küsse

Frage den Hut nach Gold! Und die Tage sind Licht. Frage das Lied nach Herz. Und die Tränen sind Perlen. Frage die Augen nach Engeln. Und die Zeiten sind Liebe. Frage die Uhren nach Stille. Und die Sterne sind Feste. Frage die Geige nach Reisen. Und die Wege sind Träume. Frage die Welt nach Kunst.

Küsse Weiterlesen »

Away

2600 Meilen weit weg von meinem Zuhause. Weg von dem Ort, nach dem mein Herz sich sehnt. Weg von den Personen, die mir am meisten bedeuten. So allein und so viele Gedanken. Auf der Suche nach etwas, Hunderte Meilen weit unten. Nach irgendetwas außer dem mysteriösen Blau. Vielleicht suche ich nach Dir, vielleicht kann ich

Away Weiterlesen »

Der Zauber

Sitze im Cafe. Höre wie der Traum redet. Sehe wie das Märchen lebt. Fühle was das Herz sagt. Dann trinke einen Tee. Und gehe über die Wiese. Und stehe am See. Und die Zeit lächelt. Und der Zauber lebt. Bei jedem Blick von Dir! Liege am Fluss. Singe ein Lied. Gehe auf Reise. Lebe mit

Der Zauber Weiterlesen »

Persönlicher Zustandsbericht Nr. 77

Ich bin vom Leben gebeutelt. Und das endlos und ohne Grenzen. Ich bin ein Ausgestossener. Ein Zerstörter. Ein Gedemütigter. Ein vom Universum missverstandener, gequälter Träumer. Ich bin das Wissen und die Wahrheit der Betrogenen. Der Verleumdeten. Der Wahrhaftigen. Der Aufrichtigen. Der Schönen. Und vom Himmel gekrönten Herrschern. Ich bin die letzte beflügelnde Liebe. Der Traum

Persönlicher Zustandsbericht Nr. 77 Weiterlesen »

Berührungen

Australien war geil. Ich sehe das Boot von meinem Chef. Und wie es beim bumsen wackelt. Und wie er dann am Heck steht. Und ruft: Hey Klaus you fucking bastard. Weil er aus der Koje gefallen war. Da ich volle Pulle vorbei gefahren bin. Und, wie er das als Spass abgehackt hat. Eben, der lächelnde

Berührungen Weiterlesen »

Kleine Clowns

Ich sehe das meine Frisur passt. Das der Scheitel stimmt. Das jedes Haar genau liegt. Und alles perfekt ist. Und nur schön aussieht! Und dann ein kleiner Windstoß. Und alles ist vorbei. Und ich denke so nach. Über den kleinen Clown. Der mit dem Wind spielt. Mich in den Arm nimmt. Und ein Freund sein

Kleine Clowns Weiterlesen »

Verschwunden

Heute Morgen bin ich aufgewacht. Und es gab keine Worte mehr. Die Seiten der Bücher waren leer. Die Zeitungen waren weiß. Briefe waren nur noch Papier ohne Sinn. Blätter mit Notizen, waren wie nie beschrieben. Und die Worte, der Sprache, waren verschwunden. Und nirgendwo waren die Worte zu finden. Nicht auf der Strasse. In keiner

Verschwunden Weiterlesen »

Ampeln

Der Baum sagt: „Rede mit mir! Und ich werde blühen!“ Der Fluss sagt: „Denke mit mir! Und ich werde fliegen!“ Der Weg sagt: „Tanze mit mir! Und ich werde singen!“ Die Welt sagt: „Sieh mich an! Und ich zeige Dir das Leben!“ Der Tag sagt: „Spiele mit mir! Und ich werde lächeln!“ Die Zeit sagt:

Ampeln Weiterlesen »

Persönlicher Zustandsbericht Nr. 77

Ich bin vom Leben gebeutelt. Und das endlos und ohne Grenzen. Ich bin ein Ausgestossener. Ein Zerstörter. Ein Gedemütigter. Ein vom Universum missverstandener, gequälter Träumer. Ich bin das Wissen und die Wahrheit der Betrogenen. Der Verleumdeten. Der Wahrhaftigen. Der Aufrichtigen. Der Schönen. Und vom Himmel gekrönten Herrschern. Ich bin die letzte beflügelnde Liebe. Der Traum

Persönlicher Zustandsbericht Nr. 77 Weiterlesen »

Die Uhr

Die Uhr! Sie zeigt keine Zeit an. Sie lächelt nur. Sie küsst nur. Sie tanzt nur. Sie lebt. Und zeigt jeder Sekunde ein Fest. Die Uhr! Sie zeigt keine Zeit an. Sie reist nur. Sie denkt nur. Sie redet nur. Sie gibt. Und zeigt jedem Tag einen Traum! Die Uhr! Sie zeigt keine Zeit an.

Die Uhr Weiterlesen »

Der Hut

Warum ist ein Hut nur ein Hut? Ich sage dem Hut nur: „Singe Hut! Spiele Hut! Reise Hut! Lerne Hut! Denke Hut!“ Und Du bist Hut und Herz. Und der König der Welt! Warum ist ein Hut nur ein Hut? Ich sage dem Hut nur: „Hoffe Hut! Lebe Hut! Male Hut! Bete Hut! Fliege Hut!“

Der Hut Weiterlesen »

Der versiegelte Brief

Warum hast du mir nicht geschrieben? Wo ist das Licht deiner Liebe geblieben? Willst du den Bruch mir nicht verzeih’n, bitte, lass mich in der Stille nicht allein. Der Brief liegt da, versiegelt und schwer, dein Schweigen schmerzt wie kaltes Meer. Der Anker hält das Herz nicht mehr am Grund, komm zurück, mach meine Seele

Der versiegelte Brief Weiterlesen »

Zweifel

Ich wach auf und ich frage mich, was kann ich gutes tun für dich. Ich liege und schreibe hier und unterdrücke dadurch meine Gier. Gewiss denk ich zu viel und hab auch falsche Gedanken. Aber du bringst meine Logik sehr ins schwanken. Du gibst mir gemischte Gefühle, mit den ich nicht weiß was ich tue.

Zweifel Weiterlesen »

Schau mir in mein Gesicht

Schau mir in mein Gesicht dann siehst Du – ich lüge nicht Ich sprach stets offen, ohne List auch wenn die Wahrheit schmerzhaft ist Es war mein ehrliches Gefühl das Deine Ruhe oft durchdrang Nicht Taktik, nicht ein falsches Spiel nur Wahrheit, die zu laut erklang Ich bin nicht wie die, die Du kennst deren

Schau mir in mein Gesicht Weiterlesen »