Liebesgedichte

Wo Stille bleibt

Ich spreche nicht von dem, was war, die Vergangenheit wiegt viel zu schwer. Was uns verband, ist nicht mehr klar, Gemeinsamkeit trägt keine Spuren mehr. Wir gaben alles, Stück für Stück, bis selbst das Hoffen leise ging. Was blieb, war nur ein Blick zurück auf das, woran mein Herz noch hing. Ich glaubte, Nähe machte […]

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Frieden ist ein hohes Gut

Der Frieden ist ein sehr kostbares Gut Was bringen uns Rache und ewige Wut? Der Krieg mag der Vater mancher Dinge sein, z.B. Notfallmedizin und Radar und Veteranen-Verein. Auch Friedrich Nietzsche – vielleicht nur ein Psychologie-Schriftsteller und nicht Philosoph lag manchmal richtig, doch sein Diktum, Männer seien im wörtlichen und übertragenen Sinne v.a. Kämpfer ist

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Freiheit

Morgens Kaffee trinken! Am Strand liegen. Das Meer hören. Die Sterne sehen. Und das Lied im Kopf lebt! Denn die Freiheit ist da! Morgens Licht atmen! Die Welt fühlen. Die Tage denken. Die Zeit malen. Und der Traum im Herz lebt! Denn die Freiheit ist da! Morgens Inseln finden. Die Liebe leben. Die Wege denken.

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Der Fremde

Es wurde eine Träne entdeckt! Sie ist von keinem Mensch. Und ist nicht von dieser Welt. Jetzt stellt sich die Frage: „Welcher Fremde war auf der Welt? Und was hat der Fremde gedacht? Und was hat der Fremde gewollt? Und hatte dann diese Gefühle. Und hat hier Tränen geweint. Und warum? Die Träne ist da!

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Die Sprache

Ich liege im Bett! Einmal am Tag kommt die Hauskrankenpflege. Dann sehe ich aus dem Fenster. Trinke Tee. Sehe mich im Zimmer um. Und denke so nach: „Warum habe ich keine Ideen? „Warum gelingt mir kein Satz mehr? „Warum geht nichts im Leben weiter? „Warum läuft zur Zeit alles schief?“ Und denke an Worte. An

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Zwischen uns

Du gehst aufrecht durch fremde Blicke, trägst, was du bist, in stillem Mut. Die Welt ist laut, nicht immer gütig, doch du bleibst offen, bleibst dir gut. Du zeigst dich ehrlich, ohne Maske, dein Lächeln trägt kein falsches Licht. Und was du fühlst, das hat Gewicht – nur meines trifft dein Hoffen nicht. Ich seh

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Der zweite Mond

Wo ist der zweite Mond? Mit dem Gesicht ohne Trauer. Und dem Denken mit Leben. Mit dem Blick aus Licht. Und dem Wissen von Sternen. Wo ist der zweite Mond. Der Mond mit Herz. Mit Liebe und Wahrheit! Der erste Mond ist nur da. Mit dem Grau der Stille. Und dem Fest ohne Sonne. Mit

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Der Morgen

Der Morgen. Und Tee. Und im Bett sitzen. Und der Tag ist da. Und das Leben. Und die Stille. Und das Lied. Im Regal. Und das Fest. Im Bild. Und das Spiel. Im Brief. Und das Herz das redet. Und die Welt weckt! Die Sprache. Und Reisen. Und am Fenster stehen. Und der Traum ist

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Grauenhafte Warnung an den terroristischen Beleuchter in der Posthalle in Würzburg

Als ich an ein Gedicht gedacht. wie ich`s für meine Pflicht eracht` hat wer ein grelles Licht entfacht. Das hat mich um die Sicht gebracht. Wär ich drum auf`s Gesicht gekracht ich hätte sicher nicht gelacht. Ich hätte `nen Bericht gemacht, die Sache vor `s Gericht gebracht! Doch falls es dem an Macht gebricht –

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Purzelbäume

Gärten. Und Stille. Und Himmel. Und Häuser. Das ist hinter dem Fenster. Und ich liege im Bett. Trinke Tee. Höre Musik. Sehe Bilder. Und bin das Leben. Heute Und Morgen. Und jeden Tag. Mit jedem Traum. Und Flügeln mit jedem Blick! Briefe. Und Notizen. Und Reisen. Und Strände. Das ist hinter der Phantasie. Und ich

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Mitten im Leben

Der Baum steht mitten im Zirkus Und jeder Mensch will ihn hören. Der Baum ist nur ein Baum. Und er steht mitten im Zirkus. Er singt Lieder. Er hält Reden. Er spielt Geige. Er steht nur mitten im Zirkus. Und spielt. Und lebt mit Freude! Drr Baum steht Mitten im Cafe. Und stört keinen Mensch.

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Ringkämpfe

Die Uhr spielt Schach. Die Zeit ist in Urlaub. Die Liebe malt Bäume. Die Küsse warten bis Morgen. Die Sprache geht in Cafes. Die Worte bleiben im Bett. Und ich spiele mit dem Leben. Und warte auf Siege! Der Tag lebt im Käfig. Die Freiheit sitzt am Meer. Die Reise hört Radio. Das Abenteuer lebt

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Du!!!

In der Wohnung. Auf den Strassen. In den Gärten. In der Stadt. In den Parks. In den Alleen. Nur Stille. Und Freude. Und Feste. Und Tage wie Engel! In den Augen. In den Tagen. In den Worten. In den Briefen. In den Küssen. In den Cafes. Nur Liebe. Und Treue. Und Spass. Und Tage wie

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Entdeckungen

Wer die besten Gedanken richtig nutzt. Und sie zu einem Traum werden lässt. Der hat die Tür zum Paradies entdeckt! Wer die besten Lieder richtig nutzt. Und sie zu einer Reise werden lässt. Der hat die Wege zur Wahrheit entdeckt! Wer die besten Blicke richtig nutzt. Und sie zu einem Bild werden lässt. Der hat

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Du!!!

In der Wohnung. Auf den Strassen. In den Gärten. In der Stadt. In den Parks. In den Alleen. Nur Stille. Und Freude. Und Feste. Und Tage wie Engel! In den Augen. In den Tagen. In den Worten. In den Briefen. In den Küssen. In den Cafes. Nur Liebe. Und Treue. Und Spass. Und Tage wie

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Entdeckungen

Wer die besten Gedanken richtig nutzt Und sie zu einem Traum werden lässt. Der hat die Tür zum Paradies entdeckt! Wer die besten Wege richtig nutzt. Und sie zu einer Reise werden lässt. Der hat den Weg zur Wahrheit entdeckt! Wer die besten Blicke richtig nutzt. Und sie zu einem Bild werden lässt. Der hat

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Gedicht für Leute die Gedichte hassen !

Liebe Leute lest dies nicht! Dies ist nämlich ein Gedicht! Lasst auf diesen, fiesen Zeilen doch nicht euren Blick verweilen! Hört hinaus in die Natur. Gibt es solchen Unsinn dort? Ach woher denn, keine Spur. Dort herrscht nur das schlichte Wort. Sei es Reden, Quatschen, Fluchen Verse kann man lange suchen. Sie sind niemandem vonnöten.

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zeitzauber

Die Uhr der Augen! Sie lässt die Tage jünger werden. Und die Sonne wieder lächeln. Sie gibt den Sternen wieder Lieder. Und der Welt wieder Träume. Sie geht an der Seite. Und lässt das Kind in Dir wieder reden. Und sagt dem Leben: „Ich liebe Dich! Die Uhr der Augen! Sie lässt die Wege bunter

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Zeitzauber

Die Uhr der Augen! Sie lässt die Tage jünger werden. Und die Sonne wieder lächeln. Sie gibt den Sternen wieder Lieder. Und der Welt wieder Träume. Sie geht an der Seite. Und lässt das Kind in Dir wieder reden. Und sagt dem Leben: „Ich liebe Dich! Die Uhr der Augen! Sie lässt die Wege bunter

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Der König

In meinem Herz ist alles taub. Da ist zwar noch das Leben. Ich fühle aber das Ende ist nah. Und das ist wichtig. Denn ich war die wahre Liebe. Denn ich war die echte Kunst. Denn ich war das reine Denken. Denn ich war zu schön für die Welt! In meinem Kopf ist alles weg.

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