Hedonismus
Verweilen Momente Ist die Schönheit Der Erinnerung Alles was uns bleibt Wir sind mit ihnen Eins Die Zeit ist unser höchstes Gut Somit unser liebster Freund Den wir haben Uns wird nichts bleiben
Verweilen Momente Ist die Schönheit Der Erinnerung Alles was uns bleibt Wir sind mit ihnen Eins Die Zeit ist unser höchstes Gut Somit unser liebster Freund Den wir haben Uns wird nichts bleiben
Tau schmilzt auf einer Anhöhe, fingerspitzengenau lese ich deinen Brief, in einigen Sekunden muss es vorbei sein, der Zweifel erobert die Täler und Höhen, gib‘ mir deine Hand Geliebte, gib mir den Sand in deinen Augen. Der Beat deines Herzens, die Schlagkraft deiner Augenlider, die Sehnsucht geöffneter Lippen, lege dich neben mich, Geliebte, wir schlafen
Was ist die Tarnkappe für das Leben. Ein Lächeln im Cafe. Ein Lied unter der Dusche. Ein Gespräch mit Nachbarn. Die Tarnkappe für das Leben. Und der Ärger wird nicht zum Krieg. Und die Armut redet mit der Phantasie. Und die Sprache siegt über jede Niederlage. Die Tarnkappe für das Leben. Die Zeit wo der
Warum schreibt Gott keine Bücher vom Paradies? Weil er kein Geld braucht. Und schon berühmt ist. Und er einfach das Leben liebt. Und die Zeit, die nur denkt. Und den Frieden mag. Und die Stille. Und die Sonne weckt. Und das Glück leben lässt. Neben jedem Mensch. Warum besucht Gott keine Universität? Wird Wissenschaftler. Gibt
Es war einst eine Schmusekatze, sie liebte Männer, gern mit Glatze. Doch einer hatte volles Haar, man sah, daß es Perücke war, und um das Kinn trug er Matratze!
Ich sah dich nur für einen Moment an, doch dein Anblick riss mich aus dem Alltag. So außergewöhnlich, so verwunderlich, so wunderschön und unglaublich. Du raubtest mir den Atem, ich bekam plötzlich keine Luft mehr. Du fragtest mich: „Wie sehr? Wie sehr magst du mich? Wie sehr willst du mich?“ Ich sagte dir, ich würde alles tun für dich, denn dein
Himmel auf Erden Weiterlesen »
Der bloße Anblick deiner Freude, deines Lächelns gibt mir nicht nur Lebenskraft – er ist wie das Elixier meiner eigenen Existenz. Ohne dass ich mich auch nur ein Stück weit in deinem Wohlergehen oder deinem Lächeln widerspiegeln müsste, sehe ich dessen Schimmer in meinem Geist und spüre ihn mit meinem ganzen Leib. Dein Wohlergehen ist
Das Elixier meiner Existenz Weiterlesen »
Ja! Gern ja gesagt für ein Bereit. Verbunden für so lange Zeit. Ein Ehepaar wie sie verstehen. Sich auch ehren bis sie gehen. Über sie dann Christus wacht. Auch bei Tränen in der Nacht. Bernd Tunn Tetje
Ichliebedich Verletzen wollte ich dich nicht Nein, hingegen war es meine Pflicht Dich zu schützen und zu halten Ichliebedich Nun liegst du schweigsam neben mir Und meine Gedanken sind nur bei dir Bei dir und meinem Versagen Ichliebedich Ich hoffe du kannst mir verzeihen Und mich so von meinen Fesseln befreien Die ich mir selber
Du ziehst mich an und stößt mich fort, ich kenne weder Ziel noch Grund. Mal suchst du meine Nähe dort, mal schließt sich plötzlich nur dein Mund. Sag, ist das Liebe oder Spiel, ein Feuer, das noch in mir glüht? Ich weiß nicht, ob davon viel blieb, wenn deine Nähe langsam flieht. Wer steht noch
Ein Wunsch nach Wahrheit Weiterlesen »
Manchmal sitze ich im Dunkeln, weil dort die Gedanken leiser sind, wo niemand fragt, wohin ich gehe, und niemand wissen muss, was ich tief in mir empfinde. Ich habe gelernt, dass nicht jeder Weg geradeaus führt, dass manche Abzweigungen uns erst zeigen, wer wir wirklich sind. Wir suchen uns unsere Berufung aus, verlieren uns dabei
Zwischen Dunkelheit und Licht Weiterlesen »
Blicke wünschen so viel mehr. Auch die Gesten wollen mehr. Umarmen wird zu einem Muss. Lippen fordern einen Kuss. Hände streicheln zum verführen. Gefühle das sehr gerne spüren. Es wächst an zu ein Entzücken. Taumeln in Bewusstseinslücken. Betnd Tunn Teje
Oh, glühen am hellen Feuer Ganz alleine in der tiefen Nacht Mit einem Unsichtbaren Ungeheuer! Deine Stimme die in meinem Herzen lacht. Rosenfarbig der Duft der von dir kam Ungeheuer Schön die Liebe von dir. Doch das Ungeheuer gewann. Liebes Ungeheuer,komm wieder zu mir! Ach, wie groß der Fehler war Das Leben wurde zum Ungeheuer!
Küsse mich, Geliebte, Küsse mich und schenke mir deinen Atem. Auf Eukalyptuszweigen lege ich dir mein Herz hin. Hinter Wänden von Schweigen bricht meine Liebe durch. In eine Wolldecke aus Zärtlichkeit hülle ich mich ein, damit du meine Schreie hörst. Wenn es nur einen Weg gäbe, um in deiner Nähe zu sterben, so finde ich
Leben heißt, sich gegen deine Haut zu stemmen, in deinen Armen zu liegen, deinen Herzschlag zu spüren, die Lippen an deiner Wange zu fühlen, hier will ich leben und sterben, hier will ich bleiben, gewandet mit meinen Gefühlen, kaum dass ich Atem hole, wendest du dich von mir ab, bleibe in mir, wie eine Herzwand
Herzwand/ Rosen im August Weiterlesen »
Nebelherz Einsam und allein, wie Treibgut im weiten blauen Meer, sind wir Menschen. Und wenn wir einmal auf festem Boden stehen, um endlich zu lieben und uns wünschen, geliebt zu werden, stehen wir im Nebel. An Liebe hat es uns nie gemangelt, sie ist da. Wir müssen unser Herz wie einen Kompass nutzen, der uns
Sterne Verglühen Täglich In mir Und ich Suche neue Unverglühte Sterne Jeden Tag neu In jeder Nacht Und jeden Tag Immer auf der Jagt Tränen nehmen die Last Die Nacht trägt mich Das Licht wiegt mich Ein Leben für uns Alle Ein Leben mit viel Zeit Zeit verbrennt leise neben mir Ich kann die Augen
Sterne verglühen Weiterlesen »
Lass dich nicht einfangen von Gedanken Die dir sagen, du könntest nicht lieben Die dir sagen, du könntest nicht weinen Und wenn morgens die Sonne aufgeht Erkennst du die Wahrheit, weil dein Herz zu dir spricht Und dein Herz betrügt dich nicht Lass dich nicht einfangen von Gefühlen Die dir sagen, dass es besser ist,
Lass dich nicht einfangen von Gedanken Weiterlesen »
Selbst Mitleid Untergegangen Im Gedankengestöber _____ Im See Der Tränen Im Seelentränenspiegel Mit trockenem Auge Dem Herzen gehorchend In Wutschrift geschrieben Der kommenden Tage Selbst Liebe Auferstanden Im Sonnenlicht ___________ Im Sonnenlicht Nur Das Sein Allein Reicht dem Herzen Im Lebensgestöber
Im Lebensgestöber Weiterlesen »
Von was das Leben abhängig ist. Von etwas Freundlichkeit. Ein paar netten Worten. Etwas Zuneigung. Und einem Funken an Liebe. Und dem Tag aus Liedern. Und dem Zauber der Feste. Ohne das hängt das Leben an einem seidenen Faden. Ist nur Siechtum. Und ohne Wert. Von was das Leben abhängig ist! Von etwas Freiheit. Und