Trauergedichte

Die Dunkelheit im Innern

Ein Druck, der wächst, kaum auszuhalten, die Welt, sie dreht sich, will mich spalten. Das Herz schlägt laut, der Atem bricht, die Angst, sie lähmt, nimmt mir das Licht. Der Boden bricht, die Welt verblasst, mein Inneres in Angst erfasst. Der Halt, nach dem ich suchte, flieht, die Panik, die mich stumm besiegt. Ich renne […]

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wenn ich nicht mehr da bin

Wenn ich mal gehen muss, dann weint nicht um mich. In euren Gedanken werde ich immer bei euch sein. Meine Bitte; lernt wieder lernen, was euch gut tut, freut euch – wenn ihr eine schöne Blüte entdeckt. Seid froh, wenn nach dem Regen ein Regenbogen erscheint. Lächelt, wenn der Regen aufhört. Freut euch, wenn der

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Verblassende Einzigartigkeit

Alle Gesichter verschmelzen zu einem Gleichen, Welt, in der sie alle von Individualität abweichen. Enges Korsett, kaputte Rippen, schmalere Taille, Erhoffst du dir für die Anpassungen eine Medaille? Wie jeder dem Trend der Schönheit hinterherrennt, Dabei kostet Selbstbewusstsein nicht einen Cent. Unmengen an Geld für die neue modische Nase. Ist dir das Wert für die

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Zeit

Keiner hielt sie auf die Zeit lief davon, dabei dachte ich das Leben hätte grade erst begonn. Ich lebe mein Leben nur vor mich hin, denn Erinnerungen zu behalten ergibt für mich keinen Sinn. Jetzt sind sie verloren und mit ihnen auch das Glück und sie kommen auch leider nie wieder zurück. Es ist allgemein

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Sterben

Der Kerzenschein des Lebens glimmt in dunkler Nacht das letzte Licht scheint fast schon ausgelöscht. Noch klammerst du mit Hoffnung auf zuletzt, die Atemzüge werden matt und leer. Und du gehst weiter auf dem vorgeschriebenen Weg, der führt dich zu dem einen Ziel. Lass es geschehen und öffne dich der neuen Welt in der ein

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Licht

Heut zünden wir Kerzen wir möchten gedenken, unseren Lieben, Ihnen Erinnerung schenken. Erinnerungen an vergangene Zeiten, wir möchten heute die Wärme verbreiten, die die Kerzen uns schenken und mit Trost uns geleiten. Denn jeder Mensch trägt in sich ein Licht und die Lichter des Lebens sie verlöschen nicht. Sie brennen weiter in unseren Herzen und

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Herbst

Der Sommer vorbei,es wird kälter,auch die Blätter werden älter.Langsam fallen sie vom Baum und die Wolken werden zu grauem Schaum. Für manche beginnt eine die traurige Zeit,doch für ander ist der Winter nicht weit .Und dann gibt es noch die,die den Herbst ehren,da sie ihre Köpfe unter den Bäumen leeren . Pilzesammler machen sich auf

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Der letzte Wille

Mein Herz, trägt es wirklich so viel Schmerz? Ist dass alles hier ein Scherz? In der Zeit, dieses Leid, und diese Neid, sie reicht über Kilometer weit, diese Einsamkeit, bis in die Ewigkeit, ich will doch nur in die Freiheit, in Sicherheit, diese Ungleichheit, will sie mich verarschen, oder doch eher bestrafen, Oh um Gottes

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Licht

Heute zünden wir Kerzen, wir möchten gedenken unseren Lieben… ihnen Erinnerung schenken. Erinnerungen an vergangene Zeiten, wir möchten heute die Wärme verbreiten, die die Kerzen uns schenken und mit Trost uns geleiten. Denn jeder Mensch trägt in sich ein Licht und die Lichter des Lebens sie verlöschen nicht. Sie brennen weiter in unseren Herzen und

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Hass & Krieg

Die Funken der Asche schweben durch die bedrückende Luft Im Schutt kaputtes Kinderspielzeug, daneben eine Frauen Handtasche Weit weg noch Überlebende, schon lange auf der Flucht

 Der Geruch von Schrot und Schüssen schreiende Menschen aus der Ferne was gäben die Menschen, nicht flüchten zu müssen sie wünschen sich nur Geborgenheit und wärme

 Soldaten rufen Befehle

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Sinn

Ich bin gefangen in einer Welt Bei der es nur geht um Geld. Familie, Geld und Beruf ist für die meisten ihr Lebenssinn, In Wahrheit is es der größte Irrsinn. Leben is die Devise Aber keiner weiß wie das geht und genau das, ist ja des fiese. Also was bedeutet überhaupt Leben und was bringt

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Manchmal streue ich Asche

Manchmal ist alles einfach schwarz. Manchmal steht alles einfach still. Und manchmal ist die Welt einfach schwarz und still. Denn wenn es an dir zerrt und du jeden Nerv in deinem Körper spürst, dann willst du nur noch in dein Bett. Dein Bett mit den vielen kuscheligen Kissen und den vielen kuscheligen Wolldecken. Du willst

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Afrika

Afrika vergessen von der Welt Mülltonne weggeschmissen bluten noch heute deine Wunden Afrika die vergessene Tochter niemand kümmert`s wenn du stirbst geraubt der Würde Mensch selbst Tieren geht es besser aufgegeben hoffnungslos zahlst du den Preis der Sterben heißt du musst darben und trotzdem Afrika bist du nicht vergessen hat Gott doch die gesucht die

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Was wir wissen wollen…

Was wir wissen wollen, ist viel! Aber oft geben wir unser Wissen nicht weiter, weil wir denken, Schweigen ist besser. Nur weil wir manchmal glauben, wir sind so klug, schweigen wir – verwehren sogar Hilfe, die man mit Worten geben könnte. Wir werden immer stummer, einsamer und ängstlicher…. Nur verkriechen schafft keine Basis für Menschlichkeit.

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Endlich

Wir warten unser Leben lang und wissen nicht worauf die Sehnsucht treibt die Suche an und nimmt so ihren Lauf. Es muss doch noch viel besser sein, hat man uns ja gesagt und der gewinnt schlussendlich dann, der alles hat gewagt. Jetzt endlich an das Ziel gelangt wovon ihr einst geträumt mit vollen Zügen inhaliert

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Ein leiser Hauch

Man bettet dich in Fichtenholz, letzter Rest Mensch Eltern Stolz. Hast Nichts erlebt und Nichts gesehen und mußt zum Schluß durchs Feuer gehen. Was bleibt dann noch von deinem Leben, ein leiser Hauch und Asche eben. Solange dich noch Mensche kennen, dich Freund und deinen Namen nennen, lebt dein Geist mit ihnen weiter, doch auch

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Arbeitslos macht krank

Ich habe zu viel Zeit, wieder eine Absage. Ich bin zu allem bereit an diesem grauen Tage. Ich geh in eine der Kneipen und hab so einen Durst. Ich werde bis Abend bleiben und vergesse meinen Frust. Die Vorwürfe regen mich auf, meine Chancen sind gleich Null. Das Leben geht seinen Lauf und ich bin

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