Fentanyl
Des Spritzen spitze sorgfältig in die Ampulle ertränkt, Die Seele nur noch gekränkt, Ein Stich in des Unterarms Ader, Der Tod ein wirklicher Vorhersager, Flüssigkeit in Richtung Hinmels Tore, Mein Lebensmotto Memento mori.
Des Spritzen spitze sorgfältig in die Ampulle ertränkt, Die Seele nur noch gekränkt, Ein Stich in des Unterarms Ader, Der Tod ein wirklicher Vorhersager, Flüssigkeit in Richtung Hinmels Tore, Mein Lebensmotto Memento mori.
Mit Wahnsinn im Blick Der Freiheit entgegen So laufen sie durch die Straßen. Ein junges Paar Eng umschlungen An ihrer Seite, ein treuer kleiner Hund. Er, hat die Lehre geschmissen Wollt kein Dachdecker mehr sein Sie trägt, wie fast jeden Tag Ihr altes Wollenes Kleid Ein Geschenk des Vaters Der schon lange nicht mehr zu
Mit Wahnsinn im Blick Weiterlesen »
Sitzen, essen und reden Dich diese Stille ist wie quälen Sie quält mich innen drin Dieses Fest einfach schlimm Innen so laut Von außen alles leis Aufstehen und gehen Dort sitzen und sich quälen Essen aus Frust Auf dieses Fest keine Lust
Quälende Weihnacht Weiterlesen »
Viele Freunde die hab ich Doch diese Freundschaft künstlich Ich war echt dämlich Dachte mögen mich Höre feiern ohne mich Ignorieren mich Es ist fraglich Mir gegenüber eisig Meine Anwesenheit störig Treffen früher reichlich Freundschaft nicht mehr gültig Ich wurde gekündigt
Verliessest mich auf sanfte Weise Noch willst du nicht ganz gehn Jede Nacht wein ich leise Um unser Wiedersehn Ich sehe dich in alter Stärke Bei den Kindern, bei den Jungen Es tötet mich, dass ich merke: Ich hab dich bezwungen Du warst da, warst mein allein Morgendlicher Tropfen Tau Zumal gross, zumal klein Heut
Elegie über die Kindheit Weiterlesen »
Ohne das ich von dir wusste, warst du schon für mich bestimmt.Konnte kaum die zeit abwarten,das wir bald zusammen sind.Endlich war der Tag gekommen,alles war für dich bereit,bist dann bei mir eingezogen und verflogen war die Einsamkeit.Ein Wollknäuel kuschelig,lieb und klein ein Herz auf vier Pfoten zog bei mir ein.Wir lebten zusammen Jahr ein und
Und manchmal Da wünsche ich es mir so sehr. Ich will nicht nur bemerkt werden Ich will gesehen werden. Alles von mir. Nicht meine Kleidung, Nicht mein Erscheinen Sondern ich. Ich habe so hell geschienen Heller als Jetzt. Und manchmal Da wünsche ich es mir so sehr Das alles wieder wird wie früher. Doch vielleicht
Meinen Gedanken kann ich nicht entkommen Meine Sicht ist verschwommen Wenngleich meine Welt ist vollkommen Warum fühlt es sich so an? Wie ein Stein im Magen, ein Flattern im Bauch Meine Angst schwer wie Blei, wie der Grund der sie gerufen hat herbei Kann ich es überhaupt Grund nennen? Oder muss ich mich bekennen? Es
ich sag ihr hab mal bessere Laune mama sagt: hätte ich wenn du nicht so machst leben ist deine kunst sterben meine verrecke an Lebenslust gib mir den schuss (in mein punsch) mama sagt, du sollst nicht rauchen aber mama raucht selber ganz oft du fragst wann, ich wo hab kein geld dafür morgen nicht
Sehe Farbe die da nicht sein sollten Blickfeld verengt sich Geräusche werden eins Menschen ziehen vorbei, in sich gerichtete Menschen, egoistische Menschen Leute rufen und drängen Höre, doch rühre mich nicht So hat es mich in seinen Bann gezogen Nicht die Augen abwendend, nicht ein Wimpernschlag zuckend Töne mischen sich unter, On Repeat Wo ist
Die Türe steht. Kein Anfang, kein Ende, nur Scharnier und Holz, verwundet vom Griff tausender Hände. Ein Schritt, ein Atem, doch kein Wort. Was liegt dahinter? Ein Raum? Ein Ort? Rumi flüstert: “Die Türe ist Liebe, öffne sie sanft, und du wirst dich selbst finden.” Kafka murmelt: “Die Türe ist Käfig, trete hindurch, und die
Ihre Hände sind kalt, ihre Augen müde. Innerlich zerbrechlich, doch stark wie die Wurzeln eines Baumes. Wie kann dieser Schmerz immer noch in ihr wohnen? Ich rede von ihr, ja, von mir. Dieses große Verlangen nach Liebe, Nähe und Zärtlichkeit. Ich habe den Hafen erreicht, doch der Wind weht noch immer kalt über mein Gesicht.
Die Angst vor der Flut Weiterlesen »
Zweifelnd, leer und verwegen, sitze ich im Winterregen. Frage mich was soll das hier, dass ich mich in Tränen verlier‘. Ängstlich, traurig und verwegen, sitze ich im Lichterregen. Erinner‘ mich an alte Zeiten, all die Freudseeligkeiten, doch jetzt sehe ich nur Leere und Dunkelheit, in dieser beschissenen Einsamkeit. Schaudernd, zitternd und verwegen, erfriere ich im
Ein Druck, der wächst, kaum auszuhalten, die Welt, sie dreht sich, will mich spalten. Das Herz schlägt laut, der Atem bricht, die Angst, sie lähmt, nimmt mir das Licht. Der Boden bricht, die Welt verblasst, mein Inneres in Angst erfasst. Der Halt, nach dem ich suchte, flieht, die Panik, die mich stumm besiegt. Ich renne
Die Dunkelheit im Innern Weiterlesen »
Wenn ich mal gehen muss, dann weint nicht um mich. In euren Gedanken werde ich immer bei euch sein. Meine Bitte; lernt wieder lernen, was euch gut tut, freut euch – wenn ihr eine schöne Blüte entdeckt. Seid froh, wenn nach dem Regen ein Regenbogen erscheint. Lächelt, wenn der Regen aufhört. Freut euch, wenn der
wenn ich nicht mehr da bin Weiterlesen »
Alle Gesichter verschmelzen zu einem Gleichen, Welt, in der sie alle von Individualität abweichen. Enges Korsett, kaputte Rippen, schmalere Taille, Erhoffst du dir für die Anpassungen eine Medaille? Wie jeder dem Trend der Schönheit hinterherrennt, Dabei kostet Selbstbewusstsein nicht einen Cent. Unmengen an Geld für die neue modische Nase. Ist dir das Wert für die
Verblassende Einzigartigkeit Weiterlesen »
Keiner hielt sie auf die Zeit lief davon, dabei dachte ich das Leben hätte grade erst begonn. Ich lebe mein Leben nur vor mich hin, denn Erinnerungen zu behalten ergibt für mich keinen Sinn. Jetzt sind sie verloren und mit ihnen auch das Glück und sie kommen auch leider nie wieder zurück. Es ist allgemein
Der Kerzenschein des Lebens glimmt in dunkler Nacht das letzte Licht scheint fast schon ausgelöscht. Noch klammerst du mit Hoffnung auf zuletzt, die Atemzüge werden matt und leer. Und du gehst weiter auf dem vorgeschriebenen Weg, der führt dich zu dem einen Ziel. Lass es geschehen und öffne dich der neuen Welt in der ein
Heut zünden wir Kerzen wir möchten gedenken, unseren Lieben, Ihnen Erinnerung schenken. Erinnerungen an vergangene Zeiten, wir möchten heute die Wärme verbreiten, die die Kerzen uns schenken und mit Trost uns geleiten. Denn jeder Mensch trägt in sich ein Licht und die Lichter des Lebens sie verlöschen nicht. Sie brennen weiter in unseren Herzen und
Der Sommer vorbei,es wird kälter,auch die Blätter werden älter.Langsam fallen sie vom Baum und die Wolken werden zu grauem Schaum. Für manche beginnt eine die traurige Zeit,doch für ander ist der Winter nicht weit .Und dann gibt es noch die,die den Herbst ehren,da sie ihre Köpfe unter den Bäumen leeren . Pilzesammler machen sich auf