Mein Feld
Ich werde niemals sein ein Held. Bestelle immer fleißig mein Feld. Brauche keinen Sieg. Will nur nicht leben im Krieg, Wenn ich gerade so schön in der Sonne lieg.
Ich werde niemals sein ein Held. Bestelle immer fleißig mein Feld. Brauche keinen Sieg. Will nur nicht leben im Krieg, Wenn ich gerade so schön in der Sonne lieg.
Der Anfang ist oft gar nicht so schwer. Eine strahlende Sonne begleitet dich den Tag. Und neben dir laufen Hoffnung, Freude und Glück einher. Du fühlst dich manchmal wie ein kleiner Star. Plötzlich, kommt die Wende. Du spürst, etwas schönes geht zu Ende. Schnell wünscht du dir einen Anfang, wie er mal war.
Der Liebende liebt liebreich seine Liebe, die seine Liebe liebend gern liebend erwidert, da die Liebe des Liebenden als liebevoll liebende Liebe liebenswert für Liebende ist.
Es begreift der zu Begreifende das Begreifende, wenn er begreift zu begreifen, ohne greifend zu begreifen; denn das Begreifen bedeutet zwar begreifen, aber eben nicht unbedingt greifen nach Begreifen im Sinne von greifend nach etwas zu greifen.
Die Wahrheit tut weh. So verstecken wir uns vor ihr, und erzählen uns Lügen. Diese Lügen sie sind so schön. Wie der Garten Eden in der Bibel. Doch die Wahrheit wird kommen. Wenn jemand in den sauren Apfel beißt. Und die Erkenntniss die daraus folgt. Schön und Traurig zu gleich. Was wird geschehen? Nur die
Illusion der Lügen Weiterlesen »
Da ich im Sternendickicht mich verfangen: Komm, fahle Schwester Mond, Leuchte den Ort mir, sag´ die unbekannte Stunde, Wo, durch das günstige Zusammentreffen, Werd´ ich zum Freigelassenen der Sterne, Und meine Hand bemächtigt sich Wohl jenes Sterns, der macht, daß ich auf Sternen gehe.
Daß ich auf Sternen gehe Weiterlesen »
In der blauen Luft gleitet man durch die kleine Welle hoch und runter hält man den Atem bis zur Schwelle das Lebensexilier was es uns schenkt und doch kommt der Abfall ins Getränk Nicht nur wir nutzen es wir sind von dort ausgezogen und nun beschießen wir es mit Müll wir wurden schlecht erzogen und
Ich bin ein echter Womanizer, bin nie der wahren Liebe müde. Ich schenk den Damen Stundenglück. Selbst jenen, die ein wenig prüde. Voller Weisheit schuf der Himmel mich um des Weibes Glück zu mehren, Freudenvoll erfüll ich diese Pflicht, zu des Mannes und des Himmels Ehren.
Ehre verpflichtet Weiterlesen »
Ich bin ein echter Womanizer, bin nie der wahren Liebe müde. Ich schenk den Damen Stundenglück. Selbst jenen, die ein bisschen prüde. Voller Weisheit schuf der Himmel mich um des Weibes Glück zu mehren. Freudenvoll erfüll ich diese Pflicht zu des Mannes und des Himmels Ehren.
Ehre verpflichtet Weiterlesen »
So manch einer muss sich heut nirgendwo so richtig beweisen. Trotzdem schickt man ihn gern immer wieder auf grosse Reisen. Selbst aus der Niederlage wird noch ein Erfolg verbucht. Man ist machtlos sich dagegen zu wehren. Du kannst nur deine eigenen Werte ehren.
Mitunter suchen und stöbern Gross und Klein, Bis endlich sie halten, Ein tolles Buch in der Hand. Es sind eben Bücher am Rand. Die Autoren sind meist noch unbekannt. Doch mit den Seelen der Menschen sind sie lang schon verwandt. Ihr Erfolg liegt in Gottes Hand.
Acht Monate seit ich sie verloren hab 244 Tage seit ich die Realität sehe Haufen weiße Stunden in denen ich sie vermisst hab Die Rosarote Brille Zehn Monate hab ich sie getragen 305 Tage saß sie immer fest auf meiner Nase Viele Stunden hab ich sie geliebt Die Rosarote Brille 5 Sekunden hat es gebraucht
Vor Jahren wars, zu einer Zeit von der unsren gar nicht weit. Da spielte, was ich sagen will, das Leben ein gar seltsam Spiel. Da bin ich, unvoreingenommen, unauffällig auf die Welt gekommen. Auch war ich, wie es so viele sind, ein ganz normales Menschenkind. Meine Umwelt hat mich inspiriert, hat mich allzu häufig motiviert.
Rätsel des Lebens Weiterlesen »
Ein Funke der entzündet dem Projeltil verkündet flieg hinaus in die Welt mit einem Knall der die Nacht erhellt hinaus aus dem Lauf einen Berg hinauf Abgeschossen von einem Soldat der später an des Gegner´s Kugel erlag Und das Projektil? Das erreichte nie sein Ziel
Des Morgens früher Vogelsang Beginnt im ersten zarten Licht. Noch schwebt der Nebel übers Land, Ganz langsam wie ein Pinselstrich. Das frühe Rot der Sonne steigt In kleinen Schritten langsam auf. Und überall herrscht Regsamkeit, Bereit zum neuen Tageslauf. Gewohnt zur Tat es rüstet sich Der Mensch ganz wie am Tag zuvor. Im frohen Schaffen
Rastlose Tagesschnelle Weiterlesen »
Es ist gleich wo, wann dann irgendwann. Ist es soweit. Das Rauschen die Wellen rufen so laut. Schäumen, brechen an den Felsen und träumen. Über das Gestein hinweg der feste Boden unter den Füßen sicher. Es ist gleich kein zurückgehen nicht bestehen nach dem endlosen Blau hinfort und flehen. Ein Kreislauf ohne Wiederkehr das endlose
Hintergrundrauschen Weiterlesen »
In diesem kalten Menschenmeer Wird doch jede Seele leer Gleichgeschaltet gleich verwaltet Im Gleichschritt werden’s immer mehr Die Masse wächst und hat kein Halt Merkt nicht dass es bald laut knallt Denn schweigsam duldet diese Masse Das sie im Gefühl gespalten Geführt von einer Herrscherklasse Immer mehr und mehr betrübt Sich selber in die Taschen
Seelenloses Menschenmeer Weiterlesen »
Schreien, alles was ich machen wollte, alles raus um endlich- endlich diesen schmerz zu befreien. Jedoch nein. Ich blieb leise. Leise wie die einzelnen Regentropfen die meine Fensterscheibe runter tropfen. Leise wie das rauschen der wellen. Ich wollte sprechen doch meine stimme war verschnürt. Keiner konnte mich hören. Keiner wollte mich hören. Vielleicht ist es
Vielleicht ist es ganz einfach Vielleicht ist eben das schwer Vielleicht ist irgendwann dort ein endloses Meer. Vielleicht brausend und stürmisch Vielleicht ruhige und seicht Vielleicht gar doch durchschaubar das sagt sich so leicht. Vielleicht kann man drin schwimmen Vielleicht lieber doch nicht Vielleicht lässt es im Dunkeln und predigt Verzicht. Vielleicht ist dort ein
Es fällt ein Schatten auf die Seele, groß wie ein Fels; auf alle Land. Dies Dunkel bannt mich an die Stelle, der mich sonst viel noch nie verband. „Es ist dein Schatten!“, hör‘ ich’s schreien, „der dich nun rechtens eingeholt!“ Vielleicht mag mir die Welt verzeihen, dass ich dem Achtung kurz gezollt. Mit einem Schritt
Von Licht und Schatten Weiterlesen »