Sein
Ich stehe in Nebel versunken, Der Mond in schwarzen Wolken ertrunken. Die Welt mich zu verspotten scheint. Wer bin ich, der da einsam weint? Ein Wind weht durch den Sommerbaum, Vergeht wie unberührter Wellenschaum. Ich stehe wortversunken Und lausche kummertrunken. Für einen zeitgelösten Augenblick, In Stille ich der Welt entrückt. Ein klarer Wind mir durch […]