Ein seltsames Rendezvous

Ein Hammer in des Heimwerkers Hand, den Daumen äußerst sympathisch fand. Ihn sogar verlegen anlachte und sodann regelecht anmachte. Seinen ganzen Mut zusammennahm, allmählich mit ihm ins Gespräch kam. Dann jedoch nicht so lange brauchte, bis er voller Leidenschaft hauchte: „Ich bin schon recht lange auf dich scharf, wie schön, dass ich dich mal treffen […]

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Kein Erfolg ohne Glück

Erfolg zu haben ist nicht so leicht. Er oft in weite Ferne rückt, weil das Schicksal häufig Wünsche streicht, das Vorhaben nicht sofort glückt. Damit Erfolg sich einstellen wird, ist ein langer Atem gefragt. Nur wenn man Ausdauer investiert, das Schicksal vielleicht mal „ja“ sagt. Jedoch alles jetzt davon abhängt, ob das Glück seine Fahrt

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Die Frage

Wo lebt Gott? Das ist die Frage! Kein Denken mehr mit Maske. Kein Wort mehr ohne Licht. Kein Blick mehr mit Lügen. Kein Weg mehr ohne Herz. Nur Klarheit. Und das Leben ohne Wunden. Und die Antwort müsste sein: „Wo lebt Gott? Da, wo Du gerade Frieden findest! Wo lebt Gott? Das ist die Aufgabe!

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Wortwörtlich genommen

Ein Autofahrer sauer und wütend wird, sein Navi nicht mehr richtig funktioniert, ihn wieder regelrecht zur Verzweiflung treibt, die genaue Richtungsanzeige ausbleibt. So hat der Fahrer von ihm die Nase voll, brüllt lautstark, dass es zur Hölle fahren soll. Worauf dann das Navi sofort reagiert und die Navigation läuft wie geschmiert. Nachdem eine endlos lange

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Das ewige Lied des Lebens!

Gedicht – Nr. 729 von 1465 –––––––– Das Dasein ist schwer auf dieser Welt wo Herrgott- Mensch hineingestellt. Das Schicksal nimmt oft bös uns ran „aufs Neue“ fängt der Tag stets an. ––––––– Der eine hat viel Freunde – auf der Welt doch viele einsam unterm – Himmelszelt, der eine ist berühmt – bekannt ein

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Quellen

Die Quellen des Himmels. Das Blau am Tag. Die Sterne bei Nacht. Die Stille der Zeit. Das Leben der Sprache. Der Traum als Reise. Das Cafe als Insel. Und das Denken das sagt: „Ich bin das Lied!“ Die Quellen des Lebens. Das Grün der Natur. Die Bäume mit Blüten. Die Wiesen und Blumen. Die Flüsse

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Angst

Unser Leben in der heutigen Zeit, Angst macht sich überall breit. Wir werden in die Enge getrieben, die Lust wird uns genommen was wir lieben. Ob Zeitung, Radio oder TV, egal was ich höre oder schau, nur negative Sachen, da vergeht sogar mir das Lachen. Neue Pandemie, neue Krankheiten, die Angst tut sich immer mehr

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Unberechenbar

Er ist ein Mensch, der Großes leisten kann, jeder in ihm einen Könner sieht. Aber bei den Frauen kommt er nicht an, bei ihnen stets den Kürzeren zieht. So bleibt dieser Mensch immer ein Solist, keine Frau für sich allein gewinnt, obwohl er doch Mathematiker ist, doch Frauen unberechenbar sind.

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„Burgweihnacht vor den Toren Kölns“

Nur eine Stunde Dom entfernt, wo sich die Stadt im Lichtermeer verliert, steht Satzvey still, von Wasser umrahmt, vom Advent in Gold und Glanz verziert. Die Mauern spiegeln Sternenfeuer, Laternen flüstern leise Zeit, und zwischen Buden, Holz und Harzen verliert sich jede Hast im Kleid. Die Pänz mit roten Winterwangen steh’n staunend vor des Burghofs

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„Winterlicht über Burg Satzvey“

Im Nebel sinkt der Abend sacht auf Mauern, die seit Jahrhunderten wachen. Ein Hauch von Ritterblut und Macht mischt sich mit Kindergrinsen, warmem Lachen. Wo Wachfeuer einst die Nacht durchdrang, klingt heute Glockenruf und Chorgesang. Die Schritte hallen leise über alten Stein – und plötzlich wird die Zeit zu einem kostbaren, hellen Sein. Im Burghof

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Relativ gesehen

Wenn ein Mensch den Vergleich zwischen „Viel und Wenig“ bringt, dieser relativ gesehen wird und häufig hinkt. Folgendes Beispiel bietet sich hierfür bestens an, so dass jeder den Unterschied deutlich sehen kann: Zwei Haare auf dem Kopf sind wenig, die Frisur man vermisst. Dagegen aber ein Haar in der Suppe schon zu viel ist.

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Kein Stillstand, bitte

Kein Stillstand, bitte (Gedicht von mir – feel free to share): Wenn Wind aufkommt, bau’n Langweiler Zäune, die Klugen stellen Windmühlen auf. Der Starke kennt die neuen Träume, der Weise lernt den sanften Lauf. Nicht Krieg und Sturm, nicht Revolution, verändern still der Erde Bild – Wer Neues schafft, kriegt Lob und Lohn, Geist, Kunst

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Bibelpoesie

Hiob, kein Pechvogel, mit Verlust und Sorgen stand er da, hielt der Prüfung stand, mit Mut und Verstand: am Ende verkehrte sich sein Schicksal sogar, Hiob war am Ende ein Mann, der gewann! Solche Erzählungen findet man oft bei Mark Twain, doch bei dem kommt das Glück einfach so in ein Menschenleben rein. Auch Delilah

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Mein Ruhrgebiet

Meine Heimat ist und bleibt das Ruhrgebiet, deshalb es mich immer wieder hierher zieht. Mit welchem Maßstab man das Revier auch misst, die Region ein starkes Stück Deutschland ist. Früher man im Ruhrgebiet vom Bergbau gelebt hat. Vor geraumer Zeit fand dann der Strukturwandel statt. Verschiedene Industriebereiche entstanden, Bergleute jetzt hier neue Arbeitsplätze fanden. Durch

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Diplomatie

Er spricht über hässliche Dinge nett und würdevoll. kann auch gut schweigen, weil manches nicht gesagt werden soll. Hat die Gabe zu reden, bei Diskrepanzen einlenkt, doch das von ihm Gesagte, er aber selber nicht denkt. Negative Entscheidungen er taktvoll verbreitet, so dass jeder glaubt, sie hätten ihm Kummer bereitet. Er kann Frauen überzeugen, hat

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Der Umweltschuft

Der Mensch sich immer wieder draußen aufhält, auch wenn ihm das Wetter nicht so recht gefällt. Blitz und Donner, Sturm und Hagel mutig trotzt, ganz selten mal über ein Sauwetter motzt. Dennoch er mit der Natur nichts am Hut hat, ist nämlich ein typischer Mensch aus der Stadt, der alle Naturschönheiten ignoriert, diese Wunderwerke nicht

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Mehr Zufall als Absicht

Um Erfolg zu erreichen, stellt der Mensch rasch die Weichen, Wege zu gehen beginnt, die erfolgversprechend sind. Dennoch sich häufig verirrt, mancher Weg Sackgasse wird und nicht zu Erfolgen führt, nur Unzufriedenheit schürt. Oft ist der Weg unbequem, wird so zu einem Problem, der Nutzer hadert und bangt, ob er wohl ans Ziel gelangt. Letztendlich

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Die Weihnachtsen(g)kel

Opa spricht zur Omama: „Ich kann es kaum erwarten, bald sind unsere Enkel da.“ Welch Weihnachtsfreude nur bei diesem Gedanken allein, dringt tief in die Herzen der Großeltern ein. Einmal im Jahr das Fest des Friedens mit seinen Enkeln erleben, sagt: Was kann es auf Erden Schöneres geben? Oma hatte leckere Plätzchen und heißen Kakao

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