Stressige Eile

Im Leben geht es oft sehr hektisch ab, die Eile den Tagesablauf bestimmt. Sie hält die Menschen immerzu auf Trab, sogar rund um die Uhr in Anspruch nimmt. Kein Mensch will heute viel Zeit verlieren, denn Zeit bedeutet für die meisten Geld. Ohne Geld kann keiner existieren und sich zu den armen Schluckern gesellt. Auch […]

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Der brave Geier

Ein Geier in die Lüfte steigt Sie haben das Gesetz verletzt- und von dort den Schnabel neigt. sich einfach darüber hinweg gesetzt. Tief unten auf dem Grund Der brave Geier steht nun rum, sieht er etwas für seinen Schlund. sein Magen ist leer – das ist dumm. Er beginnt zu kreisen bevor er frißt, Die

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Stirnfalten

Wenn dich deine Stirnfalten plagen weil sie dir vielleicht nicht behagen, solltest trotzdem zu ihnen stehen, sie stets mit Selbstbewusstsein sehen. Solltest sie auch ehren und achten und als Markenzeichen betrachten, die zu deinem Image gehören, selbst wenn sie manch anderen stören. Kannst letztendlich ohne zu klagen, sie mit stolzgeschwellter Brust tragen. Wer dich gut

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Die Andere

Wie gern wäre ich diejenige welche gewesen, die Du für Dich hast auserlesen. Die von Dir wird so geliebt, dass es keine andere mehr gibt. Du hast Dich für eine andere entschieden, diese wirst Du wohl ein Leben lang lieben. Ach, wie schön muss es sein… schenkst Dein Herz ihr ganz allein. Traurig? Nein. Es

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Zwischen uns

Du gehst aufrecht durch fremde Blicke, trägst, was du bist, in stillem Mut. Die Welt ist laut, nicht immer gütig, doch du bleibst offen, bleibst dir gut. Du zeigst dich ehrlich, ohne Maske, dein Lächeln trägt kein falsches Licht. Und was du fühlst, das hat Gewicht – nur meines trifft dein Hoffen nicht. Ich seh

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Der zweite Mond

Wo ist der zweite Mond? Mit dem Gesicht ohne Trauer. Und dem Denken mit Leben. Mit dem Blick aus Licht. Und dem Wissen von Sternen. Wo ist der zweite Mond. Der Mond mit Herz. Mit Liebe und Wahrheit! Der erste Mond ist nur da. Mit dem Grau der Stille. Und dem Fest ohne Sonne. Mit

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Die besinnliche Veilchenblume

Die sanfte Blume von Veilchen ist Zierlichkeit der Veilchenblüte im Mondenschein doch passiert eine kleine Ewigkeit In einer zauberischen Waldeinsamkeit das Veilchen ist zwar klein aber wunderbar und fein so besinnlich war die letzte Nacht als ein Haintraum erwacht war vier zärtliche Schmetterlinge landen im Kelch des Veilchens ihre elysische Sehnsucht hinterlassend im Herzen der

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Das Wort ist nah

Das Wort ward Fleisch, nicht fern, nicht schwer, es wohnt bei uns, teilt Zeit und Leid. In stiller Nacht tritt Gott uns näher, der Ewige wird Mensch und Zeit. Es spricht nicht laut, doch trägt es weit durch Schuld und Dunkel, Angst und Nacht. Ein Kind, in Armut uns geschenkt, hat neues Leben uns gebracht.

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Dies festos bene agatis et prosit vobis

Dies festos bene agatis et prosit vobis (Die Festtage möget ihr gut verbringen und es möge euch allen das neue Jahr gut bekommen! ——————————– Der Erdball ruht vom Alltag aus erfüllt mit Glanz das Gotteshaus. Ein Kranz bestückt mit brennend Kerzen soll öffnen unsere Menschenherzen. ———————- Die Nacht hüllt sich in festlich Schweigen so friedlich

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Adventsmorgen

Der Morgen ist noch grau und still, der Tag weiß nicht, was kommen will. Ein erstes Licht im Dunkel steht, weil Hoffnung langsam Wege geht. Die Zeit geht leiser als zuvor, sie klopft behutsam an das Ohr. Kein Ziel ist laut, kein Schritt ist groß, der Advent nimmt uns behutsam los. Ein Licht pro Woche,

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