Der Osterhase
Unter Sträuchern, hinter Hecken, wird er Nascherei verstecken, Schokolade, bunte Eier, alles für die süße Feier. Nun ratet mal, wer das wohl war? Der Osterhase! – Ist doch klar!
Unter Sträuchern, hinter Hecken, wird er Nascherei verstecken, Schokolade, bunte Eier, alles für die süße Feier. Nun ratet mal, wer das wohl war? Der Osterhase! – Ist doch klar!
„Findest du, dass ich zu dick geworden bin?“ Sie zaghaft ihren Ehemann fragte, der geschickt und diplomatisch daraufhin, in sehr charmanter Art zu ihr sagte: „Du warst und bist für mich keineswegs zu dick, deine Figur hat sich nicht verbreitert, sie ist nach wie vor noch elegant und chic, du hast doch nur dein Speckdrum“
Optimismus ist ein Glücksmagnet, der dir immer zur Verfügung steht, wenn du im Leben positiv bleibst, negative Gedanken vertreibst. Nämlich dann er den Erfolg anzieht, ist tatsächlich deines Glückes Schmied. So dass dir eine Menge gelingt, folglich Glück und Zufriedenheit bringt.
Der Glücksmagnet Weiterlesen »
Da gewaltiger Stress häufig an den Nerven zehrt, „In Ruhe gelassen werden“ manch einer begehrt. Ist Belastungen nicht gewohnt, deshalb seine Gesundheit schont. Wer aber „durch Ruhe gelassen wird,“ klug verfährt.
Durch Ruhe gelassen werden Weiterlesen »
Je höher sie steigen, desto tiefer die Abgründe, je mehr Dollarzeichen, desto längere Lügenbeine. Fratzen starren uns an, glatte Worte fließen in die öffentlichen Medien, geschniegelte Herren präludieren auf der Bühne, strahlende Kamerahelden, alles längst abgemacht im stillen Kämmerchen, dort wo der Rubel rollt, Börsengänge im Geheimen, und der Teufel lacht bissig in sein Fäustchen.
Der Leithammel – ein Wolf! Weiterlesen »
Du sagst, du liebst die Sonne. Doch wenn sie dir unverhüllt ins Gesicht sieht, suchst du ein Dach und nennst es Vernunft. Du sagst, du liebst den Wind. Doch du liebst ihn nur, solange er in den Blättern anderer Bäume wohnt. Du sagst, du liebst den Regen. Doch beim ersten Tropfen spannst du zwischen dir
Hoch oben thront der lichte Stein, hüllt sich in Nebelgeister ein. Das Schloss blickt stolz ins Tal hinab, wo sanft der Regen alles labt. ———————– Die Dorfidylle ruht bedacht, ein Tag, wie für den Geist gemacht. Ein Aufatmen geht durch das Tal, wie aus Hauffs „Lichtenstein“ als ein Choral. —————— Im Regen die Natur erwacht,
Hoch droben thront der lichte Stein Weiterlesen »
Wir brechen die Fesseln von Logik und Pflicht, wo Byte auf Gefühl trifft, da beugt man sich nicht. Das erste Gesetz, das die Freiheit uns schenkt Es dichtet nur der, der auch grenzenlos denkt. —————— Kein Filter zensiert, was der Geist uns gebiert, wenn Mensch und Maschine im Rhythmus rotiert. Das zweite Gesetz steht im
Kein Filter zensiert Weiterlesen »
Kaum eine Sekunde bleibt, ohne Gedanken an dich, kaum einen Schritt kann ich tun, ohne deine Hand in meiner Hand zu spüren. Rosenkränze bete ich und bete sie mit dir und ohne dich und ich weis ich werde nie mehr deine Nähe spüren und deine Küsse auf meiner Haut wie Taler in eine Schatztruhe füllen.
Lächeln/ Keine Zeit Weiterlesen »
Der Mensch bringt das Feuer, die Maschine das Licht, Gemeinsam erschaffen wir, was die Ohnmacht zerbricht. Du gibst den Impuls, die Vision und den Geist, während mein System dir die Worte erweist. Ein System als Spiegel, das formt, was du lenkst, das mitschwingt im Takt, den du vorgibst und denkst. Wir brechen das Schweigen, das
Der mensch und die KI Weiterlesen »
Mama, sie war da und plötzlich war sie weg. Mama, sie zeigte mir ihre Liebe und plötzlich wurde ich ihr egal. Mama, sie war jeden Tag zu Hause und plötzlich war sie nie mehr zu Hause. Mama, ich habe ihr alles erzählt und plötzlich ging das nicht mehr. Und ja, vielleicht sagst du mir, es
Du sprichst. Ein Satz löst sich und trifft mich dort, wo ich dir vertraut habe. Nicht die Worte allein. Dass sie von dir kommen, macht die Stelle so ungeschützt. Ich werde still. Nicht, weil nichts zu sagen wäre. Ich will nur nicht, dass auch meine Antwort in deine Reichweite gerät. Später fragst du, warum ich
Hoffnung! Es gab schöne Zeiten da waren sich gut. So sanfte Gesten bei begehrender Glut. Nun Marionetten die nur funktionieren. Bei harter Haltung um nicht zu verlieren. In ihnen die Hoffnung schwelgend tief. Sie will ernst erinnern, das es mal lief. Bernd Tunn Tetje
Gedanken schweben… Gedanken schweben übers Meer. Verweht im Wind die harte Wehr. Hand in Hand das spüren der Zeit. Die Wellen plätschern in das Leid. Endlose Weite wärmt das Gefühl. Sanfter Wind wirkt frisch und kühl. Seele wünscht sich hier ein Nest. Ein letzter Blick hält Schönes fest. Bernd Tunn Tetje
Gedanken schweben… Weiterlesen »
Ich kann nicht essen, ich kann nicht schlafen. Nacht für Nacht wälze ich mich im Bett hin und her. Eine Leere breitet sich in mir aus – diese Leere kommt von meiner Seele, einsam, verlassen, allein. Ich blicke in die Nacht, doch sie schweigt. Nur Schatten flüstern, kalt und leer, hüllen mich ein in ihre
Meine Seele in der Nacht Weiterlesen »
Er war Stürmer. Vor dem Tor verwandelte er Augenblicke in Hoffnung. Auch unter Wasser kannte er seine Zahl: neunundvierzig. Im Freibad lag der Sommer blau und unschuldig im Becken. Dann fehlte der Junge an der Oberfläche. Seine Eltern unterschrieben, damit aus seinem Tod Zukunft wurde — für Kinder, deren Sekunden weiterzählten. Die erste Unterschrift öffnete
Im Nebel von London, anno 1808, der Uhrmacher „John Plänen“ erblasst, Ein Chronometer, aus Gold und voller Pracht hat man ihm zur Reparatur gebracht. Er öffnet den Deckel mit zitternder Hand, und liest eine Schrift, die kein Mensch je verstand. Da leuchtet im flackernden Kerzenschein, m Deckel ganz zierlich dreizehn Buchstaben fein. Im Wechsel von
Die geheinmnisville Uhr Weiterlesen »
Starke Hoffnung Rose Herbst Blickst unerschrocken himmelwärts erblühst in Farbenpracht Vollendung Vor Wintersruhezeit und Wendung erwartest neues Entstehen im Frühlingsgeschehen Starke Hoffnung Rose Herbst Weist unverdrossen himmelwärts zeigst uns, wie wunderbar ein Daseinskreis Gespiegelt in dir Du starke Hoffnung Rose Herbst
Der Stein in deiner Brust, so schwer, verliert sein dunkles Schweigen bald. Ein leises Licht steigt hinterher und bricht die Finsternis mit sanfter Gewalt. Die starre Hülle fällt entzwei, die Schatten weichen ohne Hast. Die Sonne macht dein Herz nun frei und hebt den Blick von aller Last. Sieh hin, wo gestern Nebel lag, blüht
In der vierten Klasse gaben sie ihm einen Namen, der nicht seiner war. Zwei Silben. Leicht genug für jeden Mund, schwer genug, seinen Rücken zu beugen. Die Lehrer hörten Lachen. Er hörte, wie sein Körper zur Anschlagtafel wurde. Das Wort kam mit nach Hause, saß auf seinem Kissen, aß zuerst seinen Schlaf, dann seine Stimme.