Die sportliche Lola

Lola gerne alle Männer aufheizt, so mit ihren Reizen keineswegs geizt. Hin und wieder sogar die Beine spreizt, aber dennoch niemanden hiermit reizt. Wenn sie ihre Beine mal so verrenkt, nur ein dummer Narr hierbei Schlechtes denkt. Denn die kesse Lola macht in der Tat, als Morgengymnastik einen Spagat.

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Die Werbekampagne

Klappern bekanntlich heute zum Handwerk gehört. Durch gute Vermarktung der Umsatz nach oben schnellt. Die lästige Reklame zwar gewaltig stört und daher auch vielen Menschen auf den Wecker fällt. Meister der Vermarktung sicherlich die Hühner sind, denn ihre Eier preisen sie stets lautstark an. Schon beim Legen ihre Werbekampagne beginnt, weil ihr Gegacker keiner überhören

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Zwischen euch

Ich könnte euch von meinem Schmerz erzählen. Ich weiß nur nicht, ob ihr mich wirklich hört. So werde ich die leichten Worte wählen, damit euch meine Traurigkeit nicht stört. So sitze ich bei euch, bis alle gehen. Ich lache mit. Ich habe das gelernt. Wir können uns zwar in die Augen sehen. Ich war noch

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Die leere Kammer

Einsamkeit, ein stiller Raum, kein Licht, kein Klang, kein sanfter Traum. Ein Ort, den viele nie verstehen, weil sie ihn nur von außen sehen. Wenn man sich selbst dem Leben entzieht und keine Hand mehr Wärme gibt, wenn Stimmen schweigen, Träume fliehen und letzte Farben langsam verglühen, dann schleichen Sorgen leise heran und legen sich

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Das vergessene Passwort

Obwohl ein Mensch recht schlau und clever ist, aber dennoch oft sein Passwort vergisst. Sein Rechner ihm nun den Zugang verwehrt und ihn von allen Programmen aussperrt. Demzufolge er als Online-Asket, jetzt intellektuell auf dem Schlauch steht. Damit dies alles nie wieder passiert, er ab sofort sein Passwort ändern wird. Sein neues Passwort lediglich „Falsch“

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Zwischen euch

Ich könnte euch von meinem Schmerz erzählen. Ich weiß nur nicht, ob ihr mich wirklich hört. So werde ich die leichten Worte wählen, damit euch meine Traurigkeit nicht stört. So sitze ich bei euch, bis alle gehen. Ich lache mit. Ich habe das gelernt. Wir können uns zwar in die Augen sehen. Ich war noch

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Auflösung

Immer seltener bewohnt mich, was ich fühle. Die Freude kommt mit fremdem Mund. Das Weinen findet ohne mich statt. Tief unter allem noch dieser kleine Trotz, der einmal beide Fäuste ballte. Jetzt öffnen sie sich. Vielleicht legt jemand seine Hände hinein und glaubt, mich noch zu erreichen.

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Nebelschneisie!

Nebelschneise! Als das Schiff ablegte mit den vielen Werftarbeitern an Bord, durfte Tetje der Schiffsjunge beim Käpt`n auf der Brücke stehen. Ein dicker Nebel hüllte das Schiff ein. So Tetje, du gehst nach vorne in den Steven und schließt den Schlauch an um uns eine Schneise durch den Nebel zu spülen. Tetje der im ersten

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Himmel auf Erden

Ich sah dich nur für einen Moment an,
doch dein Anblick riss mich aus dem Alltag. 
So außergewöhnlich, so verwunderlich,
so wunderschön und unglaublich. Du raubtest mir den Atem,
ich bekam plötzlich keine Luft mehr. 
Du fragtest mich:
„Wie sehr?
Wie sehr magst du mich?
Wie sehr willst du mich?“ Ich sagte dir, ich würde alles tun für dich, denn dein

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Wirr War(r. Oder ist.)

Ich habe ein Grasgummi intus. Dieses Gedicht liest man im Jambus. Ich könnte sein komisch, und doch immer noch ikonisch. Das könnte sich anhören suspekt, aber wenigstens ist das hier grammatikalisch korrekt. Ich nenn das ganze hier lyrisch, obwohl es objektiv nur Wirr ist. Der Interpret entdeckt Synbolik. Ich entdeck eine Kippe. Logik. Ich bin

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Das Elixier meiner Existenz

Der bloße Anblick deiner Freude, deines Lächelns gibt mir nicht nur Lebenskraft – er ist wie das Elixier meiner eigenen Existenz. Ohne dass ich mich auch nur ein Stück weit in deinem Wohlergehen oder deinem Lächeln widerspiegeln müsste, sehe ich dessen Schimmer in meinem Geist und spüre ihn mit meinem ganzen Leib. Dein Wohlergehen ist

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Bergsee

Am Bergsee ziehst du die Schuhe aus. Unser Streit ist mit heraufgekommen. Jetzt sitzt er mit uns auf dem einzigen trockenen Stein. Du gehst ins Wasser. Ich halte es bis zu den Knöcheln aus. Komm, sagst du. Ich schüttle den Kopf. Als du herauskommst, rücke ich zur Seite. Du setzt dich dicht neben mich, tropfst

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Die Fullbrass!

Die Fullbrass! Das große Fährschiff glitt sanft durch die Wellen der Nordsee. Auf dem freien Oberdeck saßen und standen die Fahrgäste und genossen die Reise. Tetje der Schiffsjunge trug einen Mülleimer (Fullbrass) mit Abfall aus der Küche ins Freie. Er achtete nicht auf Luv und Lee. Er schwang den iEmer um ihn zu leeren. Leider

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Der unbesungene Wächter

Du schreibst im Verborgenen, wo kein Feuer brennt, auf Blättern, die die stampfende Menge nicht kennt. Du sezierst diese Welt, scharf, unerbittlich und bloß, wo ihr Glanz alles frisst und die Leere wird groß. Du nennst dich Antiheld, frei von jedem Kalkül, kein Ruhm hält dich fest, kein erkauftes Gefühl. Du siehst in dem Gelde

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Ja gesagt…

Ja! Gern ja gesagt für ein Bereit. Verbunden für so lange Zeit. Ein Ehepaar wie sie verstehen. Sich auch ehren bis sie gehen. Über sie dann Christus wacht. Auch bei Tränen in der Nacht. Bernd Tunn Tetje

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Vermögensbildung

Durch Bildung mancher Mensch Wissensreichtum anvisiert. Hiervon er dann sogar finanziell profitiert, denn sein Wissen im Job zu Buche schlägt und folglich lukrative Früchte trägt. Letztendlich die Bildung zur Vermögensbildung wird.

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Vom hohen Ross aus

Ein Mensch, der das hohe Ross besteigt, von oben auf andere herab schaut, sich hochmütig und arrogant zeigt, den Mitmenschen nur recht wenig zutraut. Er sich für etwas Besseres hält, der Mensch da unten für ihn nicht viel zählt, sein Wirken sehr oft infrage stellt, soziales Verhalten zu ihm fehlt. Auch nimmt dieser Mensch alles

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