Kleines…
Auch der Teddy wird zu schwer.Ihre Kraft gibt nichts mehr her. Trotzig kehrt sie wieder um.Weinend steht sie nun herum. Vertraute Stimme sagt zu ihr.Bleibt ihr Beide besser hier.
Auch der Teddy wird zu schwer.Ihre Kraft gibt nichts mehr her. Trotzig kehrt sie wieder um.Weinend steht sie nun herum. Vertraute Stimme sagt zu ihr.Bleibt ihr Beide besser hier.
Nimmt jemand beim Reden kein Blatt vor den Mund, gibt seine Meinung somit öffentlich kund, teilt die bittere Wahrheit ungeschminkt mit, er hin und wieder mal ins Fettnäpfchen tritt. Wer schließlich „das Kind beim rechten Namen“ nennt, sich hierbei so dann und wann den Mund verbrennt, weil im täglichen Leben nicht jedermann die Wahrheit uneingeschränkt
Meinungsäußerung Weiterlesen »
Ein Mensch sich grundsätzlich nichts sagen lässt, nimmt keinen gut gemeinten Rat an, hält konsequent an seiner Meinung fest, niemand ihn hiervon abbringen kann. Dieser Mensch sich für sehr gebildet hält, deshalb mit keinem kooperiert, sein Können nicht unter den Scheffel stellt, Erfolg stets alleine anvisiert. Doch wer ohne fremde Hilfe und Rat, auf sich
Über den Tellerrand schauen Weiterlesen »
Mein Weg Mein Weg den ich gehen werde von meinem Anfang, bis zum Ende, hier auf der Erde. Vorbei an Blumen, durch Täler über Höhn da habe ich so manches gesehen. Durch Maschinenhallen In der der Mensch zum Roboter ward die Herzen zu Steine wurden, so hart. Vorbei an Mütter mit tränennassen Augen. Sie konnten
Benny war ein Muttersohn, Die Wangen so schön rot; Nur auskomm’n wusst‘ er sie nicht ohn‘, Der freie Geist bedroht. Er krabbelte, er ging und lief Durch seine graue Welt Und fragte sich: So grau sie ist, Die Weichen schon gestellt? Welche Weichen, Benny? Jene des Glücks? Solche sind leicht. Für ihn jedoch viel zu
Abgeschlagen, ins Haus getragen Da steht er nun, hat nichts zu tun Mit Deko geschmückt, wird er ins Licht gerückt Seine Wurzeln leider abgetrennt, aber der Stamm in Wasser getränkt Geschenke unter ihm platziert, sein Zweck-Ende ist schon datiert Ein paar Tage noch ganz nett anzusehen, doch nun muss er auch wieder gehen Einfach zurück
Tragik des Weihnachtsbaums Weiterlesen »
Früh wird es dunkel,die Luft ist frisch und kalt von Gold zu Braun färbte lang schon sich der Wald. Trübe und ohne Glanz,trostlos liegt er jetzt vor mir die Blätter unter meinen Füssen knistern wie Papier Briefe wie aus dem Leben, geschrieben von der Welt schreibt sie ihre Botschaft,“Es brennt ich doch aber frier Die
Das Licht welches Frieden heißt Weiterlesen »
Der Teufel sprach zu Gott: na Alter, wie immer rein und heilig? Oh ja, mein Sohn, ich bleibe mir treu, gewissenhaft und freilich Aha…Der Glaube an Dich verliert an der Macht, wie sagt man so? Der Teufel lacht! Nicht nur …Diabolo…nicht nur…Die Machenschaften Deines selbst berechenbar und wage, ich habe mich mal so gefragt: kommt
Vorspeise war am überlegen, sie fühlt sich jedes Mal verlegen Sie ist die Prima so zu sagen, bekommt am meisten Gäste klagen Zu viel, zu wenig, und zur teuer, hm…auch Tomaten zahlen Steuer Der bunte Abend fängt mit mir, wieso beschimpft denn niemand Bier? Vergnügt, gesellig, schmackhaft, locker – was stimmt nicht mit den „Stubenhocker“?
Das treffen im Restaurant Weiterlesen »
Empfindungsdrang gleich dem Vermögen – wir mögen, wenn uns alle mögen Erbarmen sicher für die Armen, das Mitempfinden soll man finden… Denn jeder hat ein Taktgefühl – fängt an sortieren bei dem Müll Feinnervigkeit Mondänitäten – altmodisch all die Paritäten Sensibilismus gleicht Narzissmus und was ist denn mit Kommunismus? Gleichheit für alle – spukt die
Bourgeoise oder Hautevolee Weiterlesen »
Em Schwabeland da lebt mr gern, Menschen au von Nah ond Fern ond viele au vom Oschte. Die müsset schaffe schwätze lern, damit sie hier nix koschte. I be vor Jahren reigschmeckt, han fünfzig Jahr mei Deutsch versteckt, weil allweil damit ageckt. Nun han i Ebbes ausgheckt. Dr Weidag gaht nach Hessen. Nu denk i
In einer Welt, so friedlich und rein, Wo Zusammenarbeit der Schlüssel soll sein, Kein Geld, das uns voneinander trennt, Sondern Wissen, das uns trägt und uns erkennt. Wissen wächst im stetigen Licht, Praktische Klugheit, die uns erquickt, Emotionen ruhig, bedacht und klar, Lenken unser Tun, Jahr für Jahr. Religion mag Trost dem Einzelnen spenden, Doch
Im Einklang mit Wissen und Weisheit Weiterlesen »
Ein Kind war ich, zerbrechlich, klein, doch die Welt war hart, ließ mich allein. Was Hände hätten halten sollen, zogen nur Wunden, die nie ganz verhallen. Die Worte, die fielen, wie Steine schwer, sie trafen mein Herz, es lebt kaum mehr. Die Schreie, das Schweigen, der kalte Blick, all das nahm mir Stück für Stück.
Die Narben der Kindheit Weiterlesen »
Der Gang was sagt er aus, viele Versionen sprechen da herraus. Der Mensch mit elegantem Gang, Schritt für Schritt, hocherhoben lief er entlang. Der Seegang, oft ganz schlimm, fühlt sich an, als ob ich besoffen bin. Der Spaziergang sorgt für Stressabbau, ist gut für die Seele und für den Wau, Wau. Der Landgang, zeigt sich
Die Himmel brennen, Rauch steigt sacht, Ein Land erwacht in kalter Nacht. Der Boden weint in Blut getränkt, Wo Hoffnung stirbt, die Erde senkt. Kanonenstürme, Feuermeer, Die Menschlichkeit verblasst so sehr. Ein Blütenfeld, nun grau und kahl, Der Frieden liegt im Sterbesaal. Ein Kinderspielplatz, leer und stumm, Die Schaukeln schweigen, still und krumm. Wo Lachen
Zwischen Trümmern blüht die Hoffnung Weiterlesen »
Afrika vergessen von der Welt Mülltonne weggeschmissen bluten noch heute deine Wunden Afrika die vergessene Tochter niemand kümmert`s wenn du stirbst geraubt der Würde Mensch selbst Tieren geht es besser aufgegeben hoffnungslos zahlst du den Preis der Sterben heißt du musst darben und trotzdem Afrika bist du nicht vergessen hat Gott doch die gesucht die
wo ist der sommer hin? der sommer indem mohnblumen deine liebsten blumen waren und wir lachend auf der wiese lagen meine lieblingsfarbe war grün, wenigstens das ist gleich geblieben ich spür die rote abendsonne unter der wir auf unser’m dach saßen noch immer auf meiner kalt gewordenen haut rot war mal deine lieblingsfarbe, ist sie
wo ist der sommer hin? Weiterlesen »
Vers 1 Und ich gebe offen zu das ich dich liebe mein Herz macht einen Purzelbaum vor Glück Du tust grad so als ob´s mich erst seit gestern gebe Ich wollt nie weg, und wenn zu Dir zurück Du machst Dich schön und weißt, dass ich drauf reagiere Ein jeder Morgen weckt in mir Behaglichkeit
„Berlin“ Du reiche Du schöne Weiterlesen »
Ein Druck, der wächst, kaum auszuhalten, die Welt, sie dreht sich, will mich spalten. Das Herz schlägt laut, der Atem bricht, die Angst, sie lähmt, nimmt mir das Licht. Der Boden bricht, die Welt verblasst, mein Inneres in Angst erfasst. Der Halt, nach dem ich suchte, flieht, die Panik, die mich stumm besiegt. Ich renne
Die Dunkelheit im Innern Weiterlesen »
Würde ich im Tale stehen, würde es mir besser gehen, träumte ein Baum. Im Tal kreist die Säge, fällt kein Baum der Schräge. Kein schöner Traum. Leb weiter Baum.
Des Baumes Traum Weiterlesen »