Liebesgedichte

Die Schule

Werde Schüler des Herzens! Wirf die Drogen weg. Halte Dich von jedem Bordell fern. Meide jede Kneipe. Beseitige den Alkohol. Und die Torte. Und den anderen Kram. Dusche mal wieder. Fahre öfter mit dem Rad. Meditiere jeden Morgen. Denke nur das Beste. Und dann höre auf Dein Herz. Und wenn es sagt: „Du spinnst!“ Dann […]

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Der Halt

Wenn das Herz den Kopf besucht. Und die Seele die Tür öffnet. Dann? Ja! Was dann? Ich denke: „Dann ist das Leben auf Besuch!“ Und sagt: „Reise mit mir! Spiele mit mir! Tanze mit mir!“ Und halte mich. Und lass mich träumen. Und halte mich. Und lass mich fliegen. Und halte mich. Und lass mich

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Wo bist du

Wir kennen uns schon so lange Aber wo bist du hin? Du bist gegangen, nun bin ich allein Kein du und ich, Kein wir Siamesische Zwillinge wurden wir genannt Doch nun sind wir getrennt Wie können Freunde wie wir waren, nun keine mehr sein Wir haben so viel durchgemacht und nun bist du weg Du

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Der Film

Gott hat einen Film gedreht! Wie Du ein Buch liest! Wie Du die Natur bewunderst! Wie Du durch die Stadt bummelst! Wie Du mit den Tagen lächelst! Sage einem Mensch das Du Ihn liebst! Und Du kannst diesen Film sehen! Gott hat einen Film gedreht! Wie Du mit Worten heilst! Wie Du mit Stille begreifst!

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Das Erwachen

Für jede Sonne die in Dir stirbt. Sieh zu das tausend andere Sonnen erwachen. Genieße einen Tee. Spaziere durch einen Park. Besuche ein Café. Rede mit einem Freund. Bleibe der Reisende. Lass neue Sonnen erwachen. Gebe der Welt etwas Licht! Für jeden Traum der in Dir stirbt. Sieh zu das tausend andere Träume erwachen. Backe

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Traumtage

Ich betrete jeden Tag die Welt neu. Und frage: „Warum singt der Berg nicht mehr? Warum fliegt der Berg nicht mehr? Warum tanzt der Berg nicht mehr?“ Und dann bin ich der Berg. Und singe, tanze und fliege. Und weiss es dann: „Wenn Du das Wunder willst! Dann sei das Wunder!“ Ich betrete jeden Tag

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Traumpfade

Funkeln und Glitzern! Eleganz und Stil! Glanz und Feuer! Morgens mit Sonne getauft. Mittags mit Licht beflügelt. Abends mit Phantasie belebt. Die Freiheit mit Leben. Die Wahrheit als Stille. Die Kunst als Paradies. Die Tage aus Perlen. Wo Blicke und Träume wahr werden. Dass, war die Welt als Fest. Die Worte als Zauber. Das Denken

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Anna

Anna und Worte! Das ist Chaos. Und ohne Sinn. Es ist Wahnsinn. Das pure Drama Und keine Worte Das ist Anna! Anna und Gefühle. Das ist Stille. Und kein Glück. Es ist Theater. Und nur Zirkus. Und kein Leben. Das ist Anna! Anna und Liebe. Das ist Traum. Und nur Spiel. Es ist Pokern. Und

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Der Morgen

Seen und Strände! Bäume an den Ufern! Vögel mit weiten Flügeln! Geräusche von Wind und Leben! Ein Himmel der nur Freunde zeigt! Stille die Wunden heilt! Der Morgen mit Händen die alles geben! Er fragt was Du vom Leben willst! Und ist bei Dir mit all seiner Liebe! Wege und Licht! Menschen und die Kunst!

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Herz Leben

Es reist mein Herz und trifft auf dich Wird angezogen und erhoben schlägt sanft und wild hingebungsvoll in deinen Händen so soll es sein Mein Leben will sich mit dir binden Ahnungsvoll in dir versinken Annehmen in all der Fülle denn dazu sind wir da Getragen im Dasein von Lebendigkeit im Sinn von Lust und

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Der Untergang

Bevor mein Stern bei Dir untergeht. Da möchte ich dir sagen: Das Leben von mir ist anders. Ich bin Pirat. Ich bin Räuber. Ich bin Bandit. Dann treffe ich Menschen wie Dich Und ich lebe als Traum. Und ich rede als Stern Und ich fühle als Licht. Und das will ich dann nur mit Dir:

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Lichtfeste

Die Hirsche röhren im Wald. Die Bären brüllen am See. Die Adler rufen im Feld. Die Biber nagen am Baum. Heute ist der Tag der Natur. Und ich trinke Wein. Und singe ein Lied. Und bin die Nachtigall auf der Wiese! Die Engel tanzen im Saal. Die Götter streiten im Hof. Die Könige reiten zur

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Vergissmeinnicht

Narzissen, Tulpen, Vergissmeinnicht. Die ganze Frühlingsblumenpracht sie taucht die Welt in neues Licht und reißt uns aus der Seele Nacht. Ein neues Leben macht sich auf. Es leuchten Hyazinth‘ und Flieder. Das ist der Jahreszeiten Lauf: Natur kommt immer wieder. So freuen wir uns jedes Jahr auf diesen großen Neubeginn, wo gut wird, was vergangen

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Liebespaare

Wie sind sie schön, die Liebespaare, wenn sie so gehen Hand in Hand. So gingen auch wir ganz viele Jahre. Verbunden durch ein Liebesband. Das Band schien unser Schicksal. So fest erschien‘s gebunden. Jetzt bin ich voller Trübsal und tief sind meine Wunden. So bitte ich den Wonnemonat Mai, dass er mir doch erspare den

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Frühlingssehnen

Der Himmel strahlt, die Sonne lacht. Der Frühling steht in voller Pracht. Man sieht nur Werden und Entstehen. Vorbei sind Sterben und Vergehen. Es fließt durch mich die große Kraft, welch‘ die Natur uns fortan schaft.   Das gleißend’ Licht der Sonne Glanz erfasst die Lebensgeister ganz. Die Hyazinthen in voller Blüte sind. Der Veilchen

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Sterne

Ritter! Geld! Teiche! Boxen! Durst! Hüte! Gold! Zelte! Briefe! Berge! Flügel! Zeit! Blicke aus Perlen. Und die Träume tanzen! Ich lebe! Fotos! Lieder! Feste! Ideen! Kraft! Wille! Tage! Uhren! Worte! Spiele! Siege! Musik! Kunst aus Stille. Und die Engel reden! Ich fliege! Städte! Parks! Alleen! Feuer! Licht! Glanz! Lieder! Freude! Tänze! Höfe! Ecken! Bilder! Türen

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Das Herz

Das Herz schreibt keine Romane! Es sagt nur: „Gehe ins Cafe! Fahre ans Meer! Nutze die Zeit!“ Und singe ein Lied. Und entdecke das Paradies! Das Herz erklärt keine Wahrheit! Es sagt nur: „Putze das Regal! Kaufe das Buch! Trinke den Tee!“ Und male ein Bild. Und Du entdeckst die Phantasie! Das Herz erfindet keine

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Herzzeit

Ich zähle die Sekunden! Und zwischen den Sekunden. Da trinke ich Tee. Sitze auf dem Sofa. Lebe in Indien. Bin wieder in Israel. Reise durch Ägypten. Liege am Strand. Liebe den Tag. Und die Sonne. Und das Meer. Und die Stille. Und denke an Dich. Und weiss: „Du bist jede Sekunde!“ Ich zähle die Stunden!

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Indianer

Also: Wenn ein Indianer Morgens auf Jagd ist. Dann ist er ein Jäger! Wenn ein Indianer Mittags seine Suppe kocht. Dann ist er ein Koch! Wenn ein Indianer Abends um das Lagerfeuer tanzt. Dann ist er ein Tänzer. Aber ein Indianer lacht! Wenn Du Ihm sagst: „Du bist ein Jäger! Du bist ein Koch! Du

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Denn vielleicht

Ich weiß,dass ich dich auf eine Art mag wie es keine andere kann. Ich weiß, dass du anders bist als die Menschen mit denen ich bisher sprach. Aber ich weiß nicht was werden wird, wie wir werden. Vielleicht muss ich das auch garnicht wissen, vielleicht ist es nicht wesentlich. Vielleicht brauche ich nichts zu wissen

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