Wintergedichte

Adventsmorgen

Der Morgen ist noch grau und still, der Tag weiß nicht, was kommen will. Ein erstes Licht im Dunkel steht, weil Hoffnung langsam Wege geht. Die Zeit geht leiser als zuvor, sie klopft behutsam an das Ohr. Kein Ziel ist laut, kein Schritt ist groß, der Advent nimmt uns behutsam los. Ein Licht pro Woche,

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Der Winter hat begonnen

Der Winter hat begonnen nun Schnee bedeckt das Land die stille Zeit ist kommen gar manchem ist es bang. ————————— Der Blumen Pracht erloschen verkehrt in glitzernd` Eis Das Korn schon lang gedroschen vom Schnee die Welt nun weiß. ———————————- Lasst Holz zum Ofen tragen und geben Kohlen dran, am Feuer uns dann laben den

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Traumes „Schlittenfahrt“ !

Eine tief ein gefurchte Schlittenspur führt durch die winterliche Natur, zieht sich durch frisch gefallenen Schnee im Schlitten gibt es heißen Tee. —————————— Laut Krähenruf zum Glockenschwall von Tieren, Spuren überall, die Äste sich nun tief verneigen da Schneelast schwer ruht auf den Zweigen. —————————— Vom Himmel her Schneeflocken schweben den Feldern weiße Gewänder geben.

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Winter

Es ist kalt und dunkel, Nicht wie damals froh und hell Man meine es sei gleich Doch es ist Tag wie Nacht Nichts wie es war und jemals sein wird Niemand wisse was komme kam und sah Man weine denn freude ist grün Grün ist die Fröhlichkeit nicht schwarz weis Winter es ist kalt und

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Gedicht für Leute die Gedichte hassen !

Liebe Leute lest dies nicht! Dies ist nämlich ein Gedicht! Lasst auf diesen, fiesen Zeilen doch nicht euren Blick verweilen! Hört hinaus in die Natur. Gibt es solchen Unsinn dort? Ach woher denn, keine Spur. Dort herrscht nur das schlichte Wort. Sei es Reden, Quatschen, Fluchen Verse kann man lange suchen. Sie sind niemandem vonnöten.

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