Wutgesicht…

Wutgesicht! Die Natur zeigt Wutgesicht. Weggedrückt das Tageslicht. Spannung hängt in der Luft. Raues Meer wie eine Gruft. Stürme toben wild heran. Zieht die Breiten in ihr Bann. Deiche brechen so zu Hauf` Wassermengen stark im Lauf. Dorf ertrinkt in diesen Leid. Elend wirkt weit und breit. Vor der Mole sinkt die Bark. Körper treiben […]

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Lautstärke

Ein Mensch, der eine flammende Rede hält, oft ein Argument in den Vordergrund stellt, es mit gekonnter Rhetorik referiert, damit die Rede gut angenommen wird. Wenn jedoch sein Stimmvolumen mäßig ist, man eine gute Hörakustik vermisst, er die Stimme mit technischen Mitteln trimmt, einfach einen Lautspreche zu Hilfe nimmt. Nicht ein Wort seiner Rede jetzt

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Loverboy

Er braucht keine dunkle Gasse. Ein Handy genügt, ein Herzzeichen, ein Satz zur richtigen Stunde: Du bist die Einzige. Er öffnet leise ihre Wunden und legt seinen Namen hinein. Dann zieht er die Liebe an wie eine Schraube. Fester. Fester. Bis Schmerz wie Treue aussieht. Bis Angst seine Stimme trägt. Bis sie fremde Türen öffnet

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Korrekt und fehlerfrei

Ein Mensch stets zur Genauigkeit beiträgt, immer alles auf die Goldwaage legt, unzufrieden wird und außerdem hasst, sobald was nicht hundertprozentig passt. Als anerkannter Perfektionist, lediglich voll und ganz zufrieden ist und das Vollbrachte gelassen hinnimmt, wenn das Ergebnis bis ins Detail stimmt. Auch die Fehler anderer er aufdeckt, deshalb bei ihnen gewaltig aneckt. Oft

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Gesundheitskiller Stress

Der Stress zum täglichen Begleiter wird und komplett den Tagesablauf diktiert. Jeden Tag man seinen Hintern erhebt, Wichtiges zu erledigen anstrebt. Dabei nicht selten Blut und Wasser schwitzt, weil der Zeitdruck einem im Nacken sitzt. Ist so den lieben langen Tag auf Trab, schaltet, um auszuruhen, kaum mal ab. Doch bevor man seine Rente erreicht,

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Gegen sein Schicksal durchsetzen

Wer nicht mit klarem Ziel durchs Leben geht, recht schnell auf der Verliererseite steht. Sollte deshalb sehr clever agieren und nie sein Selbstbewusstsein verlieren. Stets Stärke und Entschlossenheit zeigen, nicht zu faule Kompromisse neigen. Sein Schicksal zu beeinflussen wagen, wenn es sein muss, auch zum Teufel jagen. Nur wer seinen Weg konsequent einschlägt, zur erfolgreichen

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Arbeitszyklus – Arbeitsleben

1. Berufseinstieg (Aufbruch ins Berufsleben) 2. Das Leben läuft weiter (Erste berufliche Erfahrungen) 3. Der Strom der Jahre (Weiterbildung und fehlende Anerkennung) 4. Abseits – im Schatten (Außenseiter in der Arbeitswelt) 5. Betriebsversammlung (Engagement und Enttäuschung) 6. Die Kündigung (Beruflicher Einschnitt und Hoffnung) 7. Insolvenz (Sozialer Abstieg) 8. Arbeitslosigkeit macht krank (Folgen der Arbeitslosigkeit) 9.

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Unnahbar

Ich kann nicht schlafen Ich denke jede Sekunde an unser lachen Belog ich mich oder dich? Gab ich dir  recht ging es mir schlecht Dieses unschuldige Lächeln in der Bäckerei Es ging viel zu schnell vorbei Wir renovieren aus Angst uns zu verlieren Ich ging Völlig übertrieben Du weisst ich könnte euch beide lieben In

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Streit

Es ist der Streit Der seit Tagen in meinem Kopf verweilt Es tat weh Zu sehen wie es dir dabei ging Ohne auch nur zu zweifeln das ich im Unrecht bin Es war davor eine so schöne zeit Lieben lachen einfach schöne Dinge machen Alles was ich will ist deine Liebe Alles was ich brauche

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Hoffnung

Ich erinnere mich an die Zeit, in der ich den Tod in mir spürte. Ich konnte mich nur verstecken und weinen. Und die Nacht war die einzige Zeit, in der der Schmerz für einen Moment verstummte, damit ich einen weiteren Tag überstehen konnte, ohne mich selbst zu töten. Doch was wird morgen sein? Was für

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Berufseinstig

Mit sechzehn stand die Welt mir offen, erfüllt hat sich mein langes Hoffen, um nun eig’ne Pfade einzuschlagen, die große Freiheit einst zu wagen. Die Schulzeit ließ ich gern zurück, ich suchte Arbeit, kleines Glück. Die Freunde standen schon im Leben, auch ich wollt‘ nach der Zukunft streben. Ein Auto war mein großes Ziel, die

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Großeltern lieben anders

Großeltern lieben anders. Nicht weniger stürmisch, nur tiefer im Boden, mit Wurzeln, die schon wissen, wie schnell ein Sommer vergeht. Sie halten ein Enkelkind im Arm und spüren zugleich das Gewicht der Jahre und die Leichtigkeit eines Anfangs. In diesem kleinen Gesicht kehrt etwas zurück, das längst vergangen schien: das Staunen, das erste Licht am

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Gruppenbild

Für das Foto rücken alle zusammen. Die Frau am Rand legt den freien Arm hinter den Rücken. Später sieht es aus, als hätte die Nähe für alle gereicht. Außerhalb des Bildes hält sie der eigene Arm.

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Das Vanilleeis

Unter all den bunten Eissorten mit den verschiedensten Füllungen und Toppings habe ich mich für Vanilleeis mit Rosinen entschieden. Alles andere würde den Geschmack nur verderben. Ich sah zu, wie am Nebentisch Eis aus großen Schalen mit allerlei Streuseln gegessen wurde. Die Sonne fiel auf den Tisch. Es war wunderschön. Ich aß mein Vanilleeis so

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Zeitwörter

Gleich war lange mein Wort für Nähe. Gleich komme ich. Gleich höre ich zu. Gleich bin ich bei dir. Ich glaubte, die Zeit fühle sich angesprochen und warte. Jetzt ist mein Wort für das Versäumte. Jetzt würde ich bleiben. Jetzt könnte ich fragen. Jetzt wüsste ich, wie. Zwei kleine Wörter, das eine zu früh versprochen,

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Türme

Überall ragen hier alte Türme hoch, In den Menschensiedlungen. Die Häuser an denen sie hängen, Sie sind meistens leer. Was sagt das über uns? Ich bleibe ja auch lieber zuhause. Frage mich: Wurden uns Seelen erst leer, Oder doch die Straßen? Überall ragen hier alte Türme hoch, Zeugen einer Suche, Nach etwas Größerem als uns.

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Das Kind im Wald

An Berges, steiler Halde wo säuselt sanft der Wind, ganz nah am Tannenwalde da sitzt ein Erdenkind. ——————— Es sitzt im Moos im Schatten wo würzig` Tannenduft, ein letztes Vogelzwitschern in kühler Waldesluft. ———————- Der Wald steht friedlich schweigend das Kind blickt sinnend darein, die braun gewebten Locken durchflutet Mondesschein. ———————— Ein Kuckuck aus der

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Der zwanzigste Juli.

Der Sommer stand in schwerem Gold auf Feldern, Linden, Wegen; die Lerche stieg, der Himmel schwieg, als wollte er nichts bewegen. Das Korn war reif, die Luft war warm, die Städte lagen im Lichte; doch hinter Mauern, Eid und Amt verdunkelte sich die Geschichte. Da trug ein Mann durch Juliglut nicht Hoffnung nur, sondern Gewissen;

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Das Herz des Schwarzwaldes

Das Herz des Schwarzwaldes eine Peter Leitheim – KI Eleonore, Produktion —————- Das Heimatleben, ist hart und schwer, hier ist ein Gedicht, zur alten Zeit. Erinnerungen, gehen einher, erscheint uns, wie eine Ewigkeit. ——————- Ein stilles Erinnern, füllt nun den Raum, es ist der Herzschlag, der uns lenkt. Ein alter Pfad, ein Kindheitstraum, und dass,

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