Die Rote Scheune

Urlaub auf dem Bauernhof, mit Ponys und mit Rindern, Da entspannt man arbeitsam, grad mit seinen Kindern! Morgenstund mit Hahnenschrei, Und – schwups – ist die Nacht vorbei! Daunendecken werden kalt, Wenn das Kikeriki erschallt! Nun gilts, schnell das Vieh versorgen – Duschen könnt ihr doch auch morgen! Eine Scheune ragt empor Mit ´nem großen […]

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Vertane Zeit

Man stöhnt über die wenige Zeit, die einem zur Verfügung steht und so infolge der Zeitknappheit, Wichtiges den Bach runtergeht. Doch wer mal ganz realistisch denkt, stellt bei seiner Betrachtung fest, dass man oft wertvolle Zeit verschenkt, diese nutzlos verrinnen lässt. So wird die Zeit an manchen Tagen, ohne Überlegung und Plan, mit Unwichtigem totgeschlagen,

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Fußball eine echte Massenbewegung

Der Fußball zieht seit jeher die Massen an und wird immer mehr zu einem Event. Mancher die Begeisterung kaum zügeln kann, ist bei jedem Spiel seiner Elf präsent. Die Regeln sind grundsätzlich unkompliziert. Die Kontrolle dem Schiedsrichter obliegt, der die Spieler nicht aus den Augen verliert, wer sich daneben benimmt, vom Platz fliegt. Doch die

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Tonangebend

Wir leben in einer sehr hektischen Welt, in der häufig der Stärkere gewinnt, faires Verhalten ganz besonders schwer fällt, manche mit sich allein beschäftigt sind. Im Netz der Mensch eine Menge Zeit verbringt, Kommunizierendes wird oft gemailt, ein persönliches Gespräch kaum noch gelingt, weil hierfür die entsprechende Zeit fehlt. Der Beruf die meisten vereinnahmt und

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Der Tyrannische Hecht

Eine Fabel ———————— Ein Hecht der herrschte lange Zeit in einem Stromlauf groß und breit. Ich bin der aller Größte hier und fresse auf wen ich aufspür´. ………………… Was hindert mich so hub er an Zu herrschen auch im Ozean? Will gleiches Tun im weiten Meer als König zieh ich stolz daher. ————————- Und so

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hasst mich

Ich könnte dich niemals hassen. Und ich breche dir das Herz, In tausend Teile so klein. Ich wünschte du würdest mich hassen. Ich könnte dich niemals hassen, Aber ich bin kein Sohn. Ich bin zu oft nicht da. Ich wünschte du würdest mich hassen. Ich wünschte du würdest mich hassen. Ich war Schuld, du hattest

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Ich bin ein Stern

Ich bin ein kleiner Stern, Ich leuchte weit hier oben. Und leuchte ich auch viele Jahre. Werde ich nicht ernst genommen. Ich wünscht ich wär ein Menschenkind, unten auf der Erde. Mit einem Gesicht und einem Namen. Ich würde geliebt werden. Und während dieses Wunsches fällt der Stern hinab. Mit Feuerrotem Schweife, In die Weihnachtsnacht.

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Das Bild der Zeit

Die Sonne fällt still übers Land, Durch Straßen klingen Parolen. Die Sonne wärmt nicht; Wärmen tun nur Vaters Kohlen. Hände falten, Köpchen senken, Schuh zusammen, Arm nach oben. Mein kleiner grüner Kaktus wurde von einem Kieselstein vom Fenster gefeuert. Eine Frau hält ihr Kin an der Hand, Es weint in ihren Rock. An der Straße

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Lektüre

Wenn die Sonne aufgeht und die Erde leicht beleuchtet, öffnet sich ein Buch aus ältesten Tagen, unablässige Lektüre. Die Steine im Vorgarten haben mächtig viel zu sagen, schweigen sich aber alle aus. Die welken Blätter auf dem Boden wissen schon lange, was ihnen blüht in der kalten und dunklen Zeit. Die kalte Luft streicht wortlos

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Stille

Nach der Kakophonie tritt Stille ein, ganz einsam säuselt der Wind um die Felswände und lugt nach mir, nur die Insekten surren durch die Büsche, mit sich selbst beschäftigt, weit dehnt sich der Blick hinaus in die Wüste jenseits aller Worte. Getratsche des Alltags, elektronische Störgeräusche, Wortgeplätscher, Geplapper schon am frühen Morgen, wo bleibt denn

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Verquere Lyrik

Bei mancher Lyrik muss man sich fragen: „Was will der Dichter uns hiermit sagen?“ Der wortreich und gekünstelt auf einem Blatt, die deutsche Sprache „vergewaltigt“ hat. Vom poetischen Wahnsinn getrieben, wurde gedrechselt drauflos geschrieben, doch dieses Gebaren zeugt vehement vom lyrischen Schaffen ohne Talent. Selbst vielen Kunstkennern mit Intellekt, bleibt der Sinn dieser Lyrik unentdeckt,

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Ein seltsames Rendezvous

Ein Hammer in des Heimwerkers Hand, den Daumen äußerst sympathisch fand. Ihn sogar verlegen anlachte und sodann regelecht anmachte. Seinen ganzen Mut zusammennahm, allmählich mit ihm ins Gespräch kam. Dann jedoch nicht so lange brauchte, bis er voller Leidenschaft hauchte: „Ich bin schon recht lange auf dich scharf, wie schön, dass ich dich mal treffen

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Kein Erfolg ohne Glück

Erfolg zu haben ist nicht so leicht. Er oft in weite Ferne rückt, weil das Schicksal häufig Wünsche streicht, das Vorhaben nicht sofort glückt. Damit Erfolg sich einstellen wird, ist ein langer Atem gefragt. Nur wenn man Ausdauer investiert, das Schicksal vielleicht mal „ja“ sagt. Jedoch alles jetzt davon abhängt, ob das Glück seine Fahrt

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Die Frage

Wo lebt Gott? Das ist die Frage! Kein Denken mehr mit Maske. Kein Wort mehr ohne Licht. Kein Blick mehr mit Lügen. Kein Weg mehr ohne Herz. Nur Klarheit. Und das Leben ohne Wunden. Und die Antwort müsste sein: „Wo lebt Gott? Da, wo Du gerade Frieden findest! Wo lebt Gott? Das ist die Aufgabe!

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Wortwörtlich genommen

Ein Autofahrer sauer und wütend wird, sein Navi nicht mehr richtig funktioniert, ihn wieder regelrecht zur Verzweiflung treibt, die genaue Richtungsanzeige ausbleibt. So hat der Fahrer von ihm die Nase voll, brüllt lautstark, dass es zur Hölle fahren soll. Worauf dann das Navi sofort reagiert und die Navigation läuft wie geschmiert. Nachdem eine endlos lange

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Das ewige Lied des Lebens!

Gedicht – Nr. 729 von 1465 ———————— Das Dasein ist schwer auf dieser Welt wo Herrgott- Mensch hineingestellt. Das Schicksal nimmt oft bös uns ran „aufs Neue“ fängt der Tag stets an. ——————– Der eine hat viel Freunde – auf der Welt doch viele einsam unterm – Himmelszelt, der eine ist berühmt – bekannt ein

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Quellen

Die Quellen des Himmels. Das Blau am Tag. Die Sterne bei Nacht. Die Stille der Zeit. Das Leben der Sprache. Der Traum als Reise. Das Cafe als Insel. Und das Denken das sagt: „Ich bin das Lied!“ Die Quellen des Lebens. Das Grün der Natur. Die Bäume mit Blüten. Die Wiesen und Blumen. Die Flüsse

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Angst

Unser Leben in der heutigen Zeit, Angst macht sich überall breit. Wir werden in die Enge getrieben, die Lust wird uns genommen was wir lieben. Ob Zeitung, Radio oder TV, egal was ich höre oder schau, nur negative Sachen, da vergeht sogar mir das Lachen. Neue Pandemie, neue Krankheiten, die Angst tut sich immer mehr

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