Weihnachten

Licht in der Dunkelheit, Verzweiflung und Hoffnung, fröhliche Lieder, der Weihnachtsmarkt lockt die Menschen an, Trubel und Jubel in der Winterzeit, es geht uns allen ja so gut in der fetten Gesellschaft, das Geschäft läuft gut an zum Fest. Dronen bringen üble Geschenke, Gleitbomben sind keine guten Gesten, Gebietsansprüche aus alten Zeiten sagen nichts von

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Der Winter hat begonnen

Der Winter hat begonnen nun Schnee bedeckt das Land die stille Zeit ist kommen gar manchem ist es bang. ————————— Der Blumen Pracht erloschen verkehrt in glitzernd` Eis Das Korn schon lang gedroschen vom Schnee die Welt nun weiß. ———————————- Lasst Holz zum Ofen tragen und geben Kohlen dran, am Feuer uns dann laben den

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Paradiesvögel

Wenn meine Frau wüßte, wie verliebt ich bin in diese Zauberblumen tief verborgen im parasitischen Grün der subtropischen Insel, könnte sie eifersüchtig werden. Mit meiner Kamera spüre ich die scheuen Schönheiten vorsichtig tastend auf, Einhalt gebietend, bis der leichte Windhauch sich gelegt hat, und schon habe ich den neuen Paradiesvogel bildlich gefangen. Das Spiel der

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Der Morgen

Der Morgen. Und Tee. Und im Bett sitzen. Und der Tag ist da. Und das Leben. Und die Stille. Und das Lied. Im Regal. Und das Fest. Im Bild. Und das Spiel. Im Brief. Und das Herz das redet. Und die Welt weckt! Die Sprache. Und Reisen. Und am Fenster stehen. Und der Traum ist

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Wunden

Ich bin sehr lang schon am Leben. Doch manche Wunden verheilen nicht. Manche Tat wird nicht vergeben. Manches Dunkel erträgt kein Licht Mancher Schmerz will nicht vergehen. Manches Vergang`ne ist nicht verschwunden Manches kann nur der im Dunkeln sehen Nicht die Zeit, erst der Tod schliesst alle Wunden.

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Die Dame im Bild

Die Dame im Bild ​ Im bunten Treiben dieses Lebens, durch das Erleben Allgewalt, entstehen Gemälde in ihrer Seele, aus prähistorischen Welten, vergangener Zeit. Oft in dunklen Mitternächten, wenn alles still und ruhig erscheint, tritt aus der Tiefe ihrer Asche, ein hungriges, wildes Herz empor. Dann will sie alles nur vergessen, was einst ihr Dasein

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Grauenhafte Warnung an den terroristischen Beleuchter in der Posthalle in Würzburg

Als ich an ein Gedicht gedacht. wie ich`s für meine Pflicht eracht` hat wer ein grelles Licht entfacht. Das hat mich um die Sicht gebracht. Wär ich drum auf`s Gesicht gekracht ich hätte sicher nicht gelacht. Ich hätte `nen Bericht gemacht, die Sache vor `s Gericht gebracht! Doch falls es dem an Macht gebricht –

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Ein köstlicher – gelungener – Gänsebraten

Weihnachten steht vor der Tür! ————————— Weihnachten mit einem Gänsebraten ist eine von den guten Taten. Und dass man ihn sehr knusprig mache das ist für mich auch Ehrensache. —————————– Ein Gänschen braucht man wohl dazu mit zartem Fleisch, viel Seelenruh. Dann eine Vielzahl an Gewürzen und Zeit man darf nichts überstürzen! ————————————- Es brauch

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Nächtlicher Geist? – Spuk

Quid sit futurum cras, fuge quaerere! —————————————- Am 23.12.2014 starb mein bester Freund – Alfred – auf der Insel Mauritius. Wir wollten am 27.12.2014 den Druidenstern – 1. Quartal 2015, eine Ordenszeitung, des „Deutschen – Druidenordens“ – ganz fertigstellen. In dieser Nacht am 23.12. geschahen dann seltsame Dinge in der Wohnung. Wir hatten uns geschworen,

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Der eiserne Marsch

Die Rüstung blank, die Seele taub, marschiert ein Herz, verwandelt in Staub. Er spricht von Ehre, Stahl und Macht, doch seine Worte sind nur Nacht. Er träumt von Grenzen, die zerbrechen, von Donnerstimmen, die befehlen und sprechen. Sein Geist, ein Heer, marschiert ins Land, das Feuer lodert in seiner Hand. Keinen Menschen sieht er, nur

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Im Schatten der Nadel

Dunkle Schwaden, ein stummes Heer, ziehen übers Herz so schwer. Ein Sturm im Innern, ohne Rast, der dich in kalten Fesseln fasst. Der Vater ruft – ein fernes Wort, doch deine Seele treibt schon fort. Die Tränen glänzen, fließen leis, wie Wasser, das im Finstern reißt. Dein Wesen verschwand im Nebelgrau, ein Spiegelbild – dir

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Gold für Schweigen

Sie sehen dich wie Staub am Rand, doch suchen nachts nach deiner Hand. Sie kaufen Nähe, flüchtig, kalt – und nennen dich danach „verhalt“. Du gibst, was sie im Dunkel wollen, doch bleibst für sie nur Fleisch, nur Rollen. Ein Körper, stumm, ein fremdes Tier – sie zahlen nicht aus Achtung dir. Kein Blick fragt

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Dunkle Wolken

Dunkle Wolken ziehen durchs Licht, du taumelst – siehst die Welt nicht. Streit mit dem Vater, Nacht für Nacht, und ich, der kaum noch Hoffnung macht. Wann kommt die Wende, die du ersehnst? Oder ist es das Ende, dass du längst verstehst? Tränen fließen, wenn du mich erblickst, und flehst, wenn der Fluss vorüber fließt,

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Entlassener Sträfling

Bettelnd vor dem Einkaufscenter, die Menge schweigt, sie geht nur weiter. Entlassen aus dem grauen Knast, achtundzwanzig Monate – Last. Ohne Wohnung, ohne Lohn, bleibt dir am Ende der kalte Beton. Ohne Hoffnung, ohne Ziel, das Leben wird ein Überlebensspiel. Diebstahl flackert in Erinnerung, doch keine Chance zur Besserung. Du hast keine Wahl, du bist

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Purzelbäume

Gärten. Und Stille. Und Himmel. Und Häuser. Das ist hinter dem Fenster. Und ich liege im Bett. Trinke Tee. Höre Musik. Sehe Bilder. Und bin das Leben. Heute Und Morgen. Und jeden Tag. Mit jedem Traum. Und Flügeln mit jedem Blick! Briefe. Und Notizen. Und Reisen. Und Strände. Das ist hinter der Phantasie. Und ich

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