Der zweite Mond

Wo ist der zweite Mond? Mit dem Gesicht ohne Trauer. Und dem Denken mit Leben. Mit dem Blick aus Licht. Und dem Wissen von Sternen. Wo ist der zweite Mond. Der Mond mit Herz. Mit Liebe und Wahrheit! Der erste Mond ist nur da. Mit dem Grau der Stille. Und dem Fest ohne Sonne. Mit […]

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Die besinnliche Veilchenblume

Die sanfte Blume von Veilchen ist Zierlichkeit der Veilchenblüte im Mondenschein doch passiert eine kleine Ewigkeit In einer zauberischen Waldeinsamkeit das Veilchen ist zwar klein aber wunderbar und fein so besinnlich war die letzte Nacht als ein Haintraum erwacht war vier zärtliche Schmetterlinge landen im Kelch des Veilchens ihre elysische Sehnsucht hinterlassend im Herzen der

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Das Wort ist nah

Das Wort ward Fleisch, nicht fern, nicht schwer, es wohnt bei uns, teilt Zeit und Leid. In stiller Nacht tritt Gott uns näher, der Ewige wird Mensch und Zeit. Es spricht nicht laut, doch trägt es weit durch Schuld und Dunkel, Angst und Nacht. Ein Kind, in Armut uns geschenkt, hat neues Leben uns gebracht.

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Dies festos bene agatis et prosit vobis

Dies festos bene agatis et prosit vobis (Die Festtage möget ihr gut verbringen und es möge euch allen das neue Jahr gut bekommen! ——————————– Der Erdball ruht vom Alltag aus erfüllt mit Glanz das Gotteshaus. Ein Kranz bestückt mit brennend Kerzen soll öffnen unsere Menschenherzen. ———————- Die Nacht hüllt sich in festlich Schweigen so friedlich

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Adventsmorgen

Der Morgen ist noch grau und still, der Tag weiß nicht, was kommen will. Ein erstes Licht im Dunkel steht, weil Hoffnung langsam Wege geht. Die Zeit geht leiser als zuvor, sie klopft behutsam an das Ohr. Kein Ziel ist laut, kein Schritt ist groß, der Advent nimmt uns behutsam los. Ein Licht pro Woche,

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Weihnachten

Licht in der Dunkelheit, Verzweiflung und Hoffnung, fröhliche Lieder, der Weihnachtsmarkt lockt die Menschen an, Trubel und Jubel in der Winterzeit, es geht uns allen ja so gut in der fetten Gesellschaft, das Geschäft läuft gut an zum Fest. Dronen bringen üble Geschenke, Gleitbomben sind keine guten Gesten, Gebietsansprüche aus alten Zeiten sagen nichts von

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Der Winter hat begonnen

Der Winter hat begonnen nun Schnee bedeckt das Land die stille Zeit ist kommen gar manchem ist es bang. ————————— Der Blumen Pracht erloschen verkehrt in glitzernd` Eis Das Korn schon lang gedroschen vom Schnee die Welt nun weiß. ———————————- Lasst Holz zum Ofen tragen und geben Kohlen dran, am Feuer uns dann laben den

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Paradiesvögel

Wenn meine Frau wüßte, wie verliebt ich bin in diese Zauberblumen tief verborgen im parasitischen Grün der subtropischen Insel, könnte sie eifersüchtig werden. Mit meiner Kamera spüre ich die scheuen Schönheiten vorsichtig tastend auf, Einhalt gebietend, bis der leichte Windhauch sich gelegt hat, und schon habe ich den neuen Paradiesvogel bildlich gefangen. Das Spiel der

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Der Morgen

Der Morgen. Und Tee. Und im Bett sitzen. Und der Tag ist da. Und das Leben. Und die Stille. Und das Lied. Im Regal. Und das Fest. Im Bild. Und das Spiel. Im Brief. Und das Herz das redet. Und die Welt weckt! Die Sprache. Und Reisen. Und am Fenster stehen. Und der Traum ist

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