Eingefangen
Ich ging und fing ein Lächeln ein nahm`s mit in meinen Tag hinein Trug es im Herzen fort an jeden andren Ort an dem ich kam vorbei Da ließ ich`s wieder frei für jeden Mensch der ging und so mein Lächeln fing.
Ich ging und fing ein Lächeln ein nahm`s mit in meinen Tag hinein Trug es im Herzen fort an jeden andren Ort an dem ich kam vorbei Da ließ ich`s wieder frei für jeden Mensch der ging und so mein Lächeln fing.
Hoffnung, das ist Leben, niemals schnell aufgeben. Ein Mensch zeigt Stärke, präsentiert er vollbrachte Werke. Fängt in jungen Jahren schon an, zeige stehts, was man so kann. Klappt es auch nicht beim Ersten mal, probieren, wie oft das ist egal. Irgendwann da hats funktioniert, und du sagst ganz ungeniert, das hab ich geschafft, kostete es
Allgemein Hoffnung Weiterlesen »
Hoffnung, das ist Leben, niemals schnell aufgeben. Ein Mensch zeigt Stärke, präsentiert er vollbrachte Werke. Fängt in jungen Jahren schon an, zeige stehts, was man so kann. Klappt es auch nicht beim Ersten mal, probieren, wie oft das ist egal. Irgendwann da hats funktioniert, und du sagst ganz ungeniert, das hab ich geschafft, kostete es
Geh hinaus und schau Dir die Bäume an. Du bist wie einer dieser Bäume. hoch gewachsen, fest im Boden, mit einigen Kerben im Stamm. Bis vor Kurzem stand er in seiner vollen Pracht. Plötzlich passiert etwas mit ihm, ohne dass er es will. Die Blätter sind nicht mehr in ihrem vollen Grün, sie werden zwar
Ich höre die Stimmen, sie flüstern mir zu Sie können es nicht tragen, das Feuer nicht umhaben Mein Licht es strömt, ich will euch nicht verbrennen Doch sie verstehen es nicht Der Rauch, er überwiegt und sie rennen Ein Funkeln, so zart und doch so klar Es reißt sich in mir, es ist wohl wahr.
Kämpfen ein Wort das aktuell eine große Bedeutung hat. Jeden Tag ein bisschen mehr. Doch es ist anstrengend und irgendwann werden Gedanken lauter als der Drang daraus zu kommen. Gedanken wie, ich bin es nicht wert auf dieser Welt zu sein. Sie ziehen dich in ihren Bann. Doch viele möchten das man kämpft und nicht
Ich stehe immer im Licht. Verlasse mich mit jedem Wort. Stell mich in die Ecke. Habe kein Herz mehr für mich. Nimm mich mit keinem Gedanken mehr wahr. Sieh mich ohne Gefühl an. Lächele nie mehr aus Freude mit mir. Ich stehe immer im Licht. Denn ich glaube an Dich! Ich stehe immer im Licht!
Ein Fürst von Statur, doch tiefgelegt, des Rückens Länge stolz bewegt. Mit kurzen Läufen, festem Blick – ein Hund, der trotzt dem Zeitgeschick. Er stammt aus Jägern, edlem Stand, doch ruht auch gern auf Frauchens Arm. Mit Charme, Verstand und leisem Spott macht er die Welt sich ohne Trott. Ob Rauhaar, Kurz- oder Langfellzier –
O Sonne, grelle Götterlampe, du brennst mit ungefragtem Glanz, als wärst du stets willkommen, dampfe durch Fensterscheiben, ohne Tanz. Du krönst den Tag mit goldner Krone, verdrängst die Zweifel, schlägst Alarm – doch wen dein Licht in Wunden schone, den triffst du trotzdem heiß und arm. Du predigst Licht, du sprichst von Klarheit, doch blendest,
Brief an die Sonne Weiterlesen »
Der Weg ist unbenannt, verstaubt, kein Schild, das seinen Sinn erlaubt. Die Felder schweigen unbeirrt, der Weizen neigt sich, ungehört. Kein Ruf, kein Ziel, kein Muss, kein Soll – nur Zeit, die nicht bestimmen soll. Ein Schritt, der geht, nicht weil er muss, ein Blick, der schaut, nicht sucht, nicht klagt. Und plötzlich wird der
Im Gehen wächst das Ziel Weiterlesen »
Im Staub der goldnen Wege liegt ein Korn, das seine Stunde wiegt. Der Sommer spricht nicht, was er meint – er schweigt, weil er das Reifen meint. Ein Lichtspiel flimmert auf dem Stein, ein Windhauch streicht an Gräsern ein. Kein Plan, kein Ruf, kein ferner Klang – nur Dasein, das sich selbst empfangt. Die Zeit
Im Staub der goldnen Wege Weiterlesen »
Der Sommer ist kein Ziel, kein Ort – er ist ein sanft gesprochnes Wort, ein offener Gedanke nur, ein Flimmern auf der Lebensspur. Er schenkt uns Licht und lässt uns gehen, ohne zu bleiben, doch zu besteh’n. Er fragt nicht, ob wir alles wissen, nicht, ob wir planen oder ruh’n. Er lässt die Träume leise
Sommer ist ein Versprechen Weiterlesen »
Gesegnet sei der Morgenwind, der leise durch die Felder streift. Gesegnet sei das Wiesenkind, das barfuß seine Kränze reiht. Gesegnet sei der sanfte Blick, der staunend über Gräser nickt. Gesegnet sei das Licht im Laub, das durch die Äste flimmert sacht, der Pfad, der sanft durch Moos und Staub den Wanderer zum Staunen bracht. Gesegnet
Sommerpsalm für Wanderer Weiterlesen »
Die Luft steht still, kein Hauch verweht Den Duft, der aus dem Lindenbaum Am Gartenzaun herüberweht, Wo Bienen summen, lautlos kaum. Ein Käfer zieht in flacher Bahn Ein leises Lied durchs Licht hinan. Der Kater rollt sich in der Ecke Und schnurrt im Takt der warmen Zeit, Die Fliegen schwirren an der Hecke, Ein Apfel
Du lichter Gott in Ährenflammen, Herabgestiegen aus dem Licht, Dein Hauch durchzieht die grünen Kammern Und zittert auf dem Angesicht Der stillen Welt, die träumend lauscht, Wenn Duft und Glanz einander tauscht. Du bist im Wind, der Wipfel wieget, Im Strom, der golden niederfällt. Dein Geist in sanften Nebeln lieget Und wandelt segnend durch das
An die Seele des Sommers Weiterlesen »
Der Abend sinkt mit mildem Licht Ins goldne Meer der Ähren, Ein Vöglein ruft, ein Käuzchen spricht Von längst verklungnen Zähren. Die Wege glühn im letzten Schein, Ein Falter tanzt im Wind allein. Ein Bächlein murmelt, fast wie Traum, Im Schatten alter Weiden, Die Zeit verliert sich wie im Raum, Wo Kind und Klang sich
Sommersang im Abendrot Weiterlesen »
Danke, an das Leben, das einen bewahrt, vor den raumnehmenden Auswirkungen von schrecklicher Tat,- wenn es diese durch berührende Momente zu überzeichnen vermag: Danke, an das Leben, für den langwirksamen Moment, in dem man die Liebe, das Glück wiedererkennt!
Du stehest still, o göttlich Rad, am höchsten Punkt der Zeitenleiter, wo Glanz sich über Grenzen lad’ und Licht dem Dunkel wird zum Streiter. Im Äther droben ruht dein Gold, kein Schatten wagt sich vorzudringen, kein Wind, der deinem Lobgesang vermöchte still zu widerklingen. Die Erde neigt sich deinem Blick, wie Kelche, die zur Sonne
Ode an Solstitium – am Wendepunkt des Lichts Weiterlesen »
O sol invictus, Glanz der Zeit, du stehst im Zenit, weit und breit, durchflutest Wald und Flur zugleich – und machst die Welt für Stunden reich. Die Ähren nicken still im Wind, der Sommertag, er spricht geschwind vom reifen Maß, vom hellen Sein – ein Augenblick im Sonnenschein. Die Vögel singen hoch im Chor, die
Hymnus zur Sommersonnenwende Weiterlesen »
Ich kenne Dich jetzt. Ich war in deiner Bude. Und mit Dir im Cafe. Und habe Nächte mit Dir geredet. Und war auf Reisen mit Dir. Und habe die Phantasie von Dir erlebt. Und Dich auf allen Bildern erkannt. Und jede Sekunde an Dich gedacht. Und habe nur Reichtum entdeckt. Keine Lügen. Keine Spiele. Keine