Liebesgedichte

Das Gedicht

Das perfekte Gedicht über Dich! Ich habe Dein Bild vor mir. Diesen Körper. Die Beine. Die Arme. Und diese Augen. Der Mund. Die Nase. Und sehe das Leben. Ohne Fehler. Wie ein Lied. Und finde keine Sätze für Dich. Nicht ein Wort. Für das Licht. Die Liebe. Und das Schöne das Du zeigst! Das perfekte […]

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Der Adler

Das Leben hat kein Ende. Die Welt bleibt ein Traum. Nichts hat noch Grenzen. Die Tage bleiben ein Fest. Die Ideen fliegen hoch am Himmel. Die Worte werden zu Sternen. Die Reise zeigt nur Wunder. Der Adler ist zurück. Und lässt die Zeit fliegen. Und lässt das Glück spielen. Und lässt das Leben reden. Die

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LIEBE

Und gäbe es auf der Welt die Liebe nicht man müsste sie erfinden sie ist im Leben das strahlende Licht und lässt dich mit dem Himmel verbinden Man kann die Liebe nicht zutreffend beschreiben es zählt allein, dass man sie fühlt sie ist fähig immer neue Blüten zu treiben sie ist das Konzert der Seele

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Liebe

Und gäbe es auf der Welt die Liebe nicht man müsste sie erfinden sie ist im Leben das strahlende Licht und lässt dich mit dem Himmel verbinden Man kann die Liebe nicht zutreffend beschreiben es zählt allein, dass man sie fühlt sie ist fähig immer neue Blüten zu treiben sie ist das Konzert der Seele,

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Kopfstände

Als der Sänger auf der Bühne stand. Da erwarteten alle das er ein Lied singt. Er machte aber einen Kopfstand. Ließ seinen dressierten Papagei sprechen. Redete von versunkenen Schiffsschätzen. Zeigte sein Jagdgewehr. Mit dem er seinen ersten Hirsch erlegt hatte. Erklärte warum er rote Vorhänge mag. Wie er die Pausen im Theater nutzt. Dann ging

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Mitten im Herz

Das Lied, das keiner singen muss. Den Tanz, den keiner tanzen muss. Den Brief, den keiner schreiben muss. Den Traum, den keiner träumen muss. Das Ziel, das keiner erreichen muss. Dann, wenn der Blick stimmt. Und sogar jeder Stein lebt. Und das Leben redet. Mitten im Herz! Das Rätsel, das keiner lösen muss. Die Zeit,

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Die Tanzstunde

Heute war die Zeit der Strand! Ich habe nur gedacht: „Das Leben geht weiter!“ Auch ohne Geld. Auch ohne Besitz. Auch ohne Ziele. Dann hat der Kopf gesagt: „Ich gehe auf Reise!“ Dann hat das Herz gesagt: „Ich baue den Palast!“ Dann hat die Seele gesagt: „Ich singe das Lied!“ Dann ist die Welt in

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Das Universum

Ein Zauber im Kopf! Mehr darf das Universum nicht sein. Und dann lass die Welt um es kreisen. Und dann noch eine Welt. Und noch eine Welt. Und noch eine Welt. Und lass jede Welt tanzen. Und lass jede Welt lieben. Und lass jede Welt singen. Und Du siehst es: „Jede Welt kreist um die

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Nackt und Wahr

So viel Leben! So viel Trauer. So viele Lügen. So viel Ärger. So viele Kriege jeden Tag. Mit jedem Monat. Jahre und Jahre. Und nichts ist mehr da: „Kein Geld! Keine Macht! Keine Freunde!“ Nur Deine Seele ohne Makel. Ohne Trauer. Ohne Hass. Nur Deine Seele nackt und schön. Und still. Und voller Licht! So

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Kopfstände

Das mache ich jetzt: „Ich stelle die Welt auf den Kopf!“ Und zeige den Zirkus. Das Denken als Clown. Und den Clown als Denker. Und die Liebe als Clown. Und den Clown als Liebe. Und die Kunst als Clown. Und den Clown als Kunst. Und lasse den Clown leben. In jedem Wort. In jedem Blick.

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Mona Lisa

Heute habe ich die Urkraft des Lächelns entdeckt. Auf den Lippen der Mona Lisa. Plötzlich stand sie am Bett. Und hat gesagt: „Ich bin Es! Die Mona Lisa!“ Und ich zeige Dir jetzt das Lächeln. Mit all seiner Urkraft. Und als Zugabe die Sympathie für Dich. Und bei standing Ovations kriegst Du einen Kuss. Und

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Zauber

Zauber trifft auf Trauer Trauer die ich spüre- in meinem Herzen, ich versuche die Mauer zu durchbrechen. Der Zauber meines Herzen‘ trifft auf deine Schmerzen. Ich versuche zu betäuben- meine Gefühle, ich hoff‘ zu träumen. Der Zauber meiner Kraft verhilft mir ein letztes Mal- um in Deinen Armen, Zuhaus‘ aufzuatmen. Vieles kommt von allein, nur

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Ein Mann ist keine Rolle

Ein Mann ist keine Rolle, kein Skript, kein Kostüm, er trägt keine Maske, kein Heldenkostüm. Er steht, wo die Stille den Lärm übertönt, und hört, was der Kummer im Schweigen versöhnt. Er ist Bruder und Sohn, ist ein Vater im Geist, ein Cousin, der beim Festbrot den Tisch mit dir kreist. Ein Großvater, dessen Geschichten

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unerhört

Ich verblühe glühend Vom brennend Rot verzehrt Und finde keine Ruh Mein Schlaf darf noch nicht ewig sein Unter vergänglicher Hülle In mir bedroht Vom Schmerz ist alles Leben Außen verroht die Menschlichkeit Hinter vorgetäuschtem Sein Verbirgt sich hässlich Gier Die keinen Halt Will machen Vor pochend liebend Herzen Ich verblühe glühend Vom brennend Rot

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Eingefangen

Ich ging und fing ein Lächeln ein nahm`s mit in meinen Tag hinein Trug es im Herzen fort an jeden andren Ort an dem ich kam vorbei Da ließ ich`s wieder frei für jeden Mensch der ging und so mein Lächeln fing.

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Licht

Ich stehe immer im Licht. Verlasse mich mit jedem Wort. Stell mich in die Ecke. Habe kein Herz mehr für mich. Nimm mich mit keinem Gedanken mehr wahr. Sieh mich ohne Gefühl an. Lächele nie mehr aus Freude mit mir. Ich stehe immer im Licht. Denn ich glaube an Dich! Ich stehe immer im Licht!

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Träume

Ich kenne Dich jetzt. Ich war in deiner Bude. Und mit Dir im Cafe. Und habe Nächte mit Dir geredet. Und war auf Reisen mit Dir. Und habe die Phantasie von Dir erlebt. Und Dich auf allen Bildern erkannt. Und jede Sekunde an Dich gedacht. Und habe nur Reichtum entdeckt. Keine Lügen. Keine Spiele. Keine

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Lächeln

Wenn die Nacht der Tag sein will! Und der Tag das Leben vergisst. Und die Sonne keine Träume findet. Und die Stille keine Zeit mehr kennt. Dann trifft der Mond die Phantasie. Und Du weisst: „Das Leben ist ein Märchen!“ Wenn die Perle den Clown trifft! Und das Fest die Gäste liebt. Und der Berg

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