Sommergedichte

UND IMMER IST NIE

Immer ist alles hell und immer ist alles Sommer und Immer ist alles leicht und alles leicht träge und Immer ist alles und nichts und immer ist da ein Ich und Nie ist da ein Du und Nie ist da ein Wir Immer liege ich und immer liege ich am Strand und Immer liege ich

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Sommerfülle

Nun glänzt die Welt in goldenem Raum, der Sommer flutet Feld und Baum. Die Ähren reifen, schwer und weit, die Tage strahlen, lichtbeseit. Die Winde schweigen, sanft und mild, ein Schatten ruht auf Wies’ und Bild. Die Blätter rauschen, heimlich sacht, die Sonne hält die Erde sacht. Die Rosen brennen, rot und kühn, der Himmel

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Spätsommer

Bodennebel abgeerntete Felder Rundballen im Gegenlicht dunkle Wälder Kühe weiden friedlich sehen fast wie ein Stillleben aus beim Maisfeld daneben ragen golden schimmernd die Blüten heraus Apfelbäume biegen sich unter Früchten um die faulen surren Bienen umher Spätsommer ist eine traumhafte Zeit ihn gehenzulassen fällt schwer

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der alte Mann

Der alte Mann Auf dieser kleinen Bank im Park, Saß ein alter Mann traurig bis ins Mark. Der alte Mann schaute auf das Schild. Welches leider diesem Manne gilt. Darauf Stand “Tauben füttern verboten” geschrieben Womit der alte Manne seine Zeiten vertrieb. Seine Frau die war nicht mehr und die Kinder ausgezogen. Wodurch die traurigen

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Vom Wählen

Von Wahlen in diesen Tagen, ist zu hören fast an jedem Ort, die Bevölkerung soll jetzt sagen, wer setzt seine Karriere immerfort, dabei ist im Leben zuerst die Frage, nach der Geburt das erste Thema, welchen Vornamen man nun trage, meist nach dem gleichen Schema, gute Vorschläge von allen Seiten, im Familienkreis gemeinsam gewählt, dann

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Flug nach Griechenland

Urlaub in einem anderen Land, möglichst auch nah am Strand. Die Hotels mit guten Noten, werden oft auch angeboten. Zug zum Flug, jeder kann sparen mit dem Auto muss man nicht fahren. Auf dem Flugplatz angekommen, das Gepäck wird aufgenommen. Dann im Sicherheitsbereich, die Kontrolle erfolgt so gleich. Das Boarding hat auch schon begonnen, die

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Sommer in Berlin

Ein Sommer in Berlin Ein Sommer in Berlin ist wie das Gespenst im Haus, du willst es nicht wirklich und es sieht auch nach nichts aus. Zuviel Hitze dringt aus dem Beton zu wenig Kühle auf dem Balkon. Alles gleich alles weich, man kommt nicht davon Ein Sommer in Berlin

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Die Geschichte des Vagabunden

Jeden Tag wenn ich aus meinem Fenster blicke Sehe ich einen interessanten Manne nicken. In die Richtung wo ich am Tage stehe. Und meine Runden drehe. Er scheint zufrieden und genügsam. Aber nicht wirklich fügsam. Die Freiheit zieht er alles anderem vor. Diesen Manne interessiert keine Stadt und kein Tor. Sein Platz ist die freie

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Deutschland in der Nacht

Deutschland in der Nacht von Markiewicz Pawel 1961 – die Mauer wurde erbaut als einundsechzig Sterne über der Heimat glühten Ostdeutschland voller östlicher Schmetterlinge funkelte in der Nacht Westdeutschland voll Westen-Bärlauche schimmerte am Abend der Mauerfall unter Gestirnen war eine Schwelgerei dann sind Sternschnuppen nieder gefallen beim Mondenschein die Nacht offenbart die Politik mit den

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Zeit

Eine eigen empfundene Variable, der subjektiven Geschichte. Bisweilen mit mehr Achtung, zuteil befallen und durchlebt, von sich herauskristallisierender Hemmnis. Mit stets wiederkehrenden Gedanken, welche gelegentlich die Zeit, einordnen möchten. Das Freisein in Unvollkommenheit, verleiht der Zeit, das wahre Gesicht. M. P.

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Sommerabend

Betörender Duft durchdringt den Odem, Liebseeligkeit gleicht dem Brodem, Klänge tobend, aber wo denn? Durchringen sich die Gänge und nehmen mir die Strenge Zerrissen von der Menge, Fand ich hier die Stille, die ich lenke.

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Glück

Glück das ist nicht Reichtum, nicht Schätze dieser Welt, Glück das ist alleine das Leben das was zählt. Glück ist wenn du liebst. Glück ist wenn du gibst. Glück ist ein Kinderlachen, wenn dich ein Sonnenstrahl berührt. Glück ist der Weg der dich zur Liebe führt. Glück ist das Leben das was zählt. Glück ist

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Traum zur Mittagsstunde..

Am blauen Himmel ziehen Wolken weiß, ihre Kreise und die Luft bläst sehr heiß, man sitzt im Stuhl für solche Zwecke, der Hund liegt leidend an einer Hecke, will so Schutz vor der Sonne bekommen, den Schirm dazu hat der Wind genommen, eigentlich sind solche Tage doch herrlich, ein Grill gut gefüllt dabei ist unentbehrlich,

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Den Tag positiv beginnen

Den Tag mit positiven Gedanken zu beginnen, das ist Zuversicht. Sie ist der Weg zum Licht, der selbstauferlegte Schranken bricht. Sie gibt uns Kraft, über den eignen Schatten zu springen und zeigt uns Wege auf, das Leben neu zu beginnen. Drum, schau in den Spiegel, schau dir selbst ins Gesicht und beginne den Tag mit

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Fischer Hans

Ein stilles Dörfchen an der Schlei, geruhsam, hell mit Fischerei Die alte Hütte, kleine Hocker, die Siedlung selig, musisch, locker Am Straßenrand erschöpfte Fichte, das Örtchen schrieb bereits Geschichte Am kleinen Teich lebt kluge Gans, seltsame Vogel, Fischer Hans Hans sah die Welt damals und heute und Gänseleben nicht bereute Er kam zur Welt im

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Tortenguss

Präsenz von Täuschung wirft die Schale, hält Ausschau nach Rezept Verblüffung zeigt die scharfe Kralle, feinfülligkeiten Schmuck Konzept Die klare Gabelung des Sinnes fremdartig scheucht Bewandnisgeist Bei feigem Spiel die gute Miene -Nativitäten scheuer dreist Gewecktheit lässt sie Seele baumeln, Sagazität verwirrt Verdruss Zum feinen Tee fehlt noch der Beutel – dickfäligkeiten Zuckerguss Gehe nach

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