Trauergedichte

An old friend

How do I explain this feeling to anyone, When there’s nothing left that excites me anymore. How do I explain to someone this emptiness, Which lingers in my heart piercing deep into my soul. How do I get someone to believe me, When I say that I just sit and wait for the end of […]

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The search

Im always left to marvel when I meet an individual that loves their life with every fiber of their being, Is there something that I’m simply not seeing? I’ve looked everywhere turned every stone to find a purpose to call my own, Yet I’m left here no safety no home. Each morning getting up seems

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Einsamer Tod

-Fiktion – Vereinsamter alter Mann brach daheim zusammen, erlitt schweren Herzinfarkt. Unsichtbare eiserne Faust drohte flimmerndes Herz zu zerquetschen. Der Schmerz war unsäglich, die Atemnot quälend. Hilflos lag er am Boden, am Kopf eine vom Sturz verursachte Platzwunde, deren Blut sein Gesicht mit Rinnsalen bedeckte. Röchelnd hauchte er sein schicksalhaftes Leben aus. Keiner bemerkte sein

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Urgestein

Urgestein Im feurigen Urgrund entstand etwas Großes und wuchs auf. Gewaltige Kräfte formten das Sein und türmten sich hoch, Berge entstanden und die Meere strömten zusammen, bis das Ungeheuer, der sogenannte Mensch, den Kopf nach oben streckte und brüllend nach der Herrschaft griff. Mit schwarzen Flügeln entfernten sich die Nachtvögel voller Entsetzen schreiend und warnen

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Einsamer Tod

-Fiktion – Vereinsamter alter Mann brach daheim zusammen, erlitt schweren Herzinfarkt. Unsichtbare eiserne Faust drohte flimmerndes Herz zu zerquetschen. Der Schmerz war unsäglich, die Atemnot quälend. Hilflos lag er am Boden, am Kopf eine vom Sturz verursachte Platzwunde, deren Blut sein Gesicht mit Rinnsalen bedeckte. Röchelnd hauchte er sein schicksalhaftes Leben aus. Keiner bemerkte sein

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An Gryphius

Tiefe Besorgnis um den Menschen im so postmodern technischen Zeitalter. Die Verrohung schreitet voran, Rücksicht und Aufmerksamkeit gehen zurück, Wer hilft denn noch wem, wer greift ein im größten Notstand und wer zeigt ein wenig Mut? Lesen ist längst abgesagt, die Bücher könnten alle eingestampft werden, Altpapier, nutzlos. Das Kerzenlicht der Hoffnung flackert bedenklich im

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Hoffnung

Ich erinnere mich an die Zeit, in der ich den Tod in mir spürte. Ich konnte mich nur verstecken und weinen. Und die Nacht war die einzige Zeit, in der der Schmerz für einen Moment verstummte, damit ich einen weiteren Tag überstehen konnte, ohne mich selbst zu töten. Doch was wird morgen sein? Was für

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Verständnislos

Verständnislos 💔 19.7.26 Ich will mich nicht schlecht fühlen, Ich will keine depression haben, will mich bemühen! Der Gedanke daran unerträglich, will nicht psychisch krank sein, schändlich Warum fühle ich mich verletzt, Welcher Grund? Keine Ahnung welch ein Test verstehe es nicht, war ich es selber, Ist es mein Kopf? Will Gelder Ich möchte verstehen,

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Heimatsorgen

Von Kühen und anderem Vieh waren einst die Dörfer umgeben. Viele Familien erkämpften sich so früher die Unabhängigkeit und das Leben. Statt Bauernhöfe große Areale von Mehrfamilienhäusern und davon immer mehr. Diese Entwicklung zu beobachten fällt mir wahrlich schwer. Was für eine Entwicklung auf dem Lande! Ist dieses ehrlich gesagt nicht teils eine Schande? Felder

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Time passed

Little me Would she be proud of me? Do I want her to be proud of me? And then I realized, I actually don’t really know a lot about myself, Ever since I can remember I wanted to be somebody else. I don’t know much about her, All we share is the sadness in our

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Gekränkte Eitelkeit

-Fiktion – Toxische Freundschaft Es ging mal wieder nicht nach ihrem Kopf. Überhöhte Erwartungen an ihn wurden bei Weitem nicht erfüllt, dabei sprach sie ihm gegenüber diese nie explizit aus. Stillschweigend ging sie davon aus, dass er diese zu erspüren, zumindest zu erraten habe. Ihre Stimme trieft vor Verachtung. Ihre ursprüngliche Katzenfreundlichkeit verkehrt sich in

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Spurensuche

Wir zwei Wie wir schweigsam uns’re Füße In den nassen Sand eindrücken Und uns’re Spuren beinah Beiläufig hinterlassen. Was bleibt von uns, Wenn die Flut kommt? Du greifst hinein in meine Spur, Nimmst Sand in beide Hände Du fragst „Du fürchtest Die Vergänglichkeit?!“ Und steckst den Sand In meine Taschen. Wie oft wir stiegen Und

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Du

Warum bist du gegangen? Ein call und ich hätt‘ dich gefahr’n Doch heut‘ geht niemand ran Ruf ich dich an Mit dir war’s immer Tag Doch mittlerweile nur Nacht Du warst so nah und heut‘ so weit Und jedesmal wenn ich einen Stern seh am schein’n Weiß ich, dass must du sein Und ich wein‘

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Nothings new

My heart tired and torn, Nothing to bring it to live anymore. Where hope and yearning to be loved merely once fired, a tiny glimmer burning in my soul, Now resemble the aftermath of a house fire. Everything valued burned to ashes. The deadly silence playing in tune with my deepest desire.

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Zeit

Warum diese verbissenheit, diese negativen Gedanken? Ich will doch nur Energie für neues tanken Eingehüllt in diese schwere Dunkelheit Lass endlich los es wird zeit Ich will wieder Liebe und Freude spüren Und nicht immer dieses Feuer in mir spüren Jegliche Wut und Hass der in mir wohnt, hat sich bisher noch nie gelohnt Gefangen

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vergehende Augenblicke

vorbeiziehende Nebelschwaden nicht greifbar, nicht bleibend Stimmen lockend flüsternd trügerische Hoffnungsblitze jäh, und doch- nur einen Augenblick während. Und während ich weitergehen muss bleibt nur eines gewiss die Entscheidung kann nur Grausamkeit meinem Herzen gegenüber kennen. Denn es ist trügerisch und Erinnerungen sind ihm fremd. Schmerz und Glück sind ihm gleichsam Illusionsfetzen sie müssen schwinden

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Im Leben zurück

Zweifel, Ängste, schlechte Tage, die Chancen liegen auf der Waage. Wird das Schlimme schwerer wiegen? Oder wirst du es besiegen? Hoffen, bangen lange Zeit, Hospital statt Sommerkleid. Alles wird für dich getan. Fängt dein Leben nochmal an? Dein Lachen und dein schöner Mund; ich seh‘ dein Strahlen, seh‘ dein Glück und weiß, du bist gesund.

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