Der große Sieg

Es war einmal vor langer Zeit, da hieß es: „Räder müssen rollen für den Sieg“. Traurig, dass es dies in der heutigen Zeit wieder gibt. Egal auf welcher Seite, für den Sieg, da tötet man Leute. Überall wo Panzer rollen, die Menschen tot an der Seite liegen. Egal, wir müssen siegen. Eine Mutter schützend über […]

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Dein Geburts-Tag

Dein Gerburts-Tag jährt sich heute, auf diesen Tag sich viele freuten. Sei es die immer gewiss, wie wertvoll du für uns bist. Denn wärst du nicht in das Leben eingetreten, würde es viele Menschen auf dieser Welt nicht geben. Auch für uns wärst du dann nicht da. ein Leben ohne dich unvorstellbar. Es macht Spaß

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all-ein-sam

An einem schönen sonnigen Tag,spaziere ich durch den Park. Ein alter Mann sitzt neben einem Baum auf einer Bank. Ich setze mich neben den netten Mann und er fängt zu erzählen an: Hallo junger Mann ( danke für den jungen Mann, ich bin siebzig). schauen sie sich mit mir den Baum mal genauer an. Er

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Der Gast

Wie ein Nebel steht die Verwirrung morgens an der Tür Freundlich wartet sie, bis sie reinkommt Doch wenn Sie drin ist, kommt alles schnell prompt Man fragt sich wie kam es dazu Sie macht es sich gemütlich Bequem residiert sie sich an deinen Platz Und für den Moment nimmt Sie deinen Schatz Jetzt gibt es

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Die goldene Uhr

Dieses Geschenk ist für dich, meine Liebe. Es vergeht kaum eine Minute, in der ich nicht bereue, in der ich nicht versuche, eine Lösung zu finden, Worte zu finden, die erklären könnten. Du bist das Schönste, was mir je passiert ist, und ich habe eingesehen, wollte es im letzten Moment noch retten, dich festhalten, dich

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Fliegende Blicke

Ich weiss nicht mehr wer ich bin! Bin ich der Schatten im Wald? Auf einer grünen Wiese. Die Wolke am See. Auf einem hölzernen Pferd. Der Kuckuck auf einem Birnbaum. Mit einer kaputten Brille. Das Rad im Lied. Mit einer fremden Kutsche. Bin ich der Löffel ohne Suppe? In einer sprechenden Spüle. Ich denke, ich

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Hippokrates Latschen

Rasant entbundene Erleuchtung des Altertums ein Förderpass Gewiss, für alles gibt’s die Deutung, zur Hälfte Sinn zur Hälfte Spaß Beruf und Eid, Umfeldes tratsche, wie groß die Welt, wie lang die Zeit Entsetze Schmeichelei… die Latschen, Stellt Philosoph am Rand bereit Rückt näher, traut…Stolperfallen, Empörung, Mist, der leise Pfiff Wer höher steigen will – muss

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Elefanten Furz

Potenz der Mächtigen lässt grobe Schicht verzweifeln Fragwürdigkeit des Nimbus lässt Glaube angreifen Der überlegte Auftritt, die Szenerie von menschlichem Absturz Morbider Schweiß des Bangtes, ein Schas, ein Elefanten Furz Gefälligkeiten Prächtigkeit erweist sich folgend sehr teuer Mit wiedersprechendem Zündstoff erlöschen sagenden das Feuer Von Schwächen wachsenden Phobien, Unreife Drang und Hörigkeit Des Wortes hässliche

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Teeträume

Die Schneeflocke sagt: „Gib den Träumen mehr Zeit! Gib der Wahrheit mehr Licht! Gib der Phantasie mehr Macht! Und ich zeige jedem Blick das Leben!“ Die Schneeflocke sagt: „Gib den Tagen mehr Spiele! Gib der Reise mehr Feste! Gib den Liedern mehr Tänze! Und ich gebe jedem Wort den Engel! Die Schneeflocke sagt: „Gib den

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Gedankenkarussell

So viele Gedanken, zu viel Wut. Ich versuche mich zu fassen, doch finde kein Mut. Deine Worte überschlagen ohne Kontrolle. In meinem Kopf das Wiederholen einer Filmrolle. Du, du, du – nichts anderes ist mehr da, wie aus dem nichts, mein Körper wird starr. Meine Gedanken in Wellen so strömend, ich wusste nicht, was um

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Menschenkinder

Und nun, was willst du damit sagen? Wir sind geprägt stets, zu versagen? Nicht ganz. Nur, dass: Wir Menschen, haben uns gehen lassen. Die Mehrheit folgt brav dem System. Doch hat das Geld Und die Gemütlichkeit uns fast vergessen lassen, Die späten Folgen, Einer sich vererbbaren Konsequenz. Und das ist eben das Problem. Es macht

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Der Hypochonder

So mancher Mensch ist zart besaitet, wie ein Mimöschen reagiert, jedes Zwicken Schmerzen bereitet und zum Dauerwehwehchen wird. Er kennt sich aus mit Diagnosen, war aber selbst nie Doktorand, auch auf dem Gebiet der Neurosen, ist er nicht ohne Wissensstand. Wenn sein Körper Signale sendet, holts er rasch ärztlichen Rat ein. Denn bevor jetzt sein

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Nichts ist unmöglich

Im Leben nicht alles auf Anhieb gelingt, manches sich nur äußerst schwer händeln lässt. Dazu immer wieder großen Ärger bringt, der gewaltig nervenaufreibend stresst. Ständig plagt man sich ziemlich mühevoll ab, den Erfolg nicht aus den Augen verliert. Macht trotz der enormen Anstrengung nicht schlapp, in der Hoffnung, dass alles klappen wird. So tragen Mühe

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Zukunft

2481 Die Menschheit an ihren Grenzen Das sind die Konsequenzen Aliens überall Und beobachten den Fall Viele Fliehen auf den Mars Während Elon Musk nicht mehr da saß Die Super Nova steht kurz bevor Doch E-Autos stiegen nie hervor Fliegene Fahrzeuge waren ein Traum Doch der Krieg zerstörte auch den letzten Baum Der Weltuntergang ist

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Die Zugfahrt

Ich warte und denke, schließlich steig ich hinein, draußen ein Mensch, doch hier drinnen so klein. Mein Kopf mal mein eigen, nun gehorcht er nicht mehr, das Gesicht wird ganz warm und der Körper wird schwer. Ich sehe die Wände, durchs Fenster den Wald, die Füße am Boden, doch finde kein Halt. Ich beobachte weiter,

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Momente

Geniale Momente schreiben Lebensgeschichte, Poesie Komplimente, Herzenslust, Sinneslichter Die erfrischenden Briese, ruf des Nordens – geschwind Perlenkuss von Vermeer, süße Löckchen vom Kind Klang des Dichters, die Stimme, die verborgenen Strophen Euphorie des Geschehens, Träume Hütten und hoffen Erster ewiger Kuss, zarter Duft der Berührung Erster Schritt, erster Tanz, die verborgene Führung Festigkeit der Kaskaden,

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In Gedanken an Anna Hermann

Ein süßer rausch wehte leise, die Gärten blühten insgeheim Gestandst du Liebe eines Abends des Herzens lauschendem Reim Ein Hauch Sänfte deine Worte, Berühren, flüstern… weiter nichts Geheime Lüste öffnen Pforten, geheime Poesie des Lichts Einmal im Jahr blühen Gärten, erwartend Liebesfrühlingsgruß Einmal im Jahr erleuchten Seelen, der erste blick, der erste Kuss Die Sterne

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