Ja gesagt…
Ja! Gern ja gesagt für ein Bereit. Verbunden für so lange Zeit. Ein Ehepaar wie sie verstehen. Sich auch ehren bis sie gehen. Über sie dann Christus wacht. Auch bei Tränen in der Nacht. Bernd Tunn Tetje
Ja! Gern ja gesagt für ein Bereit. Verbunden für so lange Zeit. Ein Ehepaar wie sie verstehen. Sich auch ehren bis sie gehen. Über sie dann Christus wacht. Auch bei Tränen in der Nacht. Bernd Tunn Tetje
So ist es gut, so ist das recht, wenn´s einer sagt, ist das nicht echt. Stammt dies aber von euch beiden, müssen all die andern leiden. Gemeinsam wird das ein Geflecht!
Durch Bildung mancher Mensch Wissensreichtum anvisiert. Hiervon er dann sogar finanziell profitiert, denn sein Wissen im Job zu Buche schlägt und folglich lukrative Früchte trägt. Letztendlich die Bildung zur Vermögensbildung wird.
Vermögensbildung Weiterlesen »
Ein Mensch, der das hohe Ross besteigt, von oben auf andere herab schaut, sich hochmütig und arrogant zeigt, den Mitmenschen nur recht wenig zutraut. Er sich für etwas Besseres hält, der Mensch da unten für ihn nicht viel zählt, sein Wirken sehr oft infrage stellt, soziales Verhalten zu ihm fehlt. Auch nimmt dieser Mensch alles
Vom hohen Ross aus Weiterlesen »
Die Vögel ernten orangefarbene Beeren, sie befreien die Büsche von ihrer fruchtigen Last. An einem sonnigen Morgen gingen wir über die Felder spazieren, du ließest glänzende Spinnfäden schweben wie Spielzeugdrachen durch die milde Luft. Und ich will jetzt von den Bäumen lernen, Kräfte sammeln in meinem Kern, um mich in einem neuen Frühjahr dann weiter
Vom Öffnen neuer Räume Weiterlesen »
Ein Mensch, dem immer alles gelingt, andere nicht nur zum Staunen bringt. Einige davon so weit gehen, den Erfolg sehr missgünstig sehen. Doch mancher Mensch sich arg überschätzt, stets auf gute Beziehungen setzt. Aber das Glück ihn höhnisch auslacht, um ihn einen großen Bogen macht. Wer ständiges Glück in Frage stellt, sich keineswegs sehr korrekt
Immer Glück ist Können Weiterlesen »
Wer auf welchen Gebieten auch immer, ein lukratives Amt anvisiert, ohne Qualität doch nie und nimmer, einen Superjob erhalten wird. So heißt es sich vorab arg zu quälen und alles zu geben ist normal. Anstrengungen stets positiv zählen, denn Qualität kommt letztlich von Qual.
Nur mit Qualität Weiterlesen »
Ichliebedich Verletzen wollte ich dich nicht Nein, hingegen war es meine Pflicht Dich zu schützen und zu halten Ichliebedich Nun liegst du schweigsam neben mir Und meine Gedanken sind nur bei dir Bei dir und meinem Versagen Ichliebedich Ich hoffe du kannst mir verzeihen Und mich so von meinen Fesseln befreien Die ich mir selber
Dem Esel man nichts Gescheites zutraut, zumal er doch keineswegs schlau dreinschaut, schließt dennoch manche Lücke, mit seiner Eselsbrücke, die er für vergessliche Menschen baut.
Hilfsbereiter Esel Weiterlesen »
Angst zu haben, ist kein Grund sich zu schämen, doch man sollte sie nicht dauernd hinnehmen. Folglich ein wenig gelassen mal wagen, die Angst möglichst so lange zu ertragen, bis man sie frohen Mutes schon recht bald dann, fröhlich gestimmt endgültig vergessen kann.
Hügelgrab… In dem Frost ist es sehr kalt. Schleppt sich nur die Gestalt. Trägt nur noch ein Beutel Reis. So gnadenlos das helle Weiß. Beim Stampfen Kraft versagt. Er hat zu viel für sich gewagt. Hügel hebt sich wachsend ab. Keiner weiß um dieses Grab. Bernd Tunn Tetje Bild: Bing KI
Ein Mensch hat sich ernsthaft vorgenommen, zu Reichtum und Vermögen zu kommen, damit er im Leben mal dann und wann, seine Wünsche auch finanzieren kann. Doch wenn im Lotto kein „Sechser“ gelingt, nur ab und zu ein „Dreier“ herausspringt, ist hiermit kein Gewinn zu verbuchen, man muss es jetzt mit Arbeit versuchen. Tagtäglich der Mensch
Du ziehst mich an und stößt mich fort, ich kenne weder Ziel noch Grund. Mal suchst du meine Nähe dort, mal schließt sich plötzlich nur dein Mund. Sag, ist das Liebe oder Spiel, ein Feuer, das noch in mir glüht? Ich weiß nicht, ob davon viel blieb, wenn deine Nähe langsam flieht. Wer steht noch
Ein Wunsch nach Wahrheit Weiterlesen »
Manchmal sitze ich im Dunkeln, weil dort die Gedanken leiser sind, wo niemand fragt, wohin ich gehe, und niemand wissen muss, was ich tief in mir empfinde. Ich habe gelernt, dass nicht jeder Weg geradeaus führt, dass manche Abzweigungen uns erst zeigen, wer wir wirklich sind. Wir suchen uns unsere Berufung aus, verlieren uns dabei
Zwischen Dunkelheit und Licht Weiterlesen »
Wo Asphalt riecht nach altem Regen, wankt Pegasus durch die Nacht, sein glanzloses Fell auf trüben Wegen, hat einst sein Stolz zu Gold gemacht. Die Flügel schwer, vom Alter müde, das Silber weicht dem kalten Grau, verloschen ist die glänzende Blüte, sein Schritt verhallt im Morgentau. Daneben geht eine dunkle Gestalt, vom Ruß der Jahre
Im Dämmergrau der verlorenen Welten Weiterlesen »
Eine freie Seele erkenne ich daran, dass meine innere Zensur ihren Einsatz verpasst. Ich werde übermütig, sage etwas Unfertiges, lasse es gelten. Ich gefalle mir aus Versehen. Du hast nichts dafür getan. Du bist so unbefangen hier, dass ich vergesse, mich zu beaufsichtigen. Freie Seelen sind selten. Bei dir erwische ich mich beim Glücklichsein.
Der Herbst liegt schwer auf Feld und Wegen. Die Birken stehen still und fahl, als hätten sie im matten Schweigen ihr letztes goldnes Wort vertan. Ein nasser Wind geht durch die Gärten, streift Dächer, Zäune, morsches Holz. Die Erde riecht nach kaltem Regen, nach Müdigkeit und altem Trotz. Schon sinkt der Tag vor seiner Stunde.
Vor dem frühen Winter Weiterlesen »
Der Zenitstand der Sonne überquert beim Frühjahrs-Äquinoktium, dem offiziellen, bürgerlich-kalendarischen und astronomischen Frühlingsanfang, den Äquator, der auf 0° geografischen Breite liegt, von der Süd- auf die Nordhalbkugel. Ab dem Frühlingsbeginn um den 20. März bis zum Sommer-Solstitium im Juni erhält jeder Tag täglich um zirka dreieinhalb Minuten Tageslicht. Der phänologische Frühling, welchen der Entwicklungsstand bestimmter
Blicke wünschen so viel mehr. Auch die Gesten wollen mehr. Umarmen wird zu einem Muss. Lippen fordern einen Kuss. Hände streicheln zum verführen. Gefühle das sehr gerne spüren. Es wächst an zu ein Entzücken. Taumeln in Bewusstseinslücken. Betnd Tunn Teje
Einzelne Evergreens ragen hoch auf in der Ebene, Nadeln wie Scheren ragen in die Luft, sie stechen in das Blaue und schweben auf einem Meer gelber Blumen des frühen Herbstes . Noch warten wir auf den ersten Schneefall, aber die Kühle der Abendluft spricht viele Bände und warnt uns davor, die warme Temperaturen selbst im
Nördliche Regionen Weiterlesen »