The search

Im always left to marvel when I meet an individual that loves their life with every fiber of their being, Is there something that I’m simply not seeing? I’ve looked everywhere turned every stone to find a purpose to call my own, Yet I’m left here no safety no home. Each morning getting up seems […]

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Was ihn nimmt

Das alte Gehäuse drückt bereits ins Fleisch. Das neue liegt eine Körperlänge entfernt. Dazwischen offener Sand. Der Krebs verlässt seine Spirale und läuft nackt. Über ihm die offenen Schnäbel. Vor ihm das leere Gehäuse. Beides hat Platz für ihn.

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Vor dem Nagetiergehege

Ein Ehepaar, das im Zoo spazieren geht, plötzlich vor dem Nagetiergehege steht. Die kleinen Nager intensiv betrachtet, auf ihre Lebensgewohnheiten achtet. Die Ehefrau dann die Erkenntnis gewinnt, dass Nagetiere ihr unsympathisch sind. Deshalb auch ein vernichtendes Urteil fällt, diese Viecher für dumm und gefräßig hält. Ihre Meinung sie dem Mann nicht vorenthält, der kurzentschlossen sehr

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Ja und Nein hinterfragen

Die Worte „Ja und Nein“ haben häufig Gewicht. Der Mensch sollte deshalb, bevor er sie ausspricht, sich über hierdurch entstehende Tatsachen, vorab sehr ausführliche Gedanken machen. Muss Vor- und Nachteile gegenüberstellen, um dann die richtige Entscheidung zu fällen. Und somit kein fieses „Eigentor“ produziert, großer Ärger mit Sicherheit vermieden wird. Darf auf keinen Fall spontan

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Kein sicherer Weg zum Erfolg

Der Mensch den sicheren Weg zum Erfolg sucht, den es aber leider Gottes nicht gibt, das erfolgreiche Suchen häufig verflucht, immer wieder werden Chancen versiebt. Egal, welchen Weg dieser Mensch nun einschlägt, ein Scheitern ist stets dann vorprogrammiert, wenn sein Handeln es allein darauf anlegt, dass er es jetzt allen Recht machen wird.

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Schlagfertigkeit

Bei manchen Wortgefechten man plötzlich feststellt, dass einem keine passende Antwort einfällt. Das Grübeln nach entsprechenden Worten nichts bringt, eine spontane Schlagfertigkeit nicht gelingt. Oft fällt einem die Antwort sehr viel später ein, Spontanität sollte daher gut geplant sein.

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Solange es heute ist

Das Rad fragt nicht, wohin du willst. Es braucht keine Richtung, nur deine Füße. Du läufst, füllst Kalender und Konten und nennst den Verschleiß Leben. „Morgen gibt es Marmelade und gestern gab es welche, nur heute gibt es nie Marmelade“, sagt die Weiße Königin zu Alice im Land hinter den Spiegeln. Zwischen gestern und morgen

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SOMMERAUSFLUG

Den Wagen habe ich abgestellt begeh die Seitenwege, ich schlendere übers Sommerfeld und über morsche Stege. ————————- Behelligt nicht vom Stundenschlag entrückt den Alltagssorgen, ergeben ganz dem heiteren Tag schon früh am stillen Morgen. ——————– Auf Äckern und auf grüner Au liegt helles Sonnengleißen, es quirlen aus dem Himmelsblau der Lerchen Trillerweisen. ——————— Leis sirrend

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Der Zigarrenwolf

Die Mausuhr hüpft über die Türtasse. Der Dachtisch singt mit dem Wandstuhl. Die Fenstersäge redet mit der Sofakrawatte. Der Zigarrenwolf zaubert Clownbrillen die tanzen! Das Steinwort fängt den Spiegelstern. Der Bergschuh erklärt das Bastelhoroskop. Die Windpfeife schreibt dem Tagbesen. Der Zigarrenwolf denkt Mondzwerge die singen! Der Tropfzeiger findet die Teppichoase. Der Eierpunkt wartet auf Kommaschätze.

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Die letzte Geliebte

Jetzt, wo wir hier stehen, und unsere Wangen sich berühren, werden die Minuten knapp. Rosenblätter auf meiner Hand lesen dir die Zukunft und ein leiser Wind erzählt unser Lied. Flammen reiche ihre Zunge über unsere Worte und im Hintergrund liegt bereits der Schlüssel auf der Anrichte. Am Geräusch deiner Schuhabsätze höre ich das tönende Erz.

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Häutung

Eines Tages wird mein Körper an mir hinabgleiten wie das nasse Schweigen eines Schwimmers. Ich werde nichts darunter tragen. Nur Wasser. Nur Dunkelheit. Und irgendwo am Ufer wird meine Haut liegen, noch warm von der Mühe, ich zu sein.

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Ich hab` die Wahl

Ich habe die Wahl, ich kann… Ich kann die Welt dort draußen tanzen sehen –und hinter meinem Fenster stehen Sie lachen hören –heimlich das Fenster öffnen und mich an ihrem Gesang betören Ich kann die Welt dort draußen lieben sehen –und breche nicht aus, in traurige Tränen Sie weinen sehen –und bleibe reglos hinter meinem

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Es tropft

Regen auf allen Stegen, ein Schauer von kurzer Dauer, Segensgrüße, und das in der Wüste, kleine Klänge an den Orgelpfeifen ohne jegliche Strenge, wir wollen nicht keifen, jeder Tropfen eine Silbe eine Tilde, wie der Hopfen für das gute Bier, wir sind ja alle hier, lasst uns ein wenig klopfen, das Geheimnis hervorlocken, wir werden

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Das Lied im Schweigen

In engen Straßen wohnt das Schweigen leise, zieht wie ein Schleier durch die dunklen Hallen. Die Stumme wandert auf verborgner Reise, wo ihre Schritte lautlos niederfallen. Sie ist das Licht, das nachts die Fenster weckt, ein Ton, der sacht durch jede Ritze dringt. Doch wenn der Tag sie in die Kälte streckt, verstummt das Lied,

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Man wird doch noch

Man wird doch noch lachen dürfen, sagen sie und machen aus ihrem Körper eine Pointe, aus ihrem Namen eine Mutprobe, aus ihrer Angst eine Übertreibung. Sie lacht kurz mit. Dieser Reflex, sich selbst zu verlassen, bevor es die anderen tun. Später im Bad hält sie sich am Waschbecken fest. Im Spiegel das mühsam gerettete Gesicht.

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Nach Feierabend

Wenn die Stadt ihre Reste abstellt, beginnt ihr Weg. Sie geht langsam, als müsse sie jeden Schritt aus einem zu kleinen Vorrat nehmen. Ihre Hände verschwinden in den dunklen Mündern der Straßen, kommen wieder zum Vorschein mit etwas, das leise gegeneinanderschlägt. Sie ordnet das Gefundene behutsam in ihren Wagen, als wären es keine Überbleibsel, sondern

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Im Nebel stochern

Das Leben ist meistens sehr kompliziert, deshalb man es nicht immer meistern wird. Kämpft oft gegen unfaire Attacken, hat so manche harte Nuss zu knacken. Ist fleißig und sogar intelligent, dennoch nicht alles aus dem Effeff kennt. Stochert daher blind im Nebel herum und erreicht höchstens mal das Minimum. Kein Wunder, wem schließlich der Durchblick

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Vieraugengespräch

Weil jeder seine eigene Meinung hat, findet ein Gespräch unter vier Augen statt. Man will die Schwierigkeiten überwinden und einen gemeinsamen Nenner finden. Jeder redet nun auf den anderen ein, will mit seiner Ansicht der Klügere sein. Hält hieran dann ohne wenn und aber fest, sich auch keinen Deut hiervon abbringen lässt. Erst wenn einer

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Zu lösende Probleme

Zeit hast du im Leben häufig nicht, doch du solltest sie dir nehmen. Lege deshalb auf Dinge Gewicht, mit zu lösenden Problemen. Fass diese Probleme mutig an und lass dich nicht unterkriegen. Sei dabei kein herrschender Tyrann, lass dich dennoch nicht verbiegen. Diese Aktion viel Zeit verschlingt, die Lösung auf sich warten lässt. Auch manche

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