Silvestergedichte

Die 12.Rauhnächte – Gang der Nacht, Sinn der Zeit

Die erste Nacht steht an der Schwelle, das Fest wird ernst, der Glanz wird Stelle. Ein Anfang fragt nach Stand und Grund, nicht nach Beifall, nicht nach Mund. Die zweite Nacht rückt näher her, sie hört das Wort und spricht nicht mehr. Erkenntnis wächst, wo Nähe bleibt, wo Wahrheit nicht im Lärm zerreibt. Die dritte

Die 12.Rauhnächte – Gang der Nacht, Sinn der Zeit Weiterlesen »

Der graue Morgen danach

Die leeren Gläser sind nun trübe, das letzte Leuchten ist verweht. Im kalten Hauch der frühen Stunde steht, was vom Fest geblieben, stumm. Die Nacht verblasst, der Lärm erstorben, der Tag schlüpft aus dem fahlen Traum. So fern ist nun der Rausch von gestern, die Hoffnung wirkt so leer und kaum. Ein neues Jahr –

Der graue Morgen danach Weiterlesen »

Frieden ist ein hohes Gut

Der Frieden ist ein sehr kostbares Gut Was bringen uns Rache und ewige Wut? Der Krieg mag der Vater mancher Dinge sein, z.B. Notfallmedizin und Radar und Veteranen-Verein. Auch Friedrich Nietzsche – vielleicht nur ein Psychologie-Schriftsteller und nicht Philosoph lag manchmal richtig, doch sein Diktum, Männer seien im wörtlichen und übertragenen Sinne v.a. Kämpfer ist

Frieden ist ein hohes Gut Weiterlesen »

Siebte Rauhnacht – Die Nacht des Wechsels als Schwelle zwischen Ende und Anfang

Die siebte Nacht hält Maß und Mitte, kein Schritt zu viel, kein hastig Bitte. Das Alte ging, das Neue steht, doch keines drängt, bevor es geht. Kein Knall entscheidet diese Zeit, nur Sammlung, die zum Tragen bleibt. Was gestern war, ist nicht verbannt, es wird im Stillen anerkannt. Die Nacht bewahrt, was werden will, noch

Siebte Rauhnacht – Die Nacht des Wechsels als Schwelle zwischen Ende und Anfang Weiterlesen »

Sechste Rauhnacht – Silvesternacht im Zeichen des Papst Silvester I.

Die sechste Nacht zählt keinen Lärm, kein Knall hält hier die Zeit in Schach. Sie schließt das Jahr mit ruh’ger Hand, nicht überrannt, nur anerkannt. Silvester steht am letzten Rand, kein Herrscher, nur ein Zeuge stand. Er ließ die Macht nicht Wort sein heut, er gab der Ordnung Dauer, Zeit. Was endet, endet ohne Spott,

Sechste Rauhnacht – Silvesternacht im Zeichen des Papst Silvester I. Weiterlesen »

Feuerwerk in dunkler Nacht

Zum Neuen Jahr – 2026 Allen Lesern, Glück und Segen im Neuen Jahr auf das alle Wünsche in Erfüllung gehen mögen sowie Gottes Schutz und Segen auf allen Wegen. ———————- Bunt es geglitzert, laut es gekracht. So wird begrüßt – das „Neue Jahr“. Doch reichlich Lärm ist auch dabei auch Dunst und Smog was nicht

Feuerwerk in dunkler Nacht Weiterlesen »

Gedicht für Leute die Gedichte hassen !

Liebe Leute lest dies nicht! Dies ist nämlich ein Gedicht! Lasst auf diesen, fiesen Zeilen doch nicht euren Blick verweilen! Hört hinaus in die Natur. Gibt es solchen Unsinn dort? Ach woher denn, keine Spur. Dort herrscht nur das schlichte Wort. Sei es Reden, Quatschen, Fluchen Verse kann man lange suchen. Sie sind niemandem vonnöten.

Gedicht für Leute die Gedichte hassen ! Weiterlesen »

Skifoan

Bayern, Österreich und Schweiz: Jeder Staat hat seinen Reiz! Frankreich oder Italy, Auch hier fährt man sehr gern Ski! Frankreich hat die längsten Pisten. Da kann man volle Kanne flitzen – Was fehlt, ist oft das Après-Ski: Findet man so gut wie nie! Kaminfeuer und Hüttenzauber Gibts echt viel in Austria! Im Einkehrschwung sehr wohl

Skifoan Weiterlesen »

Kein Stillstand, bitte

Kein Stillstand, bitte (Gedicht von mir – feel free to share): Wenn Wind aufkommt, bau’n Langweiler Zäune, die Klugen stellen Windmühlen auf. Der Starke kennt die neuen Träume, der Weise lernt den sanften Lauf. Nicht Krieg und Sturm, nicht Revolution, verändern still der Erde Bild – Wer Neues schafft, kriegt Lob und Lohn, Geist, Kunst

Kein Stillstand, bitte Weiterlesen »

2025

Das Jahr 2025 für die europäische Christenheit war 1446 und 1447 nach islamischer Zeit. Für die Juden ist es 1785 und 1786 gewesen und das Jahr der Schlange für die Chinesen. Der Kalender in Äthiopien sahen 2018 kommen und 2017 gehen.

2025 Weiterlesen »