Weihnachtsgedichte

Dies festos bene agatis et prosit vobis

Dies festos bene agatis et prosit vobis (Die Festtage möget ihr gut verbringen und es möge euch allen das neue Jahr gut bekommen! ——————————– Der Erdball ruht vom Alltag aus erfüllt mit Glanz das Gotteshaus. Ein Kranz bestückt mit brennend Kerzen soll öffnen unsere Menschenherzen. ———————- Die Nacht hüllt sich in festlich Schweigen so friedlich

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Adventsmorgen

Der Morgen ist noch grau und still, der Tag weiß nicht, was kommen will. Ein erstes Licht im Dunkel steht, weil Hoffnung langsam Wege geht. Die Zeit geht leiser als zuvor, sie klopft behutsam an das Ohr. Kein Ziel ist laut, kein Schritt ist groß, der Advent nimmt uns behutsam los. Ein Licht pro Woche,

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Weihnachten

Licht in der Dunkelheit, Verzweiflung und Hoffnung, fröhliche Lieder, der Weihnachtsmarkt lockt die Menschen an, Trubel und Jubel in der Winterzeit, es geht uns allen ja so gut in der fetten Gesellschaft, das Geschäft läuft gut an zum Fest. Dronen bringen üble Geschenke, Gleitbomben sind keine guten Gesten, Gebietsansprüche aus alten Zeiten sagen nichts von

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Ein köstlicher – gelungener – Gänsebraten

Weihnachten steht vor der Tür! ————————— Weihnachten mit einem Gänsebraten ist eine von den guten Taten. Und dass man ihn sehr knusprig mache das ist für mich auch Ehrensache. —————————– Ein Gänschen braucht man wohl dazu mit zartem Fleisch, viel Seelenruh. Dann eine Vielzahl an Gewürzen und Zeit man darf nichts überstürzen! ————————————- Es brauch

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Gedicht für Leute die Gedichte hassen !

Liebe Leute lest dies nicht! Dies ist nämlich ein Gedicht! Lasst auf diesen, fiesen Zeilen doch nicht euren Blick verweilen! Hört hinaus in die Natur. Gibt es solchen Unsinn dort? Ach woher denn, keine Spur. Dort herrscht nur das schlichte Wort. Sei es Reden, Quatschen, Fluchen Verse kann man lange suchen. Sie sind niemandem vonnöten.

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Waldweihnacht

Im stillen Dunkel alter Tannen steht Zeit, als hätte sie gelernt zu warten. Der Wald atmet Harz und Kälte, und jeder Schritt wird leiser, als er war. Kerzenlicht tastet über Rinde, Worte gefrieren, bevor sie fallen. Was gesagt werden müsste, sagt die Stille besser. Menschen rücken näher zusammen, nicht aus Angst, sondern aus Maß. Ein

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Weinachten im winterlichen Walde

Eine alte Sage, erzählt das das Christkind, mit allen helfenden Engeln des Himmels, immer zuerst die Tiere und die Bäume im Wald besucht um ihnen, schon vor den Menschen den „Himmlisch, Göttlichen Weihnachtssegen zu spenden. ——————– Im Himmel hoch – im Sternenreich da wo das liebe Christkind lebt, wenn dort die Glocken läuten segensreich zur

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