„Im Garten des gelben Schlosses“
Der Weg zieht hell durch Sand und Zeit, gerad’ hin zum Schloss in Morgenlicht. Ein Himmel, weit wie Ewigkeit, spannt Wolkenschrift ins Angesicht. Die Türme tragen, stolz und fest, den Atem längst vergangner Jahr’; ihr Gold im Wind, ihr stilles Nest, bewahrt, was menschlich wandelbar. Am Wasser steht in Erz gebannt ein Fürst, der schweigend […]
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