Ja gesagt…
Ja! Gern ja gesagt für ein Bereit. Verbunden für so lange Zeit. Ein Ehepaar wie sie verstehen. Sich auch ehren bis sie gehen. Über sie dann Christus wacht. Auch bei Tränen in der Nacht. Bernd Tunn Tetje
Ja! Gern ja gesagt für ein Bereit. Verbunden für so lange Zeit. Ein Ehepaar wie sie verstehen. Sich auch ehren bis sie gehen. Über sie dann Christus wacht. Auch bei Tränen in der Nacht. Bernd Tunn Tetje
Ichliebedich Verletzen wollte ich dich nicht Nein, hingegen war es meine Pflicht Dich zu schützen und zu halten Ichliebedich Nun liegst du schweigsam neben mir Und meine Gedanken sind nur bei dir Bei dir und meinem Versagen Ichliebedich Ich hoffe du kannst mir verzeihen Und mich so von meinen Fesseln befreien Die ich mir selber
Du ziehst mich an und stößt mich fort, ich kenne weder Ziel noch Grund. Mal suchst du meine Nähe dort, mal schließt sich plötzlich nur dein Mund. Sag, ist das Liebe oder Spiel, ein Feuer, das noch in mir glüht? Ich weiß nicht, ob davon viel blieb, wenn deine Nähe langsam flieht. Wer steht noch
Ein Wunsch nach Wahrheit Weiterlesen »
Manchmal sitze ich im Dunkeln, weil dort die Gedanken leiser sind, wo niemand fragt, wohin ich gehe, und niemand wissen muss, was ich tief in mir empfinde. Ich habe gelernt, dass nicht jeder Weg geradeaus führt, dass manche Abzweigungen uns erst zeigen, wer wir wirklich sind. Wir suchen uns unsere Berufung aus, verlieren uns dabei
Zwischen Dunkelheit und Licht Weiterlesen »
Blicke wünschen so viel mehr. Auch die Gesten wollen mehr. Umarmen wird zu einem Muss. Lippen fordern einen Kuss. Hände streicheln zum verführen. Gefühle das sehr gerne spüren. Es wächst an zu ein Entzücken. Taumeln in Bewusstseinslücken. Betnd Tunn Teje
Oh, glühen am hellen Feuer Ganz alleine in der tiefen Nacht Mit einem Unsichtbaren Ungeheuer! Deine Stimme die in meinem Herzen lacht. Rosenfarbig der Duft der von dir kam Ungeheuer Schön die Liebe von dir. Doch das Ungeheuer gewann. Liebes Ungeheuer,komm wieder zu mir! Ach, wie groß der Fehler war Das Leben wurde zum Ungeheuer!
Küsse mich, Geliebte, Küsse mich und schenke mir deinen Atem. Auf Eukalyptuszweigen lege ich dir mein Herz hin. Hinter Wänden von Schweigen bricht meine Liebe durch. In eine Wolldecke aus Zärtlichkeit hülle ich mich ein, damit du meine Schreie hörst. Wenn es nur einen Weg gäbe, um in deiner Nähe zu sterben, so finde ich
Leben heißt, sich gegen deine Haut zu stemmen, in deinen Armen zu liegen, deinen Herzschlag zu spüren, die Lippen an deiner Wange zu fühlen, hier will ich leben und sterben, hier will ich bleiben, gewandet mit meinen Gefühlen, kaum dass ich Atem hole, wendest du dich von mir ab, bleibe in mir, wie eine Herzwand
Herzwand/ Rosen im August Weiterlesen »
Nebelherz Einsam und allein, wie Treibgut im weiten blauen Meer, sind wir Menschen. Und wenn wir einmal auf festem Boden stehen, um endlich zu lieben und uns wünschen, geliebt zu werden, stehen wir im Nebel. An Liebe hat es uns nie gemangelt, sie ist da. Wir müssen unser Herz wie einen Kompass nutzen, der uns
Sterne Verglühen Täglich In mir Und ich Suche neue Unverglühte Sterne Jeden Tag neu In jeder Nacht Und jeden Tag Immer auf der Jagt Tränen nehmen die Last Die Nacht trägt mich Das Licht wiegt mich Ein Leben für uns Alle Ein Leben mit viel Zeit Zeit verbrennt leise neben mir Ich kann die Augen
Sterne verglühen Weiterlesen »
Lass dich nicht einfangen von Gedanken Die dir sagen, du könntest nicht lieben Die dir sagen, du könntest nicht weinen Und wenn morgens die Sonne aufgeht Erkennst du die Wahrheit, weil dein Herz zu dir spricht Und dein Herz betrügt dich nicht Lass dich nicht einfangen von Gefühlen Die dir sagen, dass es besser ist,
Lass dich nicht einfangen von Gedanken Weiterlesen »
Selbst Mitleid Untergegangen Im Gedankengestöber _____ Im See Der Tränen Im Seelentränenspiegel Mit trockenem Auge Dem Herzen gehorchend In Wutschrift geschrieben Der kommenden Tage Selbst Liebe Auferstanden Im Sonnenlicht ___________ Im Sonnenlicht Nur Das Sein Allein Reicht dem Herzen Im Lebensgestöber
Im Lebensgestöber Weiterlesen »
Von was das Leben abhängig ist. Von etwas Freundlichkeit. Ein paar netten Worten. Etwas Zuneigung. Und einem Funken an Liebe. Und dem Tag aus Liedern. Und dem Zauber der Feste. Ohne das hängt das Leben an einem seidenen Faden. Ist nur Siechtum. Und ohne Wert. Von was das Leben abhängig ist! Von etwas Freiheit. Und
Der Körper. Er will andere Spiele. Der rechte Arm hackt Holz. Fegt den Hof. Putzt das Haus. Pflanzt Rosen. Erntet Äpfel. Pflegt den Rasen. Kauft in der Stadt ein. Backt Kuchen. Weckt Geld und Sekt. Sieht Hände wie Feste. Und trinkt Kaffee. Und hat Kekse für das Leben. An jedem Tag! Der linke Arm bleibt
Meinem Bäuchlein kann ich trauen, bin gesund noch anzuschauen. Ich folge keinem Schönheitswahn, drum ess ich, was ich essen kann. Und ein Schnaps hilft beim Verdauen! Meinem Bierchen kann ich trauen, ganz tief in das Gläschen schauen. So fließt es in die Kehle ein, schmeckt besser als vom Vater Rhein. Teil es auch mit manchen
Das allerschönste Märchen handelt von dem Pärchen. Sie zogen in die Welt hinaus, lebten dort in Saus, und Braus, und krümmten sich kein Härchen!
Bei Problemen, und Beschwerden, mit Tabletten fit zu werden, Meine Amme bringt die Blauen, bleibt dabei, um nach zu schauen: Kommt der Himmel jetzt auf Erden?
Meinen Freunden kann ich trauen, offen in die Augen schauen, auch die Wahrheit auszusprechen, ohne Freundschaft zu zerbrechen. Darauf Freunde, will ich bauen!
Wir alle tragen unsere Last auf den Schultern, jeden Tag, bis am Ende das Rückgrat bricht. Wir lachen in die Welt hinein, bis uns die Nachricht erreicht und der Schrecken im Gesicht eingefroren stehen bleibt. Deine warme Hand beruhigt mich, wenn du sie ausstreckst und mir in die Augen schaust. Ein kleines Nicken, wir verstehen
Es sind die Stunden ohne liebende Hand. Die uns am meisten schmerzen. Das sind die Herzsprünge, die wir stumm ertragen wollen. Das sind die dunklen Stunden, die uns auf uns selbst verweisen, ohne Widerhall im Raum. Wo ist sie hin, die Sehnsucht nach dem Schönen in der Welt? Wohin ist die Zeit des Sommers geflossen?