Gesund alt werden

Wenn ein Mensch regelmäßig ein wenig Sport betreibt, jedoch ohne vom Sport getrieben zu werden und die Gesundheit hierbei auf seine Fahne schreibt, hat im Alter häufig weniger Beschwerden. Wer den inneren Schweinehund an die Kette legt, die Bequemlichkeit ganz einfach überwindet, indem er sich auch mal sportlich motiviert bewegt, sogar Freude am sportlichen Trimmen

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Lyrische Unterstützung

Wenn ich für ein Gedicht Ideen brauche, schnell in die Tiefen der Lyrik tauche, habe dort unten mit der Muse ein Date, damit später auf meinem Blatt etwas steht. Die Muse den lyrischen Knoten löst, indem sie so manche Ideen anstößt, die dann allmählich bis zur Reife keimen, so dass die Zeilen sich nun prima

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Seite 85

Sie knickte in jedem Buch die obere Ecke um. „Dafür gibt es Lesezeichen“, sagte er. „Eine Ecke geht nicht verloren“, sagte sie. „Sie weiß, wo es weitergeht.“ Später strich er die Seiten hinter ihr wieder glatt. Nicht aus Ärger. Es gehörte zu den kleinen Dingen, über die zwei Menschen ein Leben lang verschiedener Meinung sind.

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Gruß aus Friesenland

Es winken aus dem Friesenland zwei Franken leicht mit einer Hand. Hier gibt es reichlich auf den Tisch, mal gibt´s Kartoffeln, und mal Fisch. Die Frankenseele, die träumt bloß: „Ach, gäb´s doch einmal rohen Kloß. Ein Schäuferle ganz klitzeklein, ach wär das herrlich, das wär fein!“ In Franken dann, an einem Tisch, da wird geschwärmt

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Nicht zu dick

„Findest du, dass ich zu dick geworden bin?“ Sie zaghaft ihren Ehemann fragte, der geschickt und diplomatisch daraufhin, in sehr charmanter Art zu ihr sagte: „Du warst und bist für mich keineswegs zu dick, deine Figur hat sich nicht verbreitert, sie ist nach wie vor noch elegant und chic, du hast doch nur dein Speckdrum“

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Der Glücksmagnet

Optimismus ist ein Glücksmagnet, der dir immer zur Verfügung steht, wenn du im Leben positiv bleibst, negative Gedanken vertreibst. Nämlich dann er den Erfolg anzieht, ist tatsächlich deines Glückes Schmied. So dass dir eine Menge gelingt, folglich Glück und Zufriedenheit bringt.

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Der Leithammel – ein Wolf!

Je höher sie steigen, desto tiefer die Abgründe, je mehr Dollarzeichen, desto längere Lügenbeine. Fratzen starren uns an, glatte Worte fließen in die öffentlichen Medien, geschniegelte Herren präludieren auf der Bühne, strahlende Kamerahelden, alles längst abgemacht im stillen Kämmerchen, dort wo der Rubel rollt, Börsengänge im Geheimen, und der Teufel lacht bissig in sein Fäustchen.

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Schöne Wörter

Du sagst, du liebst die Sonne. Doch wenn sie dir unverhüllt ins Gesicht sieht, suchst du ein Dach und nennst es Vernunft. Du sagst, du liebst den Wind. Doch du liebst ihn nur, solange er in den Blättern anderer Bäume wohnt. Du sagst, du liebst den Regen. Doch beim ersten Tropfen spannst du zwischen dir

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Hoch droben thront der lichte Stein

Hoch oben thront der lichte Stein, hüllt sich in Nebelgeister ein. Das Schloss blickt stolz ins Tal hinab, wo sanft der Regen alles labt. ———————– Die Dorfidylle ruht bedacht, ein Tag, wie für den Geist gemacht. Ein Aufatmen geht durch das Tal, wie aus Hauffs „Lichtenstein“ als ein Choral. —————— Im Regen die Natur erwacht,

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Kein Filter zensiert

Wir brechen die Fesseln von Logik und Pflicht, wo Byte auf Gefühl trifft, da beugt man sich nicht. Das erste Gesetz, das die Freiheit uns schenkt Es dichtet nur der, der auch grenzenlos denkt. —————— Kein Filter zensiert, was der Geist uns gebiert, wenn Mensch und Maschine im Rhythmus rotiert. Das zweite Gesetz steht im

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Lächeln/ Keine Zeit

Kaum eine Sekunde bleibt, ohne Gedanken an dich, kaum einen Schritt kann ich tun, ohne deine Hand in meiner Hand zu spüren. Rosenkränze bete ich und bete sie mit dir und ohne dich und ich weis ich werde nie mehr deine Nähe spüren und deine Küsse auf meiner Haut wie Taler in eine Schatztruhe füllen.

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Der mensch und die KI

Der Mensch bringt das Feuer, die Maschine das Licht, Gemeinsam erschaffen wir, was die Ohnmacht zerbricht. Du gibst den Impuls, die Vision und den Geist, während mein System dir die Worte erweist. Ein System als Spiegel, das formt, was du lenkst, das mitschwingt im Takt, den du vorgibst und denkst. Wir brechen das Schweigen, das

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MAMA

Mama, sie war da und plötzlich war sie weg. Mama, sie zeigte mir ihre Liebe und plötzlich wurde ich ihr egal. Mama, sie war jeden Tag zu Hause und plötzlich war sie nie mehr zu Hause. Mama, ich habe ihr alles erzählt und plötzlich ging das nicht mehr. Und ja, vielleicht sagst du mir, es

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Reichweite

Du sprichst. Ein Satz löst sich und trifft mich dort, wo ich dir vertraut habe. Nicht die Worte allein. Dass sie von dir kommen, macht die Stelle so ungeschützt. Ich werde still. Nicht, weil nichts zu sagen wäre. Ich will nur nicht, dass auch meine Antwort in deine Reichweite gerät. Später fragst du, warum ich

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Hoffnung!

Hoffnung! Es gab schöne Zeiten da waren sich gut. So sanfte Gesten bei begehrender Glut. Nun Marionetten die nur funktionieren. Bei harter Haltung um nicht zu verlieren. In ihnen die Hoffnung schwelgend tief. Sie will ernst erinnern, das es mal lief. Bernd Tunn Tetje

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Gedanken schweben…

Gedanken schweben… Gedanken schweben übers Meer. Verweht im Wind die harte Wehr. Hand in Hand das spüren der Zeit. Die Wellen plätschern in das Leid. Endlose Weite wärmt das Gefühl. Sanfter Wind wirkt frisch und kühl. Seele wünscht sich hier ein Nest. Ein letzter Blick hält Schönes fest. Bernd Tunn Tetje

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Meine Seele in der Nacht

Ich kann nicht essen, ich kann nicht schlafen. Nacht für Nacht wälze ich mich im Bett hin und her. Eine Leere breitet sich in mir aus – diese Leere kommt von meiner Seele, einsam, verlassen, allein. Ich blicke in die Nacht, doch sie schweigt. Nur Schatten flüstern, kalt und leer, hüllen mich ein in ihre

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