Schlafend…
Schlafend… Milde schon die Sonne scheint. Ihr Kaffee kochen gut gemeint. Wieder ruft sie freundlich lieblich. Diese Stille wirkt nicht friedlich. Er liegt still im matten Licht. Schlafend wirkt sein Angesicht. Bernd Tunn Tetje
Schlafend… Milde schon die Sonne scheint. Ihr Kaffee kochen gut gemeint. Wieder ruft sie freundlich lieblich. Diese Stille wirkt nicht friedlich. Er liegt still im matten Licht. Schlafend wirkt sein Angesicht. Bernd Tunn Tetje
Ein leiser Flügelschlag im Wind, der über grauen Mauern weht, wo Menschen voller Sehnsucht sind und mancher stumm am Fenster steht. Dort steigen weiße Tauben auf, sie tragen Zweige, jung und grün und nehmen still in ihrem Lauf den Traum mit, dass die Felder blüh’n. Sie kreisen über dem mürben Dach, das fast an dunkler
Der Friedensflug der weißen Tauben Weiterlesen »
Er ist ein Mensch, der nicht sonderlich auffällt, sich meist ruhig und zurückhaltend verhält. Redet nur, wenn man ihn gezielt etwas fragt, allerdings hierauf nie ein Wort zu viel sagt. Mit anderen zu reden ihn mächtig stresst, sich jedes Wort aus der Nase ziehen lässt. Hat zu den meisten Dingen nichts zu sagen, redet sich
Ein schweigsamer Mensch Weiterlesen »
Häufig man im Leben leider Gottes vergisst, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Obwohl das Grundgesetz dieses Recht garantiert, es allerdings hin und wieder missachtet wird. So hat der Mensch das Recht, mit Würde zu leben, den anderen Menschen das Gleiche zu geben. Aber dennoch mancher Mensch sich nicht hieran schert und mit den
Würde des Menschen Weiterlesen »
Wenn man Blütenköpfe leuchten sieht, nurnoch eine sachte Briese durch die Gassen zieht, dann sieht man die warmen Sonnenstrahlen die sich sachte in den Himmel malen. Wenn Bienen und Vögel in der Luft singen und Grashüpfer wieder in den Gräsern springen, Wenn man Leichtigkeit wieder spüren kann, war der Winter doch so lang! Dann kann
Wenn der Frühling… Weiterlesen »
Du stehst im Wind wie ein alter Stamm, nicht um zu beugen, was um dich bricht. Dein Herzschlag folgt keinem fremden Bann, du suchst im Lärm nur das eigene Licht. Wie Tau auf dem Gras wirkt leise die Kraft, sie glänzt im Verborgenen, still und rein. Kein Schwert ist es, das dir Sicherheit schafft, nur
Das Leuchten der Stillen Weiterlesen »
Menschen, die keine klare Antwort geben, ganz geschickt ablenken und verschleiern, nicht auf dem Boden der Tatsachen leben, dabei rhetorisch gekonnt rumeiern. Clever sie manche Nebelkerze zünden, Ablenkungsmanöver inszenieren und hemmungslos Unwahrheiten verkünden, Entscheidungen arg manipulieren. So manches ausschlaggebende Argument, häufig im dichten Nebel abseits steht. Da es kein Mensch mehr klar und deutlich erkennt,
Nebelkerzen zünden Weiterlesen »
Im März erwacht die junge Welt, ein kühler Wind die Knospen hält. Noch liegt das Grau auf Flur und Auen, noch zögert Licht im Wolkenrauen. Doch unter Regen, Frost und Schauer steht schon der Lenz still auf Lauer. Er lauscht im Tau, im feuchten Land, hält Blüte heimlich in der Hand. Die Saat im dunklen
Frühling hebt sein grünes Haupt aus der Kühle der vergessenen Tage. Blüte bricht das Schweigen, Erwachen tastet sich ins Licht. Tau liegt wie ein stilles Versprechen auf der Wiese der noch zögernden Welt, und jeder Vogelruf ist eine erste Antwort auf das Morgenrot. Duft steigt aus der Erde, Sonnenglanz legt Gold auf Knospen, die zart
Hymne auf das Erwachen Weiterlesen »
Vieles wurde dir entrissen, wie Seiten, die im Winde wehen, doch du willst nichts mehr vermissen – und bleibst am letzten Fenster stehen. Ein Traum aus Rauch hebt dich empor, verspricht dir Frieden, fern der Pflicht, ein Paradies in weichem Flor – doch wahre Tiefe trägt er nicht. Du schwebst davon in dunkler Spur, Gedanken
Man sprach von Netzwerken und hob die Gläser auf sich. Man war unter sich. Das galt als Qualität. Teppiche schluckten Schritte. Wände hielten. Man nannte es Diskretion. Etwas Dunkles saß mit am Tisch — nicht fremd. Es war vorgesehen.
Lassen wir uns so verrückt machen? Ist diese Welt ein Geschenk? Laufen wir vor unseren Problemen davon? Ich nehme meine wenigen Sachen Auch wenn ich nicht mehr nachdenk’ Gibt es nun kein Pardon Ich setz’ jetzt alles voran Es ist keine Zeit Angst zu haben Die Reise tret’ ich an Doch was ist, wenn es
Die Unsichertheit Weiterlesen »
Aus der Bibel jeder Mensch klipp und klar erfährt, dass er nach dem Tod wieder zum Staub zurückkehrt. Aber die Aussage, dass der Mensch zu Staub wird, er dennoch bezweifelt und nur sehr schwer kapiert. Doch dann es ihm wie Schuppen von den Augen fällt, als er unter seinem Bett Staubschichten feststellt. Der Boden ist
Zum Staub zurückkehren Weiterlesen »
Man will Besonderes erreichen, in der „TO DO Liste“ viel streichen. Denn so manches wurde nie bewegt und mittlerweile schon Wurzeln schlägt. Deshalb gewaltig hochmotiviert, bis in die Haarspitzen konzentriert, die „TO DO Liste“ zunächst sortiert. Sie dann mit Fleiß reduzieren wird. Energiegeladen nun beginnt, Lust und Laune meist Begleiter sind. Wichtiges als auch Kleinigkeiten,
Die „TO DO Liste“ Weiterlesen »
Ärgernisse, die dich quälen, zu deinen Problemen zählen, solltest du nicht runterschlucken und nach Möglichkeit ausspucken. Sie so letztendlich verjagen, damit sie dich nicht mehr plagen. Doch du, gedankenversunken, hast sie ganz einfach getrunken. Liegen dir nun quer im Magen und bereiten Unbehagen. Und so heißt das Fazit zum Schluss, wer nicht hören will, fühlen
Wer nicht hören will Weiterlesen »
Das kleine Licht Ich bin ein ziemlich kleines Licht Im hellen Sonnenschein, Daß niemand mich dort sehen kann, das leuchtet ja wohl ein Bei Dunkelheit könnt’s anders sein hab ich mir dann gedacht Drum meide ich den Sonnenschein und leuchte euch bei Nacht
Das kleine Licht Weiterlesen »
Der Tag beginnt mit falschem Licht, das grell durch blasse Lider bricht. Die Zeit steht still im Glas von gestern, wo sich Staub und Geist verschwestern. Die Uhr tickt in die leere Luft, vorbei der Lärm, der nach mir ruft. Das Atmen fällt im Zimmer schwer, die Welt da draußen wirkt so leer. Doch während
Neulich führte ein Weg in den Wald, es war am Morgen und etwas kalt, Bäume lockten mit blühenden Ästen, sind gerne Ziel von fliegenden Gästen, Vogelsang erklang so schön wie selten, wohl als Beweis für ihre Freude gelten, lauschend man im hohen Grase stand, umhüllt von einer feuchten Nebelwand, war auch nicht allein zu dieser
Neulich im Wald.. Weiterlesen »
Kindertage Himmelblau Leuchtturm im Erinnerungsgrau Sattes Wiesengrün dieser Zeiten Versöhnt mit treuen Niederlagen Erkenntnisfarben enttarnen Umgestülpte Schattenwelten Kindertage Himmelblau Lichtblick für manche Innenschau Leise kreisen die Gedanken Die Seele überwindet Schranken Findet alte Antworten auf neue Fragen Die sich nun wieder ins Leben wagen Kindertage Himmelblau Zauberlicht im Alltagsgrau
Kindertage Himmelblau Weiterlesen »
Verkannt gehasst beschimpft als Ziege, lästig wie die Stubenfliege, manchmal wie der Klotz am Bein, wenn man sie hat nicht immer fein. Niemand hat sie immer gern, sie sind nicht jedermanns Augenstern, sie haben ein Herz doch zeigen sie es nicht, spielen manchmal gerne den Bösewicht. Und haben, oh Wunder auch gute Seiten, mit ihnen