- MaiengipfelzeitDer Frühling gipfelt in der Maienzeit, es blüht und singt auf Flur und Feldern weit; durch junge Zweige zieht der milde Wind, als wollte er verkünden, dass wir leben sind. Die Lerchen steigen hoch ins helle Blau, auf Wiesengrund… Maiengipfelzeit weiterlesen
- Zwischen Kellersee und Eutiner SeeZwischen Kellersee und Eutiner See zieht still der junge Frühling ein; durch lichte Wälder, Wind und Klee fällt milder Glanz ins Land hinein. Die Wasser tragen Himmel weit, vom Morgentau noch kühl umfangen; und durch die sanfte Hügelleit’ zieht… Zwischen Kellersee und Eutiner See weiterlesen
- Morgentau im Mai.Wenn über junge Halme silbern ruht des Morgentaus noch unberührtes Schweigen, erfüllt mit frischem Leben neuen Mut der Mai die Welt in lichtdurchwirkten Zweigen. Im blauen Himmel hebt die Lerche sacht ihr Lied empor aus sonnenhellen Gründen; und durch… Morgentau im Mai. weiterlesen
- AugenblickeDie Enkelin läuft auf mich zu und jubelt, der Besucher ist endlich da. Nach der Reparatur läuft mein Fahrrad erneut wieder glatt und rund. Ein lange gesuchtes, schon verloren geglaubtes Buch stiehlt sich unversehens in meine Hand. Im kleinen… Augenblicke weiterlesen
- Lenz und LautFlatulentia – der Lenz kehrt ein, und selbst der Ernst wird nicht mehr rein. Was festgefügt im Winter stand, verliert sich schnell durch leichte Hand. Ein Laut genügt, nicht groß, nicht klug, doch bringt er Ordnung aus dem Zug.… Lenz und Laut weiterlesen
- FrühjahrstonFlatulentia – der Lenz ist da, er drängt durch jede feste Form; was eben noch ganz streng geschah, verliert sich leise ohne Norm. Ein Laut, so schlicht, doch voller Kraft, zerreißt die Ordnung, unbestellt; und was zuvor noch Ernst… Frühjahrston weiterlesen
- Sonett an den MaiWenn Maienlicht die stillen Felder weckt, und Morgentau auf jungen Wiesen ruht, wird neu, was lang im Winter war verdeckt, und leises Grün durchströmt die Welt mit Mut. Der Wind bewegt die Äste sacht im Hain, die Lerche hebt… Sonett an den Mai weiterlesen
- Meine MaienzeitDer Maien zeigt des Frühlings Pracht, wenn junge Stimmen fröhlich klingen; die Erde ist vom Licht erwacht, und milde Winde Lieder bringen. Durch Gärten zieht ein süßer Duft, der leis die alten Zeiten streift; und über Wald und klarer… Meine Maienzeit weiterlesen
- FrühlingswechselDie Sonne scheint, der Lenz, der weint, weil Wolken durch die Himmel ziehen; doch selbst, wenn sich der Tag verneint, beginnt das erste Grün zu blühen. Der Regen fällt auf Feld und Baum, der Wind streift kühl durch junge… Frühlingswechsel weiterlesen
- Der Baum und sein Ende..ein Baum nicht mehr grün und träge, wartet auf den Mensch mit der Säge, einige Vögel haben es schon geahnt, mit ihrem Ruf Andere davor gewarnt, der Maulwurf ist auch auf der Flucht, sucht Schutz am Bach in der… Der Baum und sein Ende.. weiterlesen
- Die Legenden!Die Legenden… Gleiten in die graue Wand. Sie fahren in anderes Land. Tiefe Stille fängt sie ein. Mystik kann so düster ein. Nebelhorn bläst ein Signal. Diese Fahrt wirkt ohne Wahl. Spannung liegt in der Luft. Dieses Grau mit… Die Legenden! weiterlesen
- MorgenstundeEin Hase schnuppert im Vorgarten und lauscht mit seinen großen Ohren. Die Sonne will noch nicht so ganz sich einen Weg durch die Wolkenhülle befreiend bahnen. Die Hundebesitzer führen ihre Tiere aus und erfreuen sich an der morgendlichen Frische,… Morgenstunde weiterlesen
- Katerchen und MeiseDurch das Gitter schaust du leise und beobachtest die Meise. Fröhlich fliegt sie her und hin; sie zu fangen, ist dein Sinn. Katerchen, du schlimmer Wicht, kleine Vögel fängt man nicht! Schau, du hast dein Futter hier, lass in… Katerchen und Meise weiterlesen
- Am See im stillen GrünIm grünen Saum, am stillen See, weht sacht des Maies leiser Weh; der Zweig neigt sich ins Wasser hin und trägt den Hauch von frühem Sinn. Die Fläche ruht in klarem Schein, nimmt Blatt und Wolke sanft hinein; was… Am See im stillen Grün weiterlesen
- Festspiel am SeeAm Eutiner See, im Maienlicht, ruht Klang noch tief im Schweigen dicht; doch überm Grün, im stillen Raum, liegt schon Musik wie ferner Traum. Das Wasser hält den Himmel fest, als trüg es Ton in leisem Rest; die Wolken… Festspiel am See weiterlesen
- Durchblick am Eutiner SeeDurch rundes Loch, von Stein umfasst, blick ich hinab in lichte Rast; der See liegt still im Maienlicht, als trüg er Zeit und Alter nicht. Der Rahmen hält, was draußen flieht, und bündelt, was das Auge sieht; so wird… Durchblick am Eutiner See weiterlesen
- Am Eutiner See zur MaienzeitAm Eutiner See zur Maienzeit, da schwingt das Licht in milder Weit; im blauen Raum, vom Wind bewegt, liegt still, was Herz und Auge trägt. Der Steg führt sacht ins Wasser hin, als trüg er leise Seelen Sinn; und… Am Eutiner See zur Maienzeit weiterlesen
- Eutiner Mai – am SchlossIm Maienlicht, am stillen See, weht sanft des Lebens leiser Weh; das Schloss erhebt in Würd und Ruh sein Antlitz der Natur dazu. Von alten Linden sacht umstellt, die Blatt an Blatt ins Klingen fällt, ruht Stein in zeitvergessnem… Eutiner Mai – am Schloss weiterlesen
- Mai in EutinMai in Eutin, da zieht es mich hin, wo Wasser den Himmel trägt im stillen Gewinn; wo Wege sich biegen im blühenden Saum und Zeit sich verliert wie ein wandernder Traum. Die Ufer aus Holz, vom Schritt sanft berührt,… Mai in Eutin weiterlesen
- Der Erste Mai, mal ironisch.Der erste Mai hebt leis das Schild, auf dem die Arbeit heilig gilt; doch stillt man sie mit freiem Tag und nennt das Pflicht, was keiner mag. Die Fahnen wehn, der Chor ist laut, die Würde wird im Takt… Der Erste Mai, mal ironisch. weiterlesen
- Herbst – Nach ÜbermaßDie Blätter fallen nicht aus Schwäche, sie lösen sich aus Übermaß; wer festhält wider seine Fläche, verliert am Ende mehr als Maß. Was reift, beginnt sich abzugeben, nicht aus Verlust, vielmehr aus Sinn; denn alles volle, drängend Leben strebt… Herbst – Nach Übermaß weiterlesen
- Frühling – Blühende ZuversichtNicht alles blüht aus Zuversicht, manches wächst trotz der Jahre; der Boden vergisst den Winter nicht – doch trägt er schon das Wahre. Was lange unter Frost gestanden, lernt langsam wieder, sich zu heben; nicht jedes Grün stammt aus… Frühling – Blühende Zuversicht weiterlesen
- Mitternacht am BachUm Mitternacht, wenn still der Atem ruht, zieht sacht ein Bach durch dunklen Wiesengrund, als trüg er fort, was schwer im Innern tut, und spräche leis: „Die Nacht macht alles kund.“ Ein kühler Hauch streift sanft das müde Herz,… Mitternacht am Bach weiterlesen
- Die blaue Blume hinterm SonnentorAm Frühlingsrand, wo mild die Erde taut, steht still ein Tor im jungen Sonnenschein, dahinter wächst, von Sehnsucht leis umblaut, die blaue Blume tief im Herzenshain. Ein Winterrest liegt schwer noch im Gemüt, ein altes Wort hält leise Widerstand,… Die blaue Blume hinterm Sonnentor weiterlesen
- Der Natur zuliebeDer Natur zuliebe, liebe die Natur. Der Natur zeig deine Liebe. Ohne Natur gibt es nur Karikatur, ohne Kultur gibt es keine Natur. Kämpfe für die Liebe zur Natur. Ohne Kampf für die Natur bekommen wir alle globale Temperatur.… Der Natur zuliebe weiterlesen