Sonne im Herzen
Sonne im Herzen Lächeln im Gesicht Lebensfreude schenkt ein Gedicht Sonne im Herzen raus in die Natur Bewegungsfreude im Matsch eine Spur Sonne im Herzen Freude im Blick Gutes im Sinne ein Überlebenstrick
Sonne im Herzen Lächeln im Gesicht Lebensfreude schenkt ein Gedicht Sonne im Herzen raus in die Natur Bewegungsfreude im Matsch eine Spur Sonne im Herzen Freude im Blick Gutes im Sinne ein Überlebenstrick
Aufgewachsen in Ostdeutschland Man hat es anders nicht gekannt Volkskammer und Einheitspartei Planwirtschaft und Stasispitzelei Alles erschien einem grau in grau Und in Espenhain war der Himmel niemals blau Die Welt zu bereisen hatten wir kein Recht Und trotzdem,es war nicht alles schlecht Es gab Gleichberechtigung von Mann und Frau Dank guter Bildung waren wir
Sitzen nebeneinander, erzählen von Empfindungen für andere und verschließen unsere Augen, vor dem, was sie sehen. Nur das Leuchten in unserem Blick, das Lächeln um unserem Mund, verrät die Zuneigung, die unser Reden verschweigen will.
gewollte Blindheit Weiterlesen »
– gestern – habe ich Dich fühlen dürfen – heute – sehne ich mich nach Dir und freue mich schon darauf Dich – morgen – innig zu umarmen
Zwischen den Zeiten Weiterlesen »
Geh hinaus auf einen Turm und der Wind wird Deine stummen Tränen trocknen während Du die Welt mit Distanz betrachtest Er wird die Wirbel der Gedanken aus Dir lösen und sie vor Dir tanzen lassen wie das Laub im Herbst Geh hinaus auf eine Brücke und der Wind wird in Deinen Haaren wühlen Dein Gesicht
Ja so werden sie genannt, vor ihrer Zeit schon abberufen und das Leben nie gekannt, fehlten ihnen letzte Stufen. Alles war schon fest geplant und die Frucht ward aufgegangen, doch als hätte es geahnt, sollt’s nie auf die Welt gelangen. Viele Gründe mag es geben, viele Schicksalsschläge auch, dass am Ende war kein Leben, keine
Die Stillen die Leisen können nun beweisen: Aufsteh´n – „wir werden laut“ wenn man sich dies selbst zutraut – kein anderer mehr sich erlaubt zu sprechen falsch in eurem Namen fällt man auch aus dem gewohnten Rahmen… nur so wird geseh´n wie bisher kann es nicht weitergeh´n – man muss Ungemach vehement mit Widerspruch entgegengeh´n!
Die leisen Stimmen…der Vernunft? Weiterlesen »
Ich traue meinem Glück nicht Wenn Gutes passiert bleibe ich misstrauisch Alles hat sein Ende Über meiner Zufriedenheit eine Sanduhr mit dem Versprechen schlechterer Tage Ich traue meinem Glück nicht Wieso ich und nicht die anderen? Meine liebsten Menschen gesammelt in meinem Kopf Ich leide wenn sie es tun Alles Positive schenk ich ihnen bis
Ich traue meinem Glück nicht Weiterlesen »
Ein Mensch fühlt sich bereits seit einigen Tagen, schlapp und gesundheitlich mächtig angeschlagen, sich mit großer Mühe durch den Alltag windet und des Nachts nur mal selten etwas Schlaf findet. Doch die Ursache hierfür ist ihm nicht bekannt, sogar sein Hausarzt sie leider Gottes nicht fand. Diese Ungewissheit viel Angst und Bange macht und hat
Die Google-Diagnose Weiterlesen »
Ein Mensch ist von seinem Können überzeugt, sich kein X für ein U vormachen lässt, wird häufig von Mitmenschen kritisch beäugt, doch das Misstrauen ihn keineswegs stresst. Bei manchen Mitmenschen kommt er nie gut an, denn sein Selbstbewusstsein manch einem stört, man ihn deshalb nicht so recht ausstehen kann, seine hilfreichen Tipps nun überhört. Stets
Mit Ecken und Kanten Weiterlesen »
we all need love we all wish us a good friend but only when we need help we recognize who is the very one because we all need love we all wish us a good friend but only when we get help we will believe : it is the very one
Das Leben ist schwer, doch um es zu durchqueren, musst du schaffen und leiden, kämpfen und Leute meiden. Die Zukunft ist nah, Du bist wunderbar, aber wenn es an der Zeit ist, musst du Reifen, um herrlichen Klang zu verbreiten. Der Himmel ist klar, deine Stimmung optimal, jetzt fehlen nur noch Du und Ich, dann
Welt verblasst in buntem Treiben, kleine Lichter hier und da, manche sich die Hände reiben, wird nie mehr wie’s früher war. Tauchst Du ein in breite Massen, gibst Dich hin dem bunten Grau, oder wirst Du’s lieber lassen, denn noch zeigt Dein Himmel Blau. Wirst Du mit den Lämmern schweigen, Deine Stimme nicht erheben, oder
Komm‘ an mein Fenster, blick‘ herein. Doch nicht zu nah, diese Welt ist mein. Betret‘ mein Reich, die Tür ist auf. Darfst kurz verweilen, geh dann nach Haus. Schau‘ dich schnell um – in alle Ecken. Nicht jeden Winkel sollst du entdecken. Mein Dach, zum Schutz für dich und mich ist doch zu klein, reicht
Es geht der Mensch in seinem Leben an Schritten so unglaublich viel! Der Mensch will stets nach vorne streben- Erfolg und Macht sind Wunsch und Ziel! Es braucht nicht ständig viele Schritte, um sehr viel Großes zu bewegen! Oft reicht hierzu die kleine Bitte : Komm mir nur einen Schritt entgegen!
Die Zeit, die Zeit, die geht und geht. Von Stund zu Stund, von Minute zu Minute, auch zur Sekunde. Immer läuft sie, immer geht sie, es kommt die Sonne, es kommt der Mond. Es gedeiht das Gras, es blühen die Wiesen, bis zum Gold der Felder. Dann kommt Wind und Regen, lässt alles stehen in
Die Zeit, sie geht Weiterlesen »
Es eilen die Tage, es eilen die Monde, und in den Teppich der fliegenden Zeit, verweben die Muster des Lebens. Ein buntes Gewebe aus Freude und Leid. Verweilet das Auge und schauet zurücke, Erinnerung leuchtet in goldenem Schein, lässt wachsen das Edle, Schöne und Große. Und macht alles hässliche nichtig und klein. Die glücklichen Stunden,
Gedicht zur Silberhochzeit Weiterlesen »
Soll der Hefeteig geraten, musst du seine Zeit abwarten Zuviel Eile nimmt er übel, Hefeteige sind sensibel. Zunächst das Weizenmehl (500) abwiegen und in eine Schüssel sieben. Dazu kommt dann entsprechend Zucker (100) und die ausgelassene Butter (100). Weiterhin gib rein ein Ei, sind sie klein, dann nehme zwei. Für den Geschmack kannst du soeben
Der Hefeteig – Rezept mal anders Weiterlesen »
Ich gehöre nicht mehr zu den Jungen, zwei Drittel meines Lebens sind leise verklungen. Keiner fragt nach meinen Kompetenzen und die Jungen überschreiten sensible Grenzen. Sie sagen dir jetzt, in welche Richtung es geht und merken nicht, dass du sie gar nicht verstehst. Ich will doch nur eins und das spür ich ganz stark, Achtung
Die ganze Welt trägt eine Last, ein Virus ist bei uns zu Gast. Urplötzlich ist er eingetreten, ohne, dass darum gebeten. Er zwingt die Menschen umzudenken, sich auf das Wesentliche zu beschränken. Was braucht der Mensch, was will er haben, muss er sich am Kaufrausch laben? Ein Virus zeigt uns deutlich an, dass man bescheiden
Ein ungebetener Gast Weiterlesen »